Über die Lage in Israel spricht Gerd Buurmann mit dem Achse-Autor Chaim Noll und dem Siedler Nethanel von Boxberg, der eine lebt im Süden der andere im Norden Israels.
In Israel wird in diesen Tagen Rosch ha-Schana gefeiert, das jüdische Neujahrsfest. Überschattet wird dieser Feiertag von Angriffen auf Israel aus dem Iran. Zudem jährt sich das Massaker vom 7. Oktober 2023 am Montag zum ersten Mal. Noch immer befinden sich Geiseln in der Haft der Terroristen.
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Was für eine großartige und informative Sendung,danke an alle Beteiligten. Bitte,liebe Achse,schickt diesen Podcast als „Pflichtunterricht“an alle unsere Politiker,die sich anmaßen über Israel zu urteilen.
Sehr interessant. Machen Sie doch bitte mal ein Gespräch mit Leuten, die sich mit den Entwicklungen in der israelischen Wirtschaft auskennen. Auch die Gäste heute hätte man gerne fragen können, wie das Land die aktuelle Situation eigentlich finanziell verkraftet und wie die Belastung der Erwerbsbevölkerung organisiert wird.
Gut fand ich auch die Beschreibung des Sozialismus. Israel wäre auch ohne die Sozialisten besser dran. Vielleicht war es während der Aufbauphase ganz nützlich wobei die Kibbuze absolut demokratisch und frei waren, also das Gegenteil vom Kommunismus. Abgesehen davon, es gibt ja den Kampf gegen Rechts, wieso gibt es nicht auch den gleichen Kampf gegen Links? Die Linken haben doch allein in Friedenszeiten über 100 Mio umgebracht. Und auch jetzt kann man den Sozialismus in China, Nord-Korea, Venezuela usw. bewundern. Es gibt kein einziges positives Beispiel eines sozialistischen Staates, bis heute nicht. Zu guter Letzt: Alles Gute nach Israel, Herr Noll, Herr von Boxberg.
@ Johannes Schuster: Die neuen, alten Täter-Ideologien bzw. ihre infernalischen Verschmelzungen (Konspirationen) einer auf allen Fronten abkackenden (Post)Moderne, sind nicht auf den „verlassenen, von Dämonen bewohnten Altären Europas“, sondern wie immer bei den Mitgliedern der großen ISMUS-Gangbang-Family zu verorten. In letzterer kann man sowohl dem AtheISMUS als auch dem IslamISMUS frönen, jedenfalls solange man sich gegenseitig nützlich ist. Siehe @ Thomas Szabos diesbezügliche, m. E. hervorragende Ausarbeitung ****
Juden reden über Palästinenser, so ist es ja wohl? Warum ist kein Vertreter aus dem Gaza-Streifen dabei? Der Gaza-Streifen steht seit 1966 unter Besatzung der Israelis. Besatzungsrecht ist natürlich kein Recht für die Palästinenser, sondern das Recht der Besatzer. Hier spricht das Parteienkartell nicht mit den Deutschen, sondern über die Deutschen, meist im Duktus des Nazis. Den Islam als Teufel an die Wand zu malen, war damals ein falscher Weg, und das ist heute der falsche Weg. Praktisch hat dieser elende Ulfkotte mit seine morbiden Ratschlägen diese Republik auf dem Gewissen. / Man stelle sich vor, man würde ewig leben, wüßte es aber nicht. Das ist das Wechselspiel des Fisches, über Wasser schnappt er nach Luft, unter Wasser ist er im Totenreich, und so fort, bis in alle Ewigkeit. Wie würde man diese Weltordnung nennen? Ein Projekt, daß sich nur mit Krieg und Unterdrückung am Leben halten kann, ist dem Tode geweiht.
@Marc Munich: Ohne den „christlich – abenländischen“ Suppport mit Futter, wäre der Überfall vom 07.10.2023 wegen Unterzucker nach wenigen Stunden schon unmöglich geworden: Captagon kam aus Syrien und das Fresse aus Esaws Rom, vulgo EU genannt. Da haben ganze Geschwader an Nonnen und sonstiger Jesus – Freaks die Etappe gestaltet. Und mich würde es bei der Intriganz der Römer nicht wundern, wenn der Nachrichtendienst des Vatikans nicht mehr wusste. Ich nehme es keiner NGO ab, daß sie nichts wußten. Aber Christen hassen „die Mörder des Herrn Jesus Christus“ mindestens so, wie die Moslems, wenn nicht schlimmer. Und noch einmal: Jeder vergewaltigt nicht mit der Energie des eigenen Ackerbaus, sondern gut gefüttert von der Kurie, der EU unter der Fuchtel von Haarer – Kindern, – NS – Nachfolgeprodukten aus Deutscher Fertigung. Der Islam ist bloß die Kanone, die Lafette und das Personal kommen aus dem Einflußbereich des alten Groß – Antisemiten, auch Deutsches Reich genannt. Ohne diese ganzen protestantischen Horden von neutestamentarischen Jesus – Taliban aus den USA wäre der nahe Osten nie so umgepflügt worden und es wären ohne diese christlichen Kontributionen die Islamisten nicht an der Macht, sondern „normal – beknackte“ Diktatoren. Persien hing erst an den Nazis und jetzt sitzt die Steigerung davon im Sessel und baut Raketen. Hätte die EU Gaza vor zwei Jahren die Fütterung gekappt, nicht das Geringste wäre passiert, ggf. eine Schießerei, aber nicht das. Bei jeder jüdischen Gelegenheit kocht dem Deutschen doch der Haß für das Gedenken – Müssen aus allen Poren. Das Unterbewußtsein ist meisten mächtiger als die Lüge von der Brüderlichkeit. Und diese Art „wir schützen unsere Juden“ ist an Überheblichkeit nicht zu überbieten: Denn Schutz muß man gewähren, wenn man die Gefahr duldet. Schutzhaft im Narrativ und in nichtssagender Solidaritäts- Theatralik, das ist die deutsche Haltung gegenüber Juden in Deutschland.
@Johannes Schuster---Was das Christentum aus Europa betrifft haben Sie Recht aber die amerikanischen Christen sind mehrheitlich absolut pro-Israel. Sie haben auch gegen das Corona-Regime Widerstand geleistet im Gegensatz zu den woken Kirchen hier. Ohne die Christen wäre Israel verloren, es sind zu wenige dort gegen die Moslems. Das unter den neuzeitlichen, fehlgeleiteten Christen wir auch falsche Politik zu erdulden haben verwundert nicht. Hören Sie sich mal Dennis Prager (Jude) und Mike Huckabee (Christ) an. Die zeigen wie die echte Judeo-Christliche Welt aussieht.