Über einen möglichen Blackout in Deutschland spricht Gerd Buurmann mit Manfred Haferburg und Björn Peters.
Am 28. April 2025 kam es auf der gesamten iberischen Halbinsel zu einem großflächigen Stromausfall – ein Blackout, der Spanien, Portugal und Teile Südfrankreichs traf. Welche Lehren können aus dem Blackout gezogen werden? Über die Folgen, mögliche Ursachen und die Frage, ob Deutschland für einen solchen Ernstfall gerüstet ist, spricht Gerd Buurmann mit dem Kerntechniker Manfred Haferburg und dem Energieökonomen Björn Peters, Autor des Buchs „Schluss mit der Energiewende! Warum Deutschlands Volkswirtschaft dringend ökologischen Realismus braucht“.
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Anmerkung am Rande: Um 12h33 MESZ (10h33 GMT gleich 11h33 MEZ) mit MESZ als in Spanien verwendeter Zonenzeit stand die Sonne dort übrigens noch nicht im Zenith, im Zenith stand sie zu der Zeit ungefähr auf dem Längengrad von Warschau, ca. 22 ° östlicher Länge. Barcelona in Spaniens Westen liegt nahezu auf dem Greenwich-Meridian, also mit Sonne im Zenith erst um 14h MESZ. In Sevilla im Südwesten erst um 14h30 MESZ, also um 12h33 MESZ betrug die Sonnenstands-Ortszeit Sevillas circa 10h00. Wenn also Übermaß des spanischen Solarstroms, dann schon bald in der zweiten Hälfte des Vormittags, nicht erst mit Mittags-Solarstrom. Dass das Netz in Portugal schon 1 Stunde vorher zusammengebrochen sein soll, könnte ein Irrtum daher sein, dass 12h33 MESZ in Portugal mit der dortigen Zonenzeit als 11h33 WESZ gezählt wird.
Zu feindlichen Attacken: Wie wäre es mit Anschlägen auf Höchstspannungsleitungen? Wäre doch effektiver als auf einzelne Wind- oder Solaranlagen oder -parks. N-3-Sicherheit? Oder auch Anschläge auf die größten schwarzstartfähigen und zugleich notwendig netzstabilisierenden Kraftwerke. Könnte Manfred Haferburg zu den Risiken hierzulande etwas schreiben?
Die nervigen Shopify-Einblendungen, beweisen eigentlich, dass eine verständliche Tonqualität technisch möglich ist. Wenn Musik nicht als Wohlklang über den Draht kommt, wird das teilweise erklärbar. Mit Spektren und Nichtlinearitäten, Oberwellen und Blabla. Aber wenn man sich konzentrieren muss, um alle Worte in einem Satz wieder zu erkennen, wird es schon schwieriger. Habt Ihr die Elektronik selbst gebaut? Das weiß doch jeder, dass man den LM385 für Audio nicht nehmen soll, auch wenn er billiger ist. Wenigstens den NE5532 sollte man nehmen. Oder man kann auch den Vorzeichenwechsel des Ausgangsstromes verschieben, durch einen Lastwiderstand nach GND. Das macht es dann verständlicher. Ja, der Björn, zum Glück darf ich DU sagen, der kennt sich mit der Elektronik aus. Er hätte das eigentlich wissen müssen? Egal ob Russen, Chinesen oder Marokkaner. Alle wissen das mit dem Lastwiderstand an Pin1 und Pin7. Wie will dann ein Kannadier da etwas hacken? Und nein, der CCC hat zwar darauf hingewiesen, dass man mit einem extrem leistungsstarken Langwellensender in Gibraltar die Steuerung manipulieren könnte, aber das hätte man doch in der Außenstelle Schöningen gehört. Also alles nur Spekulation. Und ich hätte es auch gehört. Allerdings muss man auch klar sagen. Wenn die noch nicht einmal den genauen Frequenzverlauf der Netzfrequenz mit 200ms Auflösung veröffentlichen können, wird es vielleicht auch mit der Langwelle 139 nicht so weit her sein. Ist eben alles seit 1945 nicht mehr gepflegt worden. Oder der Wächter, der den Plotter einschalten muss, ist auf seinem Holzstuhl eingeschlafen. Wer gedient hat, weiß selbst wie schnell man beim Wachdienst einschläft. Man darf sich nicht hinsetzen. Deshalb ist ja damals auch die Titanik verunfallt, weil der im Mastkorb geschlafen hat. Ein Wunder bei dem Schaukeln.
Physik kann so unterhaltsam & humorvoll sein. Das Gespräch hat mich zum Lachen gebracht und mich neues gelehrt. Danke für die brillanten Argumente. ✦ Die Menschheit versuchte sich immer schon vom Wetter unabhängig zu machen; heute will sie sich vom Wetter abhängig machen. Kommt es zur Revision der Kopernikanischen Wende? ✦ Die Achse der Guten rüstet intellektuell auf. ✦ Der intellektuelle Notstand ist erdrückend. Kommt es zu einer Kollektivierung der knappen Ressourcen an Gehirnzellen und zu einer Umverteilung an intellektuell unterprivilegierte Mitbürger? Intellektueller Kommunismus statt Kumulation des intellektuellen Kapitals in den Köpfen weniger Kapitalisten? Intellektueller Lastenausgleich zugunsten Grünwähler? Aufrufe zur „freiwilligen“ Spende von IQ-Punkten? Gehirnzellenabgabe? Progressive Besteuerung von Intelligenz, Bildung, Kompetenz, Wissen, Weisheit, Humor? ✦ Zero Covid, Zero CO2, Net-Zero, Zero-Hirnneuronen = Null, Nichts, Niete, Nada, Nullnummer, Nichtgenügend, Nonsens, Nazi-Naturgesetze, Neandertaler, Nihilismus, Nekrophilie, Nature Morte.
