Brombeer-Koalition? Von wegen. Über die Tollkirschen-Koalition spricht Gerd Buurmann mit Peter Grimm sowie mit der Autorin Vera Lengsfeld und dem Publizisten Gunter Weißgerber.
Tollkirschen-Koalition, so hat Peter Grimm, die neue Koalition aus CDU, SPD und BSW getauft. Ein Wort, das deutlich zutreffender ist als Brombeer-Koalition. Die drei Gesprächsteilnehmer zeichnet viel politischer Sachverstand und intime Kenntnisse der Ostdeutschen-Verhältnisse aus.
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Also, sich durch die Taurus von Fritz Black Rock eine Deeskalation des Krieges zu versprechen, ist ungefähr so, wie R. Habeck auf eine weitere Amtszeit zur Entschärfung der Automobilkrise anzusetzen. Ich bin – bei allem Respekt – jedenfalls heilfroh, dass kein SPD-Bundestagsabgeordneter a. D. nächster und mächtigster Geheimdienstchef der USA wird, sondern jemand, der knallhart auch das eigene Zutun auf’s Tapet bringt, was zur Entstehung dieses Krieges ganz entscheidend beitrug. Dazu gehören die seit 2014 in der Ukraine, entlang der russischen Grenze aufgestellten 12 CIA-Geheimbunker, von denen aus auch Drohnen-und Raketenangriffe möglich sind wohl ebenso, wie die jüngst von der designierten Geheimdienstchefin Trumps bestätigten, 40 (!!) – „selbstverständlich kriegsrelevanten“ – Biowaffenlabore, welche die USA dort betreibe und welche man sofort schließen müsse. Von den nachweislich innenpolitischen Interventionen, welche sich the Deep Democrats in den Vorgärten Russlands leisteten, ganz zu schweigen. Die Sachlage ist – jetzt nochmal von höchster Stelle bestätigt, wenn man so will, klar. Man kann (unter Missachtung von Ursache und Wirkung) die Bewertung der AKTUELLEN Situation natürlich heiter weiter via historischen VergIeichen und sonstigen Anachronismen anstellen; man kann auch Tulsi Gabbard oder H. Kissinger für lupenreine Antiamerikaner und in Putin den neuen Hitler sehen. Man kann sich auch in Zukunft den faktischen Realitäten verweigern. Man kann nur den Abgrund nicht vermeiden, den zu sehen man sich weigert! Ich schließe mich daher A. Ostrovskys ausgezeichneter Analyse an und sage ebenfalls: Bitte nicht mit mir !! **** Ohne radikaler Analyse – keine gedeihliche Lösung! ****
Wir stürzen die Welt in den Abgrund und bieten uns dann als alternativloser Diktator an. Einfaches Konzept, klappt garantiert. Die Leute werden den Zerstörern als Retter zujubeln. „Wenn die Krise groß genug ist, werden uns die Menschen schon folgen.“ (Schäuble) „Pass auf deine “Freunde„ auf. Deine Feinde kommen schon allein zurecht.“ (J.R. Ewing).
@Friedrich Richter „Sehr geehrter Herr Weissgerber, es ist sehr beruhigend, Ihre Ansicht zum russischen Krieg gegen die Ukraine und letzten Endes gegen den Westen zu hören, die ich uneingeschränkt teile. Ich hatte das Gefühl, ich stünde damit allein da..“ **** Durchaus nicht. Sie müssen nur mehr auf die grünen Seiten und Foren der Staatsmedien gehen, um sich in bester Gesellschaft bzw. ganz beruhigt zu wissen ****
Es ist sowas von egal, wenn die im Thüringer Wald den Elch knutschen. Wenn nur der Russe dasselbe täte in der Taiga und dort auch bliebe. DAS ist nicht egal.
@Friedrich Richter, @Lutz Hermann, empfehle als Kontrast zu Herrn Weissgerbers Ansichten bzgl. Russlands und das Ukraine Krieges, sich vielleicht mal Colonel Douglas Mecgregor anzuhören. Kann ja nichts schaden und falls die Aussagen des Colonels doch zu unguten Gemütszuständen führen sollten, keine Bange, morgen wird Herr Osthold das Ganze auf der Achse schon wieder richtig einordnen.
@A. Ostrovsky zur Ergänzung – allein die kinetische Energie, die von einer Masse ausgeht, die auf z.b. 10.000kmh beschleunigt ist, hat an ihrem Aufschlagort verheerende Auswirkungen. -- Dieser Unsinn mit „wer tötet wen schneller (?)“ muss sofort beendet werden. Gebietsabtretungen (hoffentlich in eine Art Selbständigkeit) sind dabei unvermeidlich. beste Grüße
@Friedrich Richter: Fast die Hälfte meines Lebens habe ich unter russischem Diktat gelebt und habe mit allen meinen Freunden den Abzug der letzten russischen Soldaten aus dem Osten Deutschlands ausgiebig gefeiert (ganz nebenbei, so eine Feier wurde den westdeutschen Schwestern und Brüdern bezüglich amerikanischer Soldaten vorenthalten). Unter dem Diktat der Russen haben wir trotz allem Partys gefeiert, Sport getrieben und Sportveranstaltungen besucht, sind ins Theater, Restaurants und Biergärten gegangen, haben mit unseren Kindern auf Spielplätzen getollt, unsere Kinder wiederum haben das mit anderen Kindern getan, haben unsere Eltern, Geschwister und Freunde besucht (manchmal sogar im Krankenhaus), sind mit dem Trabi über 15 km weit weg von zu Hause gefahren und haben Honecker wahrheitsgemäß als den Dachdecker aus Wiebelskirchen bezeichnet, ohne dass uns ein IM der Stasi ein Spezialkommando früh ans Bett geschickt hat usw., usf. Wollen Sie jetzt noch wissen, was ich unter dem ersten, ganz persönlich erlebten PLANdemie-Diktat im „Werte-Westen“ so alles „nicht gelebt“ habe, offensichtlich im Gegensatz zu Ihnen? Und das war erst der Testlauf, darauf können sie sich impfen lassen.