Die Journalisten Roger Letsch (Blog „unbesorgt.de“), Reinhard Mohr (Ex-„Spiegel“) und Ralf Schuler (Leiter der Parlamentsredaktion von „Bild“) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Corona-Angst im Masken-Staat, über Rückführungs-Nebel im geplanten europäischen Migrations-Pakt sowie über die Bestrebungen der Bundesregierung, die gesamte Bevölkerung durch individuelle Erkennungsnummern zu erfassen – sofern es sich nicht um Leute handelt, die ihre Pässe weggeworfen haben und deren Identität unbekannt ist.
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Bei den lateinischen Phrasen findet sich u.a. folgendes: Furor fit laesa saepius patientia. „Öfter verletzte Geduld wird Wut.“ Die Frage ist jetzt nur noch wie lange die deutschen Wahlberechtigten ihre Kreuze bei jenen machen die sie am meisten quälen.
Diogenes würde in so einer Krise sein Fass hin und her rollen. Wenn man ihn Fragen würde, warum er das tut, würde er antworten: Keiner soll behaupten können das ich untätig wäre. PS Ich war auch nicht untätig. Ich habe heute eine längere Fahrradtour unternommen und bin schon vor längerer Zeit zur Überzeugung gekommen das es besser ist die deutsche Regierung nicht ernst zu nehmen. Das Gebot in diesen schwierigen Zeiten kann nur sein sich in erster mit dem Thema Eigensicherung zu beschäftigen.
Es ist doch ein Fakt: Positiv-Geteste Infizierte Kranke (durch Corona) Das wurde sowohl bei der Achse, als auch im Speziellen bei Indubio schon häufig durchdekliniert. Ich weiß gar nicht, warum der eine Herr in der Runde das in Frage stellt und zweifelt, unsicher bzw. sogar hin und her gerissen ist. Die Betitelung "Infizierte" ist orchestriertes Framing des polit-medialen Kartells. Wir leben aktuell bereits in einem linken (Meinungs-)Faschismus.
Die Journalisten des Mainstreams bewegen sich exakt auf dessen Niveau, wobei Ralf Schulers (BILD) erkennbares Unbehagen vor dem naiv - dummen Weltrettungsgefasel in seiner Redaktion mit Händen greifbar erscheint. Das Relativieren von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu COVID 19, die hier seit Beginn der Corona-Infektionshysterie ausführlich und lange vor anderen Medien dargestellt wurden, ist bei Menschen, die es besser wissen müssten erschütternd. Mit was beschäftigen sich die Mainstream-Journalisten eigentlich in ihrer beruflichen Tätigkeit?! Die Diskussion war wegen vielen Worte abseits des verfügbaren Wissens schwer erträglich. So sehr ich die zurückhaltende und kluge Moderation von Herrn Müller- Ullrich mag, hier wären kritische Interventionen dringend erforderlich gewesen...! Ein (weiteres) Lehrstück über das Geschwafel im dt. Blätterwald unserer Zeit auf das ich gern verzichtet hätte ...
Am 14.März 2020 gab es einen netten Artikel zu China und Corona in der Süddeutschen Zeitung (hört, hört!) mit dem Titel "WHO singt Lobeshymnen auf China". Da der Artikel noch vor der deutschen Corona-Hysterie entstand, ist u.a. von "schlimmen Folgen der [Corona-] Isolationspolitik" die Rede. Gemeint ist der Wuhan-Lockdown. Da die Lernkurve in Deutschland neuerdings tagtäglich neu ausgehandelt wird, ist auf Politik kein Verlass mehr. Was gestern Unfug war (Mund-Nasen-Schutz), ist heute Hygiene-Regel Nr.1 und könnte morgen mit Tragen von Pappnasen abgelöst werden. Ein Indiz für das gesellschaftliche Chaos in Deutschland ist der Aufschrei gewesen, als paar Hansels auf der Treppe des Reichstages standen und idiotische Fahnen schwenkten. So etwas sollten eigentlich Comedians und Satiriker machen. Aber vielleicht sind wir Deutschen alle bereits Comedians geworden. Danke Covid-19!
Ralf Schuler arbeitete sehr gekonnt heraus, dass er gar kein eigenes Interesse als persönliche Meinung an den thematisierten Sachverhalten darzustellen bereit ist. Er war ganz professioneller Verwalter durch ihn mit zu veröffentlichender Meinung, wie er die bissigen Stichwortvorgaben des souveränen Moderators eloquent parierend verschwurbelte. Alles in allem ein ernüchternder Blick auf die Richtung bei BILD, ermöglicht von indubio. Danke.
Wer spricht denn da gerade? Lieber Herr Müller-Ullrich, mit diesen indubiosen Männerrunden habe (nur?) ich immer ein ganz spezifisches Problem: ich weiß selten bis nie, welcher Person ich da gerade zuhöre, wem ich den aktuellen Redebeitrag zuordnen, also quasi in die Schuhe schieben darf. Außer bei Ihnen, das ist immer eineindeutig. Sicher, man muß das nicht zur Überlebensfrage hochstilisieren, aber unwichtig wäre/ist mir das nicht. Ich würde Ihnen jetzt natürlich gerne einen ultimativen Lösungsvorschlag unterbreiten, allein es fehlt mir an bestmöglichen Ideen (was mich wiederum - leider und zu meinem unendlichen Verdruß - in die Nähe bringt von....dreimal darf jetzt geraten werden).