Ob in Magdeburg oder in Aschaffenburg, Terroropfer bleiben in Deutschland oft namenlos und gesichtslos, während die Politik das Gedenken selektiv gestaltet und instrumentalisiert.
Über die politische Steuerung des Erinnerns spricht Gerd Buurmann mit Michael Kyrath, dessen Tochter Ann-Marie zusammen mit ihrem Freund Danny von einem Messerstecher ermordet wurde, sowie mit dem Musiker Bernd Gast, der in Aschaffenburg eine ganz eigene Erfahrung mit der Trauer um Terroropfer in Deutschland gemacht hat.
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T. Schneegaß: ‚Rumänien ist offiziell EU-Mitglied und offiziell keine Dritte-Welt-Bananen-Republik.‘ Je eben, gerade drum! Die überdehnte EU ist heutzutage ein bontes Gemäsch von Völkern und Staaten. Und unsere rumänischen Freunde sind, so leid mir das tut, in diesem Gemäsch nun sozusagen die Donkel-Deutschen des Balkans. Diese renitenten Walachen müssen durch die Brüsseler Bessermenschen-Bürokratie erst noch ein bisschen geschurigelt äh erzogen bzw. zivilisiert werden. Früher konnten sie hinter ihren sieben Bergen und Burgen (Siebenbürgen) im Prinzip machen was sie wollten. Damit ist es jetzt eben vorbei! Die Rumänen müssen (genau wie wir Dunkel-Deutschen) ‚die Demokratie erst noch lernen und üben‘ (*). Und DAS tun sie jetzt gerade!!! (* diese Worte stammen nach meiner Erinnerung von der strikt volksdemokratisch orientierten Kirchenfunktionärein, Genossin Ilse Junkermann, die sich als mißratener West-Import zur Bischöfin der evangelischen Kirche Mitteldeutschlands aufschwingen durfte. Wikipedia: Für Frau Junkermann ‚wurde ab 1. September 2019 an der Universität Leipzig die Forschungsstelle „Kirchliche Praxis in der DDR“ neu eingerichtet. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Besonderheiten des kirchlichen Lebens in der DDR wurde befristet bis August 2023, ein halbes Jahr vor ihrem Ruhestand.‘ Möglichweise hat die rote Ilse da pünktlich vor Ihrer Pensionierung noch lernen dürfen, daß die „Kirchliche Praxis“ in der DDR – zumindestens in der Fläche – doch etwas anders war als heute. Ich kann mich da noch gut dran erinnern! T. Schneegaß: Sie müßten in Sachsen doch eigentlich den einen oder anderen ehemaligen Bausoldaten kennen, vielleicht sogar jemanden der in Prora (Rügen) Dienst getan hat. ‚Unsere‘ Bausoldaten kamen überwiegend aus Sachsen.
@Thomas Kowalski: Kai-Uwe D. heißt mit vollem NamenKai-Uwe DANZ. Das hat die Berliner Morgenpost am 27.01.2025 gemeldet. Ist aber nicht so wichtig, denn die Hauptsache ist, dass der Täter „psychisch krank“ ist. – - – Und nun höre ich mir das Gespräch an!
