Gerd Buurmann spricht mit zwei jungen Männern, die von einer Wehrpflicht direkt betroffen wären, nämlich Daniel Neubert und Carl Wiesner.
Immer mehr Politiker fordern die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht. Sollte sie tatsächlich wieder eingeführt werden, träfe das vor allem eine bestimmte Gruppe in der Bevölkerung: junge Männer.
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Sie sagen es doch ganz unverblümt:D soll wieder„ kriegstüchtig“ werden. Deutsche Panzer sollen wieder rollen… dafür braucht man unbegrenzte Verschuldung….Sie wollen euer Steuergeld ,euer Leben, eure Lebenzeit. Ihr sollt „ dienen“, dankbar sein für was? Für euer Leben? Bedankt euch bei den Eltern. Für ein Leben in Frieden und Wohlstand? Bedankt euch bei den Steuerzahlern, euren Eltern,Großeltern… die nach 2 Weltkriegen aufgebaut haben. Dieser Wohlstand soll jetzt weltweit verschleudert werden für eine friedensuntüchtige EU —Politikerkaste? Für die Waffenindustrie? „ Gold gab ich für Eisen“, lest die Aktienkurse, lest wie kam es zum WK1 und WK 2. Zur Spaltung der SPD/ USPD? Laßt euch nichts erzählen,Krieg ist ein gutes Geschäft für einige— bestimmt aber nicht für euch. Ihr sollt zahlen mit eurem Leben, eurer Lebenszeit, eurem Geld….für was?
Wenn die Führung befiehlt, müssen Soldaten gegen das eigene Volk vorgehen, auch Wehrpflichtige, andernfalls sie wegen Befehlsverweigerung riskieren, erschossen zu werden. Wehrdienst für Frauen gibt es auf freiwilliger Basis bereits. Das Thema ist die Wehr-PFLICHT. Eine kluge Frau – natürlich AfD! – sagte dazu: „Einverstanden, wenn die Männer auch Kinder kriegen!“ Bravo! Kriege werden von der politischen Führung angezettelt. Warum sollen zum Kriegsdienst Gezwungene diese Regierung, diesen Staat verteidigen, der seit Jahren Krieg gegen das eigene Volk führt, für Ideologien und Profit von Lobbygruppen unsere Lebensgrundlagen zerstört uns den Begriff von Heimat und Volk austreibt und uns zu Sklaven eingewanderter Kostgänger macht? In der DDR gab es Wehrkundeunterricht in der Schule, vormilitärische Ausbildung in Lehre und Abiturstufe, Wehrpflicht bzw. „freiwillig erzwungenen“ dreijährigen Dienst als Soldat auf Zeit. Um in den Krieg zu ziehen? M.E. eher zur Disziplinierung. Wer seit der Schule dazu abgerichtet wurde, auf Kommando „Links um!“ zu machen, ordnet sich auch später leichter unter, so war der Wunsch. Statt vor dem Kompaniechef wird dann z.B. halt vor dem Chefarzt stramm gestanden und schon gar nicht die Regierung kritisiert. Männlichkeit: Der frisch eingezogene Soldat wird erst einmal „entmannt“, ihm von Vorgesetzten und älteren Diensthalbjahren klar gemacht, dass er ein kleines Nichts ist, was nichts zu melden hat. Einmal mehr bin ich froh, schon 67 zu sein.
Jungs, ich werfe mich schützend über euch und jeden jungen Menschen, der von den kriegslüsternen Profitgeiern geopfert werden soll. Mögen die jungen Anhänger der Religion des Friedens diesen Auftrag erfüllen. Die kriegslüsternen Profitgeier mögen stets voran gehen oder reiten.
