Gerd Buurmann spricht mit der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Joana Cotar und der Schriftstellerin und Achgut-Autorin Cora Stephan über die neue Regierung unter Friedrich Merz.
Was erwartet Deutschland unter der neuen Regierungskoalition aus Union und SPD? Welche Versprechen wird Friedrich Merz halten können, wenn er sie nicht schon gebrochen hat? Und vor allem: Wer sind eigentlich all die neuen Minister in der Regierung?
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Ich vermute, dass es hier um die Differenz zwischen Regierung im streng demokratischen Sinne einerseits und einem diktatorischen Regime andererseits geht. Seit geraumer Zeit, der Beginn hat durchaus mit Merkel zu tun, haben wir in Sch’land ein Regime, welches sich um weder fuer die Einhaltung irgendwelcher Regeln interessiert, noch inhaltlich fuer seine Verantwortung fuer das, aufgepasst, deutsche Volk. Im Gegenteil. Man kann herrschen, aber nicht regieren. Dieses Volk ist seit vielen Jahren redlich bemüht, es den Herrschern so leicht wie moeglich zu machen. Bei ( emotional) verwahrlosten Kindern gibt es das bekannte Phänomen des eifrigen und verzweifelten Bemuehens um die Gunst der Eltern. In diesem Fall genuegen sich die Westmichel, nicht zufaellig, um die Gunst ihrer Herrscher. Eine notorisch deutsche Eigenschaft. In Demokratien ist es eigentlich etwas anders gedacht, exakt umgekehrt. Aehnlich wie im Fall der Eltern. Man sollte die Sache vom Kopf auf die Fuesse stellen, normal eben, aber dafuer ist der Westmichel, vor allem auch der liberalkonservative, nicht konditioniert. Sein Innerstes ist doch ziemlich milgramgepraegt. Mit Regimes ieS , die ihn beherrschen und vor sich selbst schuetzen, hat er eher selten und sehr wenig ein Problem, im Gegenteil. Die erste, die es nicht nur erkannte, sondern auch ausgiebig nutzte, war die Autokratin Merkel. Fazit : Regierung koennen und wollen „ die“ nicht, ( totalitaere) Herrschaft schon. Das nennen sie „unsere Demokratie“. So wie es aussieht, stoert das Modell aber nur etwa 25 %. (Fast) niemand kennt die Gründe dafuer besser als Achgut. Falls gewuenscht erklaere ich sie, diese Gruende, noch einmal. Allerdings meldet sich auch auf TE die 100 – Tage – Merz – Fraktion der treuen Liberalkonservativen wieder zu Wort und bittet um eine weitere Chance. Ernsthaft. Nicht etwa als Satire.
Der Höhenflug der AfD ist der schlechten Politik der derzeitigen Parteien geschuldet. Jede Partei, die nicht bereit ist, die eigenen Ideologien zu hinterfragen und ggfs. zu ändern, muss die Opposition verunglimpfen. Jetzt versuchen „demokratische“ Parteien mit undemokratischen Methoden die Opposition klein zu bekommen.
„Können die Regierung?“ Wenn ja, dann wären die nicht im Amt. Was für eine dumme Frage. Geimpft?
Solange die allgemeine Stimmung in der Bevölkerung nicht für SPD sich neigt bzw. die Umfragen nichts Besseres andeuten, gibt es keinen Grund für die SPD diese Regierungskoalition zu crashen. Herrn Buurmans Vorstellung, Friedrich Merz als Bundeskanzler könnte mit 85 Jahre noch sein, ist insofern abwegig, weil das freiheitliche System in Auflösung ist und solch Kanzlerzeiten wie Adenauer, Kohl und Merkel nicht mehr vorkommen können. Die globale Entwicklung ist in Unruhe. Die konservative Haltung des ewig gläubigen Mitläufer ist ein Auslaufmodell. Um Macht zu verteidigen bleiben nur autoritäre Gesellschaftsformen übrig. Meine blasse Glaskugel sagt, dass nach der Merzschen Kanzlerschaft die Linke in der Bundesregierung sitzen wird. Denn wenn 2025 bereits die CDU bei der Linken anfragt, die CDU-Kanzlerschaft abzusichern, ist eine zukünftige Regierungskoalition aus SPD, Grünen und Die Linke absegnungsfähig. Grundsätzlich gibt es im politischen Westen nichts mehr zu retten. Global ist das Modell gestorben.
Yes, they cannot :o(( Never ever …
Dass Aussenminister und Kanzler sich zunächst der Ukraine zuwenden, beantwortet die Frage bereits. Wenn sie „Regierung können“, dann sicher nicht für das eigene Land.
Unter Führer:In IMerkel wurde ein Szenario ausbaldowert, in welchem die sog. „Künstliche Intelligenz“ unser Leben dadurch erleichtert, dass wir gar nicht mehr selbst wählen müssen, da die KI jedes individuelle Wahlviech beobachtet und beurteilt, so daß die KI einen idealen Mittelwert generiert, welche jeden Wähler:In individuell befriedigt. Ob die KI mittlerweile sogar gelernt hat, auch sich selbst zu befriedigen?