Über die Lage in Israel spricht Gerd Buurmann mit dem Achse-Autor Chaim Noll und dem Siedler Nethanel von Boxberg, der eine lebt im Süden der andere im Norden Israels.
In Israel wird in diesen Tagen Rosch ha-Schana gefeiert, das jüdische Neujahrsfest. Überschattet wird dieser Feiertag von Angriffen auf Israel aus dem Iran. Zudem jährt sich das Massaker vom 7. Oktober 2023 am Montag zum ersten Mal. Noch immer befinden sich Geiseln in der Haft der Terroristen.
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Lieber Lutz Liebezeit,
ich muss Sie korrigieren. Der Gazastreifen war vor dem 7. Oktober 2023 nicht mehr besetzt, und zwar seit 2005 nicht mehr. Im Jahr 2005 wurde der Gazastreifen der palästinensischen Verwaltung übergeben. Daraufhin wurden alle Juden innerhalb weniger Tage aus dem Gazastreifen vertrieben. Am Morgen des 12. September verließen die letzten Juden das Gebiet über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von Arabern teils frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren „Gazakristallnacht“. In den folgenden Jahren feuerte die Hamas zudem unzählige Raketen auf Israel ab, alle mit dem Willen, so viele Juden wie möglich zu töten. Am 7. Oktober 2023 begingen Zivilisten und Terroristen aus dem Gazastreifen den größten Pogrom an Juden seit 1945.
@Johannes Schuster: Wir werden mit der Ambivalenz der Schöpfung – insbesondere der sich irgendwann und irgendwie eingeschlichener Beziehungsstörung (Sündenfall) zur Quelle allen Ursprungs so nicht fertig, lieber Herr Schuster. Selbst dem bösen (institutionellen) Christentum von einst (r. Kath. Kirche, die ich keinesfalls, schon gar nicht die heutige, verteidige) haben wir zwar einerseits Inquisition und Panzersegnung, aber andererseits eben auch die erfolgreiche, mit immensem Blut-und Leidenszoll verbundenen (militärischen) Abwehrschlachten („Kreuzzüge“) gegen einen aggressiv-erobernden und marodierenden ISLAM- und somit die (schon damalige) Übernahme des Kontinents durch die größten Feinde der Juden (UND Christen!) zu verdanken. Sie aber, schieben den schwarzen Kollektiv-Peter eines heute rein auf (ver)weltlich(t)em Machbarkeitswahns und morbider Wohlstandsverwahrlosung basierenden WOKISMUS, sowohl dem institutionellen Negativ-Christen(tum) als auch seinem von Grund auf positiven Element – nämlich sein mit der Aufklärung kompatibles bzw. aus ihm hervorgegangenes(!), (christlich-humanes) Menschenbild zu! Das ist Ihren sonstigen Analysen und Beiträgen unwürdig, auch weil Sie bei diesem Frontalangriff irgendwann nicht mehr die theoligisch-philosophische Grenze gegenüber der ältesten BRUDERRELIGION des Christentums, nämlich dem Judentum, ziehen können, egal mit welch orthodoxen Dogmatik-Scheiß sich die jeweiligen Vertreter schon in die Nesseln setzten. Sogar ein Papst Benedikt alias Prof. J. Ratzinger war mit seinem „Bekehrung der Juden“-Fettnapf davor nicht gefeit. Entscheidend aber war doch, wie voller gegenseitiger Achtung und ungespielt herzlichem Umgang dann der darauffolgende Besuch Ratzingers als Papst in Israel geprägt war. Ich bleib dabei: Hat irgendwer ein besseres Power Bag-Rezept als A) Griechisches Denken; B) Römisches Recht und C) Christlich-Jüdische Religion, so möge er jetzt reden o. diesbezügl. für immer schweigen ***
@Lutz Liebezeit: ja, komplett unausgewogen ohne einen „Palästinenser“, der das Backen von Babies befürwortet und und allah lobt. Aus irgendeinem Grund ist mein Gewissen aber stillgeblieben…