Gerd Buurmann spricht mit dem Politologen Christoph Lövenich von Novo-Argumente und der Philosophin Deborah Ryszka vom Blog „Der Vierte Karenztag“ über die Einschränkung der Meinungsfreiheit.
Das Verbot von X in Brasilen und ähnlichen Bestrebungen in Deutschland und Europa lassen nichts Gutes erahnen.
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So ist es halt, man wird erst angefüttert, und dann verarscht. Björn Höcke ist unverdaulich. Ich hatte mal eine Arbeitskollegin, die mochte ich sehr, bis Sie einen Arbeitskollegen wegen Unterzuckerung angeklagt hat. Vielen Dank liebe Achse. Wer ist Björn Höcke? Ob dieser Kommentar veröffentlicht wird? Auf der Achse hat man eigentlich alles von mir veröffentlicht, Herr Buurmann war da die Ausnahme.
Als von den deutschen Teilnehmern gleich zu Beginn wieder die typisch deutsche Selbsterniedrigung losging, wie sehr wir Deutsche vom Untertanengeist beseelt seien, wir diesen Geist förmlich in unserer DNA tragen, und auf alle Ewigkeit betroffen sind, ab da habe ich abgeschaltet. Fürchterlich.
Ausgerechnet von deutschen Untertanen zu schwadronieren, wo gerade zur Zeit der Coronalüge uns die anderen, ach so aufmüpfigen Länder mit ihren Leuten es gezeigt habe, wie sehr die sich den Unterdrückungszwängen widerstandslos gebeugt und aktiv mitgemacht haben.
Die Selbstbeschmutzung dieser beiden Deutschen, so als sitzen sie im Rang und schauen den anderen dressierten Deutschen zu, Christoph Lövenich und Deborah Ryszka, das ist so typisch deutsch. Von „Deutschland den Deutschen“ zu „Deutschland du mieses Stück Scheiße“, da ist bei den beiden nur ein winziger Schritt.
Nur nicht auf Deutschland mit seiner ewig langen Geschichte mit Ruhe, Gelassenheit und Stolz zurückblicken. Ich warte bei solchen Teilnehmern immer darauf, wann sie endlich den Hitler auspacken und der kommt immer.
Wir singen: Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten … . