Über die Lage in Israel spricht Gerd Buurmann mit dem Achse-Autor Chaim Noll und dem Siedler Nethanel von Boxberg, der eine lebt im Süden der andere im Norden Israels.
In Israel wird in diesen Tagen Rosch ha-Schana gefeiert, das jüdische Neujahrsfest. Überschattet wird dieser Feiertag von Angriffen auf Israel aus dem Iran. Zudem jährt sich das Massaker vom 7. Oktober 2023 am Montag zum ersten Mal. Noch immer befinden sich Geiseln in der Haft der Terroristen.
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Pagergeddon und der Enthauptungsschlag gegen Hisbollah waren historisch außergewöhnliche Leistungen, wenn jetzt noch ein ebenso gut vorbereiteter Schlag gegen die Atomanlagen des Mullahregimes drin wäre, slowly, slowly nachdem mit Hamas und Hisbollah vollends tabula rasa gemacht ist, dann hat Israel die nächsten 10-15 Jahren seine Ruhe und kann in Frieden leben. Ein mehr als guter, ein gelungener Neujahrsanfang.
Ich würde mir wünschen, dass dieser Podcast vom gesamten Bundestag gehört und / oder statt einer Folge Hartaberfair gesendet wird. Wer den Koran / Hadith nicht kennt und die unversöhnliche Kraft des Islam, hat eine klaffende Bildungslücke. Ich bin aus ganzem Herzen Israeli und hoffe, dass sie den Islam besiegen. Er ist ein Höllenloch der Menschheit, ohne Beispiel. Der 3. Weltkrieg ist in vollem Gange. Die schwere Kränkung, nichts zustande gebracht zu haben, machen Mohammedaner wett durch eine in ihren Grundlagenwerken gepredigte Großartigkeit. Dieses Missverhältnis fällt ihnen besonders auf, wenn sie bei uns sind und jedes ihrer Produkte, die alle aus dem Westen kommen, ist eine stumme Demütigung. (Enzensberger) In diesem Zustand zu leben, muss psychische Defekte schaffen. Für alles gibt es nur eine Lösung. Wenn wir den weißen Drachen bei uns nicht endlich ansprechen, liegt die AfD demnächst bei über 50%. Kevin, Saskia, Robert, Annalenchen: beginnt zu lesen. Ihr schafft das.
„Sie stecken all ihr Geld in diesen Wahnsinn, in ihrem vom religiösen Wahnsinn diktierten Ehrgeiz.“ Die Rede ist hier vom Iran und den Mullahs, aber man könnte diesen Satz fast eins zu eins auf unsere Regierung übertragen, wenn man „religiös“ durch „ideologisch“ ersetzt. Und es ist aber in beiden Fällen nicht „ihr“ Geld, sondern es ist das durch Staatsgewalt abgepresste und missbräuchlich verwendete Geld der Bürger. Und ich denke, im Iran wie auch hier sind die Mitläufer das Hauptproblem, die von diesen Regimen profitieren, deshalb werden die Exil-Iraner wohl noch lange warten müssen, bis es eine Veränderung gibt. Wir haben hier dagegen zum Glück die Alternative und zumindest nominell noch immer die demokratische Verfassung.
Sehr interessant sind für mich die Anmerkungen über die arabischen Israelis, die im Zweifelsfall lieber in Israel bleiben würden, als gegebenenfalls in einen möglichen palästinensischen Staat umzusiedeln, da ihnen das Leben in einem modernen Staat eben doch wesentlich besser und sicherer erscheint. Das erinnert mich auch stark an viele Muslime in Deutschland und Europa, die unser westliches Leben verdammen, nicht selten europäische Einheimische ablehnen, vielleicht sogar das Kalifat loben, aber um keinen Preis der Welt in ihr eigenes bzw. ursprüngliches vom Islam geprägtes Land zurückkehren wollen. Das könnte man freundlich „kognitive Dissonanz“ nennen oder vielleicht einfach nur zutiefst verlogen.