Da hier von der Zerstörung der Familie die Rede war: Konservative betrachten die Familie als die Keimzelle der Gesellschaft. Die Linken haben etwas dagegen. Sie trachten danach, die Lufthoheit über den Kinderbetten zu gewinnen, um die Familie zu zerstören. Dabei geht es in der Familie eigentlich, soweit sie noch nicht schwer geschädigt ist, kommunistisch zu. Und das ist gut so. Linke möchten, daß es in der gesamten Gesellschaft, in der Weltgesellschaft gar, so zugeht, wie in der verteufelten Familie. Sie weigern sich, erwachsen zu werden, sie möchten in den Mutterbauch zurück. Sie träumen vom wunschlosen Schlaraffenland, in dem der Staat die Funktion von Papi und Mami übernimmt, wobei Papi Staat die renitenten Ewiggestrigen diszipliniert, um den Ewigmorgigen ihr sorgloses, konfliktfreies Vegetieren mit grenzenloser Liebe und permanentem Frohsinn zu ermöglichen. Mami Staat paßt auf, daß Papi Staat auch alles richtig macht. Sie hat die Zensorinnenfunktion, denn es sind die Frauen, die letzlich darüber entscheiden, ob der Mann erfolgreich ist. Das ist nun mal so beim Menschen. Denn Frauen bekommen die Kinder und müssen von Männern beschützt werden, damit sie, die Kinder, behütet aufwachsen und sie, die Frauen, Kinder austragen und großziehen können.. Der notfalls kämpfende Mann muß die Sicherheit gewährleisten. Die Linken möchten das ein für allemal geregelt haben: Keine Kämpfe mehr, denn es sind doch immer nur die Männer, die gegeneinander kämpfen, diese Blödmänner. Dafür möchten die den allmächtigen Weltstaat, den weiblichen Totalitarismus. Der Faschismus war ein männlicher Totalitarismus. Da hatte der Mann, bzw. der einzige Führer die Macht der Sinnstiftung. Der wurde nicht von Frauen zensiert. (Stalin war auch so einer.) Jetzt ist ein weiblicher Totalitarismus ziemlich am Wachsen dran.
Sehr, sehr gutes Gespräch. Bunt ist die Farbe der Narren. SPD und Grüne veranstalten ihren Karneval inzwischen überall. Aber es ist kein Ausbruch aus der Domestizierung durch Parteien/Kirchen, sondern die Freude darüber, als Schafe blöken zu dürfen, das ganze Jahr über. Aber es ist auch die Angst vor der Fastenzeit, die bald für Grünlinke kommen wird. Eine sehr, sehr lange Zeit, die sie von den Fleischtrögen entfernt und zu normalen Bürgern erziehen wird.
@H.Zotter : Richtig. Aber als Leser insbesondere von Sellner kann ich bestätigen, dass hier, Redaktion inklusive, einigen ein zumindest kleines Lichtlein aufgehen wuerde, wenn sie nur seine Anmerkungen zur Remigration lesen wuerden, die mir persoenlich deutlich zu „ schwach“ sind, weil auf Massnahmen und Zeit setzend, die wir nicht haben und die auch nicht erfolgreich waere. Was die Fragen der Identität betrifft, liegt er natuerlich im politpsychologischen Zentrum des Problems, im Auge des Sturms. Allerdings waere es nicht um Sinne der Liberalkonservativen, Sellner, Hoecke und Co qua Objektivität zu entschwefeln, ihnen den Ruf zu nehmen. Da wuerde ja glatt das einzige „Argument“ gegen die AfD entfallen, das noch bleibt. Die Ausschliessung, hier immer sehr schön beschrieben, beginnt natuerlich deutlich frueher und vor allem sind die Liberalkonservativen rege dabei. Vermutlich, weil sie die Gefahr ahnen, die mit derartigen Gesprächen verbunden ist. Mit den Büchern oder Zeitschriften aus dieser Ecke hat man es ja nicht so, ausserdem wissen wir, dass die nur taeuschen. Im Unterschied zu denen von Kartell.
Bald brechen alle Dämme und dann werden wir ein Blutbad erleben, gegen das der Holocaust wie ein Kindergeburtstag erscheinen wird.
Wenn durch Deutschen erst einmal begreifen, dass sie ausgerottet werden sollen, weil sie nunmal nicht anders können, als besser zu sein und produktiver, intelligenter und zukunftsorientierter alle alle anderen Völker, dann werden sie in ihrem heiligen Zorn einen Weltenbrand entfachen, der alles undeutsche hinweg fegt.
Ich habe getan, was ich konnte, um den Leuten diese Gefahr bewusst zu machen.
Dafür wurde ich als Nazi und Rassist bezeichnet.
Jetzt ist es zu spät.
@Sabina Kienberger: „Alles ist möglich, siehe die US-Wahlen.“ Alles ist möglich, siehe die Rumänien-Wahl (zur Info: Rumänien ist offiziell EU-Mitglied und offiziell keine Dritte-Welt-Bananen-Republik).