Ob in Magdeburg oder in Aschaffenburg, Terroropfer bleiben in Deutschland oft namenlos und gesichtslos, während die Politik das Gedenken selektiv gestaltet und instrumentalisiert.
Über die politische Steuerung des Erinnerns spricht Gerd Buurmann mit Michael Kyrath, dessen Tochter Ann-Marie zusammen mit ihrem Freund Danny von einem Messerstecher ermordet wurde, sowie mit dem Musiker Bernd Gast, der in Aschaffenburg eine ganz eigene Erfahrung mit der Trauer um Terroropfer in Deutschland gemacht hat.
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Danke für die interessante Diskussion und herzliches Beileid an Herrn Kyrath. Was mir aufgefallen ist, daß im Falle des Attentäters von Hanau allen Opfern ein Gesicht mitgegeben wurde. Gibt es etwa Opfer, deren öffentliches Gedenken von der möglichen Motivation des Täters abhängt. Das wäre in meinen Augen nicht gerecht. Ja diese Zeit ist schon deprimierend.
, Diese der Erinnerung nicht mehr mächtig demonstrierenden Omis gegen rechts mit Fans sind ihrer Erinnerung nicht mächtig und fordern noch mehr Mord, Terror und Totschlag auf unseren Straßen, vor dem neben AK Kohl auch AK Schmidt warnte „Noch mehr Migration geht nicht, das gibt Mord und Totschlag. Nun zu der Falschinterpretation Deportation und Remigration; Verleumdung pur. DEPORTATION WAR DIE VERFOLGUNG VON JUDEN IM EIGENEN LAND;, durch den Halbjuden Adolf Hitler;DER SIE BRUTAL IN INTERNIERUNGSLAGERN ERMORDEN LIESS. Aber die Asylantenliebchen und Asylindustrie die daran fürstlich verdient, verdienen am Leid des eigenen Volkes. Vorab alle integrierten Migranten, die ihren gesellschaftlichen Beitrag leisten, die sind willkommen auch bei der AFD, aber jene nicht, die uns Mord, Terror und Totschlag bringen und ihr Gastgebervolk zutiefst verachten und wenn sie könnten, klang schon vor Jahren im bunten Frankfurt Main an, die einheimischen Deutschen deportieren lassen würden, denn umsonst drohten sie nicht, wie eine Journalistin herausfand “Das ist jetzt unser Land, wer als einheimischer nicht unser Sklave sein will muss dieses Land verlassen. Also Omas gegen rechts schön voran gehen, denn Heimat und Sicherheit bedeuten Euch ja nichts. Wenn man in manche dieser Gesichter schaut, hat man den Eindruck, die verstehen nicht mehr wovon sie reden.
REMIGRATION HEISST DIE ZU UNRECHT DURCH LANDFRIEDENSBRUCH IN UNSER LAND EINGEDRUNGENEN ASYLBEWERBER; DIE UNS VON TIEFSTEM HERZEN VERACHTEN; UNVERSCHÄMT IHR KALIFAT FORDERN UND UNSERE FRAUEN UND KINDER ALS BEUTE MISSBRAUCHEN; SOLLEN IN IHRE HEIMATLÄNDER ABGESCHOBEN WERDEN UND OHNE PAPIERE IN GEWAHRSAM KOMMEN; BIS SIE SICH ERINNERN: Dort können sie dann ihre Stellvertreterkriege austoben, nicht bei uns, wo die Gastgeber nebst integrierten Migranten um ihr Leben fürchten müssen. Das ist keine Bagatelle, AFD und BSW sollten gegen diese Hetze Einspruch erheben.
Ein wesentlicher Teil der „Erzählung“ der diabolischen Rechten ist, diese Menschen nicht zu Wort kommen zu lassen, damit die propagandistische Diffamierung ihre volle Wirkung entfalten kann. Diese Diffamierung richtet sich nicht nur gegen Menschen, sondern auch gegen grundlegende Voraussetzungen für eine funktionierende Gesellschaft. Ladet Höcke, Sellner und andere „Aushängeschilder“ des „Bösen“ regelmäßig ein. Gebt eurem Publikum die Möglichkeit, sich eine eigene Meinung zu bilden. Und ich kann eines vorwegnehmen: Auch in der „konservativ-bürgerlichen“ Blase würden vielen die Augen übergehen, weil die Genannten ganz normale Menschen aus der Mitte der Gesellschaft sind. Deren Argumente sind die Lösungen für sehr viele Probleme, die Deutschland und weite Teile Europas immer weiter in den Irrsinn treiben. Die 80er waren die ideale Balance von 1945 bis heute. Durch den Fortschrittswahn werden ideale Zustände einfach nicht wahrgenommen, weil das Ideal durch diesen Wahn immer in der Zukunft liegt. Eine der Ursachen für den heutigen Irrsinn ist, dass bis heute bis weit in die bürgerliche Szene linke Glaubensgrundsätze wirken, die in ihrer realen Wirkung destruktiv sind. Anstatt immer nur über Höcke, Sellner und ähnliche Persönlichkeiten zu sprechen, solltet ihr mit ihnen sprechen. Das würde nicht nur sehr viele Diskussionen und Vermutungen überflüssig machen, sondern auch dem durch systematische Diabolisierung erzeugten Bauchgefühl entgegenwirken, das sich in weiten Teilen der Gesellschaft völlig von der Realität gelöst hat – ein Bauchgefühl, das ins Chaos führt, indem es etwas als positiv vortäuscht, was in Wirklichkeit verheerend ist.
Zu mehr, als Scherben zusammenzukehren, taugen die alternativen Medien eben nicht. Man will den Wolf bekehren, ein Schaf zu werden.
Yannis (2) und Kai-Uwe D. (41) waren die Opfer in Aschaffenburg. #sagtihrenamen
Indubio und Kontrafunk sind meine bevorzugten Podcasts mittlerweile. Danke für dieses so berührende Gespräch! Am 23. Februar sollte es einen Aufstand der Anständigen geben, und zwar qua Stimmzettel. Ein Jeder, der kein Weiter-So wünscht, hat dann noch einmal die Möglichkeit, das deutlich zum Ausdruck zu bringen. Alles ist möglich, siehe die US-Wahlen. Wie wir Norddeutsche sagen: Versuch macht kluch. Auf geht’s!