Ich habe schon lange diesen Gedanken und man kann sicher in humanistischer Weise auch Kritik daran üben, aber trotzdem. Es gib nun einmal in der Welt Gesellschaften auf verschiedenen Entwicklungsstufen, abhängig auch von den dort lebenden Menschen und aber auch von dem ideologischen Hintergrund, der diese Gesellschaften prägt. Und ich denke schon länger, dass diese Gesellschaften besser nur die Technologie hätten, die sie selbst auch entwickeln könnten. Für Gesellschaften auf tribaler Ebene wäre eben vielleicht doch Pfeil und Bogen die beste Wahl. Auch wenn Gesellschaften nicht weit genug entwickelt sind, Frauen gleiche Rechte zuzugestehen, dann sorgt die westliche medizinische Versorgung für eine Bevölkerungsexplosion und danach wird es schwierig, all die Menschen zu ernähren. Das heißt, technologische Hilfe muss immer (!) mit klaren Bedingungen verknüpft sein und man muss auf deren Einhaltung achten! Den Menschen der Welt unsere westliche Technologie in die Hand zu drücken bei gleichzeitiger tiefer Achtung für jeglichen kulturell bedingten Stumpfsinn, ist ganz offensichtlich eine bodenlose Dummheit. Es ist für mich schon lange ein lebender Anachronismus, wenn ich hierzulande Frauen mit muslimischer Kopfbedeckung und Mobiltelefon sehe. Aber am schlimmsten sind noch immer Atombomben in den Händen von Führern religiös geprägter rückständiger Gesellschaften, das ist geradezu beängstigend. Das heißt, man braucht wirklich eine weltweite Verantwortungsethik dafür, wem man was liefert und zu welchen Bedingungen. Das wäre eigentlich eine echte Aufgabe für den Irrläufer UN!
„… wenn man “religiös„ durch “ideologisch„ ersetzt.“ Wo ist der Unterschied religiös/ideologisch? Es gibt keinen.
Korrektur: Friedrich Nietzsches Übermensch hat nichts mit dem nationalsozialistischen Arier oder dem Selbstverständnis des koranischen muslimischen Mannes gemein. Der Nationalsozialismus, der Islam und sein westlicher Verbündeter der Internationalsozialismus sind kollektivistische Ideologien. Hitler: „Du bist nichts, dein Volk ist alles.“ Nietzsche war ein Individualist und lehnte den Kollektivismus und den Antisemitismus ab: „Ich lasse alle Antisemiten erschießen.“ Nietzsches Übermensch ist wie Kants mündiger Bürger. Nietzsches Übermensch zeichnet sich durch Überlegenheit und nicht durch Überheblichkeit aus. Er legt an sich selber strengere Maßstäbe an, als an seine unmündigen Mitmenschen. So gesehen entspricht der jüdische Wissenschaftler Albert Einstein Nietzsches Ideal des Übermenschen. Der Übermensch leistet Übermenschliches. Er besiegt sich selbst und seine eigenen Schwächen. Er überwindet, übertrifft sich selbst zum Höheren. ♦ Im Gegensatz dazu stehen die kollektivistischen Massen der nationalsozialistischen Arier, der internationalsozialistischen Genossen, der muslimischen Umma, die aus ihrer schieren Masse, ihrer Massenidentität heraus ihre angebliche Überlegenheit ableiten. Jedes Rindvieh das zur Masse gehört, empfindet sich als einen Übermenschen und missbraucht seine Macht; was der Übermensch von Nietzsche sich selber strikt untersagt. ♦ Die Menschenlehre des Islam erinnert an die Rassenlehre des Nationalsozialismus mit einer Abstufung von hochwertig bis minderwertig. Die „Rassenlehre“ des Islam richtet sich nicht nach der Rasse, sondern nach dem Glauben, sie unterteilt die Welt in Arier & Untermenschen, nicht nach biologistischen, rassistischen, sondern nach religiösen Kriterien. Wir können von einem „religiösen Rassismus“ sprechen. Eine spirituelle Version des Nationalsozialismus mit einem Führer im Himmel. Die Umma entspricht der Volksgemeinschaft. Der individualistische Übermensch Nietzsches ist das Feindbild aller kollektivistischer Ideologien.