Über politischen Verrat der letzten Jahre spricht Gerd Buurmann mit der fraktionslosen Abgeordneten Joana Cotar, dem Vorsitzenden der Good-Governance-Gewerkschaft Marcel Luthe und mit dem Arzt und Achse-Autor Gunter Frank
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Es gibt auf dem Stimmzettel ECHTE Alternativen (und nicht unpatriotische Pseudo-Alternativen, die lieber die Russische Armee im Beitrittsgebiet sehen würden als die Bundeswehr – und so als unsichere Kantonisten diese Misere mit zu verantworten haben). Als Christ und Hundehalter schwanke ich jetzt zwischen der Partei Bündnis C – Christen für Deutschland und der Partei Mensch Umwelt Tierschutz.
Lieber Herr Frank, es gibt ein Wort, das meiden Sie wie der Teufel das Weihwasser. Frustration. Dafür gibt es aus meiner Sicht nicht den geringsten Grund. Mut wird belohnt, deswegen sitzt die FDP nicht mehr im Bundestag. Vielleicht schwer zu verstehen – ich denke da an Herrn Buurmann & Freunde – aber logisch. Frustration ist Deutschlands Führungsstil und das schon ziemlich lange. Unsere Nachbarn sind im Bilde.
„Deutschland tötet sich selbst!“ JD Vance
@George Samsonis, die Chancen dürften nicht sehr gut stehen, mit der Wahl einer Partei, die mit 0,x % unter „Sonstige“ fällt politisch etwas verändern zu können.
Ladet doch mal einen von der AfD ein. Hat @Achse auch eine Brandmauer oder Angst argumentativ nicht mithalten zu können?
Tut mir leid, Herr Luthe, aber wem zum Berufsstand der Beamten lediglich das Wort „durchfüttern“ einfällt, dem gehört mal ordentlich einer eingeschenkt. Ich weiß, es ist mental herausfordernd – und ich habe Sie da wohl vorher überschätzt – mal etwas zu differenzieren. Aber neben dem frisch verbeamteten rotgrünen Heer der leistungslosen Berliner Beamten auch zig Polizisten, Soldaten, Feuerwehrleute, Verwaltungsbeamte, Richter, Justizangestellte und Zöllner – die in ihrer übergroßen Mehrheit noch immer nicht links wählen – mit zu beleidigen, zeugt von Einfalt, Dummheit, einer gewissen Beratungsresistenz und einem Sendungsbewußtsein, wie es missratene Politiker schon immer ausgezeichnet hat. Einen schönen Tag noch.
Wir, die neuen Machthaber, beschließen : Generalamnestie für Politiker und Generalamnesie für’s Volk.