Über einen möglichen Blackout in Deutschland spricht Gerd Buurmann mit Manfred Haferburg und Björn Peters.
Am 28. April 2025 kam es auf der gesamten iberischen Halbinsel zu einem großflächigen Stromausfall – ein Blackout, der Spanien, Portugal und Teile Südfrankreichs traf. Welche Lehren können aus dem Blackout gezogen werden? Über die Folgen, mögliche Ursachen und die Frage, ob Deutschland für einen solchen Ernstfall gerüstet ist, spricht Gerd Buurmann mit dem Kerntechniker Manfred Haferburg und dem Energieökonomen Björn Peters, Autor des Buchs „Schluss mit der Energiewende! Warum Deutschlands Volkswirtschaft dringend ökologischen Realismus braucht“.
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Vielleicht ist es Absicht, einen Stromausfall zu inszenieren. Das wird das Volk noch gefügiger machen. Wer Menschen krank impft, wer unsinnige Coronamaßnahmen verordnet, wer politisch Andersdenkende kriminalisiert, die Menschen massehaft überwacht, wer die Wirtschaft ruiniert, die Kultur mit Füßen tritt, die Demokratie und Gesetze mißachtet, den offenen Krieg will, der schreckt auch vor ein paar hunderttausenden Toten nicht zurück.
Das ist alles Schwarzmalerei. Der Krieg um westliche Werte findet in der Ukraine statt, und da bleibt er auch, egal, was Herr Merz oder die EU veranstalten. Und der Blackout bleibt in Spanien und Portugal, egal was D veranstaltet.
@Walter Weimar / 04.05.2025 –
„Vielleicht ist es Absicht, einen Stromausfall zu inszenieren. Das wird das Volk noch gefügiger machen. Wer Menschen krank impft, wer unsinnige Coronamaßnahmen verordnet, wer politisch Andersdenkende kriminalisiert, die Menschen massehaft überwacht, wer die Wirtschaft ruiniert, die Kultur mit Füßen tritt, die Demokratie und Gesetze mißachtet, den offenen Krieg will, der schreckt auch vor ein paar hunderttausenden Toten nicht zurück.“ --- Ich stimme Ihnen zu. Seit den toxischen Coronaimpfungen muss man wissen, dass es sich um eine weltweite Depopulationsagenda dreht. Weltweit wurden Dutzende Millionen Menschen durch mRNA-Toxine umgebracht. Die Hersteller dieser Gifte wussten ganz genau, um die Giftigkeit! – Leider sind die meisten „Geimpften“ nicht in der Lage zu verstehen, was man mit ihnen veranstaltet hat. Ich befürchte, dass man sich noch um uns Ungeimpfte kümmern wird.
Zu dem Thema „Blackout“ gibt es auch einen Roman und einen Film im Fernsehen. In diesem Szenario wurde durch einen „Cyberangriff“ dies verursacht. Der Blackout dauerte 2 Wochen, was dann zu massiven Problemen in ganz Europa führte. Dabei waren auch „smarte“ Stromzähler im Spiel. Dem Kraftwerkspersonal wurden durch fehlerhafte Anzeigen „Störungen“ vorgegaukelt.
@j. heini / 04.05.2025 – „Das ist alles Schwarzmalerei. Der Krieg um westliche Werte findet in der Ukraine statt, und da bleibt er auch, egal, was Herr Merz oder die EU veranstalten. Und der Blackout bleibt in Spanien und Portugal, egal was D veranstaltet.“ --- Könnten Sie mir Ihre Position mal versuchsweise weißmalen, damit ich verstehe, was Sie meinen oder zu meinen meinen?
Ich würde mir lieber mal die Frage stellen, wer „Sinan Selen“ ist? Nach dem Abgang von Haldenwang hat der das Sagen im Verfassungschutz und stellt die Expertisen aus.
Stromerzeugung mit intermittierenden Methoden (PV und WindV) liefert periodisch NICHTS, und wenn doch, dann nicht synchron d.h. mangelnde Netzträgheit, was zu „Spanien“ geführt hat. Manchmal liefert EE auch zu viel Strom, den man irgendwie los werden muss. Meistens liefern „Erneuerbare“ einen Teil des Strombedarfs (= Grundlast). Man muss also diese fehlende Strommenge (= Residuallast) irgendwie erzeugen, respektive speichern. Dies kann mit Dampfkraftwerken erreicht werden ( die durch Massenträgheit die Netzfrequenz stabilisieren), oder man muss die nötigen Strommengen puffern. Um eine Dunkelflaute von 5 Tagen nur in Deutschland zu überbrücken, müssten 5.880-6.720 GWh (oder 5,88-6,72 Twh) elektrischer Energie gespeichert werden. Diese langfristige Speicherung ist gegenwärtig weder technisch noch wirtschaftlich umsetzbar. Dazu kommt die Planung, bis 2045 die Stromerzeugung zu 86% durch EE zu produzieren. Dazu muss Windkraft ungefähr verdreifacht und PV versiebenfacht werden, mit den vorhersehbaren Problemen für die Residuallast und Netzstabilität. Insgesamt zeigt sich, dass intermittierende EE ungeeignet, ist genügend und verlässlich elektrische Energie für eine Industriegesellschaft zu liefern.