Über den Islamismus in Deutschland und darüber, wie die Politik damit umgeht, spricht Gerd Buurmann mit der Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann und dem Ex-Muslim Ali Utlu.
Was passiert, wenn man in Deutschland öffentlich und medienwirksam den Islam kritisiert? Wie schnell kann es passieren, als Kritiker des Islams zum "Muslimfeind" gemacht zu werden, und das sogar von oberster Stelle, nämlich dem Bundesinnenministerium?
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@L. Luhmann, >>>habe soeben mit KI geredet und sie besteht auf der Trennung Islam versus Islamismus, in jedem Gespräch. Hier ein Endpunkt: „Fazit anhand der aktuellen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Realität:
Es gibt sowohl innerhalb muslimischer Gesellschaften als auch außerhalb eine berechtigte und notwendige Unterscheidung zwischen Glauben (Islam) und dessen politischer Instrumentalisierung (Islamismus). Dass Erdoğan und bestimmte Akteure diese Trennung explizit leugnen, zeigt vor allem deren politisches Interesse, Religion zur Durchsetzung eigener Machtziele einzusetzen, und entspricht nicht der Vielfalt des Islams und der Lebensrealität der Mehrheit der Muslime.“ >>>>>Wir wissen, es ist Blödsinn. Ich wollte nur aufzeigen, wie sehr sich diese falsche Sichtweise durchgesetzt hat – bis hin zu KI. Man könnte den Islam schon lange nicht mehr kritisieren, wenn es den Islamismus nicht gäbe, aber die weiteren Wirkungen sind fatal. „Wie kann man das Schweigen und die Ignoranz der Intellektuellen erklären? Die massive Gewalt des Jihad hat die Psychologie des “missbrauchten Kindes„ zur Folge. Intellektuelle fürchten sich vor den islamischen Unterdrückern, sie entschuldigen und besänftigen sie und ignorieren die Gewalt der Vergangenheit. Dann drehen sie sich um und beraten unsere Politiker. Das Resultat ist eine ignorante Bevölkerung welche sich an die Intellektuellen wendet um informiert zu werden. Man tischt ihnen jedoch nur Verrat und Lügen auf.“ (Dr. Bill Warner)
@Frank Holdergrün, vielen Dank! Sie verstehen mich (das tun nur sehr wenige…). Das Buch von Rodney Strak habe ich mir um 16.16 Uhr heute am Amazonas bestellt. Danke also auch für den nochmaligen Hinweis.
Es gibt keine Trennung zwischen Islam und Islamismus, ebensowenig wie zwischen Alkohol und Alkoholismus!!!
AN DIE ISLAMISTENFOERDERER – Gleich am Anfang: „Islamistisch“ …. „Islamismus“ … Ich ertrage diesen gefährlichen Bullshit nicht mehr …. Ein Erklärung, warum das Wort „Islamismus“ trotz seiner Gefährlichkeit hier immer wieder benutzt wird, ist hier noch nie besprochen worden … Nur Retardierte verstehen nicht, was los ist! … Ich warte auf den Ersten Homo, der im Nsmen Allahs von einem BERLINER Haus in den Tod gestoßen wird – und das wird dann woeder dem nicht existenten ISLAMISMUS zugeschrieben und nicht dem existierendrn ISLAM … Ist der Redaktion eigentlich egal, dass bereits viele den Unterschied kapiert haben?
@ Ilona Grimm! >>>>Sie durften an der Bibel zweifeln, genau dieses Nachdenken meine ich. Der jüdische/christliche Gott will genau das. Sie werden keinen Koran finden, der so bearbeitet wurde. Nur Nachdenken und Diskutieren hat uns weiter gebracht. Die moderne Welt ist ausschließlich in christlichen Gesellschaften entstanden. Ohne diese Theologie, die sich der Vernunft, dem Nachdenken, dem Fortschritt und dem moralischen Nachdenken verschrieben hat, wäre die ganze Welt immer noch dort, wo nicht-europäische Kulturen um 1800 waren. In dem Maße, wie das Christentum Anstöße gab und gibt nachzudenken, wofür Sie ein gutes Beispiel sind, wird das Wissen größer & tiefer. Nicht umsonst gibt es die singulär christliche Erfindung des 12. Jahrhunderts: die Universität. Es begann alles noch früher damit, dass die Mönche in den großen Klöstern ihre frühere Subsistenzwirtschaft aufgaben und zu leistungsstarken Aktivposten in den rasch sich entwickelnden Handelsnetzwerken wurden. Meine Empfehlung zur Abrundung Ihres Wissens: Buch von Rodney Stark: „Der Sieg des Abendlandes. Christentum und kapitalistische Freiheit.“
So klare Worte zur Problemlage habe ich bisher nicht gehört oder gelesen. Es wird u.a. herausgestellt, dass es die arabische Einwanderung ist, die z.Zt. die größten Probeme schafft, und dass das deutsche Hinnehmen dieser Entwicklung, inkl. der Kriminalisierung der Islamkritiker, die tiefere Ursache ist. (Dafür reicht die erste Hälfte der Unterhaltung; die zweite Hälfte kann man sich weitgehend schenken. Hier hätte Autor Buurmann ruhig kürzen können.) Insgesamt vielen Dank, auch vielen Dank für den Mut der Beteiligten!
Schon wieder ein „ Problenbär “ ?? Ich was mir jetzt sicher, man hätte in Berlin und Sonstwo genug davon !