Soll ich den Steilpass von der Todesgrenze aufnehmen? Mir hat mal jemand aus dem ehemaligen Jugoslawien erklärt, wieso sie dort deutsch lernen: Ich soll mal testen, die Augen weit aufzureißen und einmal „mit Betonung“ das serbokroatische Smrt sagen und dann das deutsche TOOOOOD. Im Halbdunkel soll ich das machen… Ja, die Todesgrenze. Das ist die Grenze zur Todeszone. Diese Grenze entsteht erst, wenn die Todeszone entsteht. Kürzlich habe ich einen Zeitreisenden getroffen, der kam von südlich Kigali. Sagte er jedenfalls. Man muss schon glauben, was die Leute sagen. Er war völlig hektisch, sprach in Abkürzungen. Man hätte sich verrechnet. 300MW wäre ausgeschlossen, wegen der Abtrennleistung. Selbst 30MWth, also 10MWel, wäre nicht erreichbar, nicht chemisch nicht elektrolytisch, auch nicht mit hochgradig parallelisierter Abscheidung des Pa233. Je mehr, umso mehr müsste man abschirmen. Wenn man den Zeitpunkt verpasst, fallen die Fliegen tot von der Wand. Es würde zuviel im Kreis zurückbleiben und dann wird U-zwodreidrei daraus. Man hätte die Statistik nicht beachtet, dass es ja nicht genau sieben Tage sind, sondern die Ersten schon nach viel kürzerer Zeit. Und dann fangen sie sich einen ein und spucken zwei aus. Dann steigt das harte Gamma, aber wie, wegen dem U-zwodreizwo. Nur solange es Pa ist, kann man es trennen, sonst gar nicht. Das wäre die Todesgrenze, sagt der Zeitreisende und er wird schon wieder durchsichtig, weil er weiter reist, wohin, wer soll das wissen. Er wollte warnen, hätte aber nur Fanatiker getroffen. Aussichtslos, sagt er, wobei die letzte Silbe nur noch halb zu hören ist. Wo er wohl hin will? Jetzt muss ich doch mal nachsehen, wo dieses Kigali überhaupt ist. Spanien ist das nicht.
Geiz ist geil, je mehr Personal gespart wird, desto besser, so die religiöse „Philosophie des Geizes“ Dogma. „14.09.2021 Blackout. Ballon legt Stromversorgung in Dresden lahm. Jemand hatte einen leitenden Luftballon fliegen lassen, der hat Stromleitungen kurzgeschlossen.“ Angeblich! Angriffe sind niemals ausgeschlossen. Stuxnet zeigt das eine Leittechnik installiert ist. Die gesamte Leittechnik, ZLT ist meist via Datenleitung, nicht unbedingt Internet, erreichbar, auch bei der Bundeswehr. Klimaterroristen haben die LWL der DB zerstört, der Bahnverkehr zwischen Hamburg-Berlin war nicht möglich. Hochspannungsleitungen an Trägern aus Thomasstahl der im Winter bei Kälte zusammen bricht. Das Mega-Projekt „die Eierlegende Wollmilchsau“ mit zweifelhaften Zielen und bildungsfernen Personen, ACATECH Forum Energiewende. Dank dieser „Wende“ muss nun jeder Bürger in der EU eine redundante Energieversorgung aufbauen und zahlt trotzdem Steuern und hohe Energiepreise. Wofür? Das der Staat seine Aufgaben nicht erfüllt, Versicherungsunternehmen nichts versichern? Es sind Volldeppen und Verbrecher.
Stromerzeugung mit intermittierenden Methoden (PV und WindV) liefert periodisch NICHTS, und wenn doch, dann nicht synchron d.h. mangelnde Netzträgheit, was zu „Spanien“ geführt hat. Manchmal liefert EE auch zu viel Strom, den man irgendwie los werden muss. Meistens liefern „Erneuerbare“ einen Teil des Strombedarfs (= Grundlast). Man muss also diese fehlende Strommenge (= Residuallast) irgendwie erzeugen, respektive speichern. Dies kann mit Dampfkraftwerken erreicht werden ( die durch Massenträgheit die Netzfrequenz stabilisieren), oder man muss die nötigen Strommengen puffern. Um eine Dunkelflaute von 5 Tagen nur in Deutschland zu überbrücken, müssten 5.880-6.720 GWh (oder 5,88-6,72 Twh) elektrischer Energie gespeichert werden. Diese langfristige Speicherung ist gegenwärtig weder technisch noch wirtschaftlich umsetzbar. Dazu kommt die Planung, bis 2045 die Stromerzeugung zu 86% durch EE zu produzieren. Dazu muss Windkraft ungefähr verdreifacht und PV versiebenfacht werden, mit den vorhersehbaren Problemen für die Residuallast und Netzstabilität. Insgesamt zeigt sich, dass intermittierende EE ungeeignet, ist genügend und verlässlich elektrische Energie für eine Industriegesellschaft zu liefern.