Über die Lage in Israel spricht Gerd Buurmann mit dem Achse-Autor Chaim Noll und dem Siedler Nethanel von Boxberg, der eine lebt im Süden der andere im Norden Israels.
In Israel wird in diesen Tagen Rosch ha-Schana gefeiert, das jüdische Neujahrsfest. Überschattet wird dieser Feiertag von Angriffen auf Israel aus dem Iran. Zudem jährt sich das Massaker vom 7. Oktober 2023 am Montag zum ersten Mal. Noch immer befinden sich Geiseln in der Haft der Terroristen.
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@Lutz Liebezeit: ja, komplett unausgewogen ohne einen „Palästinenser“, der das Backen von Babies befürwortet und und allah lobt. Aus irgendeinem Grund ist mein Gewissen aber stillgeblieben…
@Johannes Schuster: Wir werden mit der Ambivalenz der Schöpfung – insbesondere der sich irgendwann und irgendwie eingeschlichener Beziehungsstörung (Sündenfall) zur Quelle allen Ursprungs so nicht fertig, lieber Herr Schuster. Selbst dem bösen (institutionellen) Christentum von einst (r. Kath. Kirche, die ich keinesfalls, schon gar nicht die heutige, verteidige) haben wir zwar einerseits Inquisition und Panzersegnung, aber andererseits eben auch die erfolgreiche, mit immensem Blut-und Leidenszoll verbundenen (militärischen) Abwehrschlachten („Kreuzzüge“) gegen einen aggressiv-erobernden und marodierenden ISLAM- und somit die (schon damalige) Übernahme des Kontinents durch die größten Feinde der Juden (UND Christen!) zu verdanken. Sie aber, schieben den schwarzen Kollektiv-Peter eines heute rein auf (ver)weltlich(t)em Machbarkeitswahns und morbider Wohlstandsverwahrlosung basierenden WOKISMUS, sowohl dem institutionellen Negativ-Christen(tum) als auch seinem von Grund auf positiven Element – nämlich sein mit der Aufklärung kompatibles bzw. aus ihm hervorgegangenes(!), (christlich-humanes) Menschenbild zu! Das ist Ihren sonstigen Analysen und Beiträgen unwürdig, auch weil Sie bei diesem Frontalangriff irgendwann nicht mehr die theoligisch-philosophische Grenze gegenüber der ältesten BRUDERRELIGION des Christentums, nämlich dem Judentum, ziehen können, egal mit welch orthodoxen Dogmatik-Scheiß sich die jeweiligen Vertreter schon in die Nesseln setzten. Sogar ein Papst Benedikt alias Prof. J. Ratzinger war mit seinem „Bekehrung der Juden“-Fettnapf davor nicht gefeit. Entscheidend aber war doch, wie voller gegenseitiger Achtung und ungespielt herzlichem Umgang dann der darauffolgende Besuch Ratzingers als Papst in Israel geprägt war. Ich bleib dabei: Hat irgendwer ein besseres Power Bag-Rezept als A) Griechisches Denken; B) Römisches Recht und C) Christlich-Jüdische Religion, so möge er jetzt reden o. diesbezügl. für immer schweigen ***
Lieber Lutz Liebezeit,
ich muss Sie korrigieren. Der Gazastreifen war vor dem 7. Oktober 2023 nicht mehr besetzt, und zwar seit 2005 nicht mehr. Im Jahr 2005 wurde der Gazastreifen der palästinensischen Verwaltung übergeben. Daraufhin wurden alle Juden innerhalb weniger Tage aus dem Gazastreifen vertrieben. Am Morgen des 12. September verließen die letzten Juden das Gebiet über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von Arabern teils frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren „Gazakristallnacht“. In den folgenden Jahren feuerte die Hamas zudem unzählige Raketen auf Israel ab, alle mit dem Willen, so viele Juden wie möglich zu töten. Am 7. Oktober 2023 begingen Zivilisten und Terroristen aus dem Gazastreifen den größten Pogrom an Juden seit 1945.
@Johannes Schuster---Was das Christentum aus Europa betrifft haben Sie Recht aber die amerikanischen Christen sind mehrheitlich absolut pro-Israel. Sie haben auch gegen das Corona-Regime Widerstand geleistet im Gegensatz zu den woken Kirchen hier. Ohne die Christen wäre Israel verloren, es sind zu wenige dort gegen die Moslems. Das unter den neuzeitlichen, fehlgeleiteten Christen wir auch falsche Politik zu erdulden haben verwundert nicht. Hören Sie sich mal Dennis Prager (Jude) und Mike Huckabee (Christ) an. Die zeigen wie die echte Judeo-Christliche Welt aussieht.