Die deutschen Warmduscher und Warmduscherinnen haben immer noch nicht begriffen, was das russische Dominanzstreben in Europa bedeutet. Wenn wir so leben wollen, wie die Russen, benötigen wir tatsächlich weder Waffen noch Bundeswehr. Wie im Falle der Wiedereinführung eines Wehrdienstes dieser ausgestaltet wird, ist zu diskutieren. Wer die deutsche Staatsbürgerschaft hat, wird daran teilnehmen, so wie in den USA die Zugewanderten auch Militärdienst leisten. Im Übrigen besteht die heutige Population in den USA nur aus Migranten. Auch zu „meiner Zeit“ waren schon türkischstämmige Männer dabei und es wurde kein Brimborium daraus gemacht. Kürzlich sah ich neue Rekruten und alle trugen mit Stolz ihre Uniform. Nur die hiesigen Diskutanten nörgeln herum und meinen Deutschland sei Scheiße.
Alder, isch mach jedzd auch Wehrpflischd. Ich brauche einen Staat, der mir meine technischen Hobbies bezahlt. Ich kann Aerodynamik und mir ist langweilig. Ergo böte sich an, eine Drohne zu bauen und heimlich die Ressourcen für UL – Fliegerchen abzuzweigen, oder ? Oder das technische Lager bei der Instandsetzung: Elektronische Bauteile soweit das Auge reicht. Einfach googeln: COLIN FURZE, dann kann sich jeder vorstellen, was ich aus Staatsgeldern machen täte, – Kriegführen garantiert nicht. DEUTSCHLAND MACH DOCH SCHULDEN; ICH BRAUCHE SPIELZEUG:
Es fordern besonders die Leute die Wehrpflicht, die davon nicht betroffen wären.
Wenn ,dann alle, jeder kann zum Helden werden, Kanonenfutter mit Rollator,was habt ihr noch zu verlieren..
Grüne , wie Trittin,an die Front, die politische Tarn-Farbe passt doch schon mal, und A.H. , diesmal Anton Hofreiter ,führt sie zum Endsieg.
Kann man sich einen Bürgerkrieg vorstellen? Die Gesellschaft wird gefühlt gerade immer ruppiger. Immer mehr schwarz-weiß-Denken. Entweder bist Du für oder gegen mich. Diskussionen sind immer öfter kein Gedanken- und/oder Faktenaustausch, sondern eine rein emotionale Debatte, die mit persönlichen Attacken einher geht. Eine Bekannte engagiert sich stark gegen die AfD, kann aber keine konkreten Argumente nennen, da sie das Parteiprogramm nicht gelesen hat. „Das weiß man doch“ ist ihr Totschlagargument. Kurz man muss nicht mehr wissen, warum man etwas ablehnt. Das gilt für Menschen die Windkrafträder ablehnen genau so wie für die, die Atomkraft ablehnen sowie die meisten anderen Dinge. Emotionalität reicht aus um andere Menschen samt Ansichten abzulehnen, Fakten stören nur. Ein Austausch auf Augenhöhe ist kaum noch möglich, denn bist Du nicht Freund bist Du Feind. Gegenüber (nicht Feind) in einer Diskussion, aber trotz allem anständiger Mensch, wird fast ausgeschlossen. Da sagt dann schon mal ein vegan essender Schüler am Gymnasium zu seinen Fleisch essenden Mitschülern, dass er sie gerne an den Stuhl fesseln und foltern würde, damit sie endlich das Tierleid nachempfinden würden. Oder die Demonstrationen, bei denen die Sharia und/oder Intifada gefordert wird. Die politisch Linke, die die politisch Rechte verbal und schriftlich entmenschlichen und umgekehrt. In der Medienwelt nicht anders, aber mit größerer Reichweite und somit entsprechend größerem Einfluss auf das gesellschaftliche Empfinden. Kinder die an Schulen das Wort „Jude“, „Kartoffel“ oder „Musel“ als gängiges Schimpfwort benutzen. Zeit für mich mal wieder Viktor Klemperers „LTI“ zu lesen. Möchte mir keinen Bürgerkrieg vorstellen, aber unvorstellbar ist er leider auch nicht mehr. Bürgerkrieg ist einer der Gründe, weshalb einige Bekannte (politisch sehr unterschiedlich) in den letzten Jahren schon einmal über das Auswandern nachgedacht haben. (Für die meisten finanziell und altersbedingt nicht möglich.)