@Marc Munich: Ohne den „christlich – abenländischen“ Suppport mit Futter, wäre der Überfall vom 07.10.2023 wegen Unterzucker nach wenigen Stunden schon unmöglich geworden: Captagon kam aus Syrien und das Fresse aus Esaws Rom, vulgo EU genannt. Da haben ganze Geschwader an Nonnen und sonstiger Jesus – Freaks die Etappe gestaltet. Und mich würde es bei der Intriganz der Römer nicht wundern, wenn der Nachrichtendienst des Vatikans nicht mehr wusste. Ich nehme es keiner NGO ab, daß sie nichts wußten. Aber Christen hassen „die Mörder des Herrn Jesus Christus“ mindestens so, wie die Moslems, wenn nicht schlimmer. Und noch einmal: Jeder vergewaltigt nicht mit der Energie des eigenen Ackerbaus, sondern gut gefüttert von der Kurie, der EU unter der Fuchtel von Haarer – Kindern, – NS – Nachfolgeprodukten aus Deutscher Fertigung. Der Islam ist bloß die Kanone, die Lafette und das Personal kommen aus dem Einflußbereich des alten Groß – Antisemiten, auch Deutsches Reich genannt. Ohne diese ganzen protestantischen Horden von neutestamentarischen Jesus – Taliban aus den USA wäre der nahe Osten nie so umgepflügt worden und es wären ohne diese christlichen Kontributionen die Islamisten nicht an der Macht, sondern „normal – beknackte“ Diktatoren. Persien hing erst an den Nazis und jetzt sitzt die Steigerung davon im Sessel und baut Raketen. Hätte die EU Gaza vor zwei Jahren die Fütterung gekappt, nicht das Geringste wäre passiert, ggf. eine Schießerei, aber nicht das. Bei jeder jüdischen Gelegenheit kocht dem Deutschen doch der Haß für das Gedenken – Müssen aus allen Poren. Das Unterbewußtsein ist meisten mächtiger als die Lüge von der Brüderlichkeit. Und diese Art „wir schützen unsere Juden“ ist an Überheblichkeit nicht zu überbieten: Denn Schutz muß man gewähren, wenn man die Gefahr duldet. Schutzhaft im Narrativ und in nichtssagender Solidaritäts- Theatralik, das ist die deutsche Haltung gegenüber Juden in Deutschland.
Juden reden über Palästinenser, so ist es ja wohl? Warum ist kein Vertreter aus dem Gaza-Streifen dabei? Der Gaza-Streifen steht seit 1966 unter Besatzung der Israelis. Besatzungsrecht ist natürlich kein Recht für die Palästinenser, sondern das Recht der Besatzer. Hier spricht das Parteienkartell nicht mit den Deutschen, sondern über die Deutschen, meist im Duktus des Nazis. Den Islam als Teufel an die Wand zu malen, war damals ein falscher Weg, und das ist heute der falsche Weg. Praktisch hat dieser elende Ulfkotte mit seine morbiden Ratschlägen diese Republik auf dem Gewissen. / Man stelle sich vor, man würde ewig leben, wüßte es aber nicht. Das ist das Wechselspiel des Fisches, über Wasser schnappt er nach Luft, unter Wasser ist er im Totenreich, und so fort, bis in alle Ewigkeit. Wie würde man diese Weltordnung nennen? Ein Projekt, daß sich nur mit Krieg und Unterdrückung am Leben halten kann, ist dem Tode geweiht.
@ Johannes Schuster: Die neuen, alten Täter-Ideologien bzw. ihre infernalischen Verschmelzungen (Konspirationen) einer auf allen Fronten abkackenden (Post)Moderne, sind nicht auf den „verlassenen, von Dämonen bewohnten Altären Europas“, sondern wie immer bei den Mitgliedern der großen ISMUS-Gangbang-Family zu verorten. In letzterer kann man sowohl dem AtheISMUS als auch dem IslamISMUS frönen, jedenfalls solange man sich gegenseitig nützlich ist. Siehe @ Thomas Szabos diesbezügliche, m. E. hervorragende Ausarbeitung ****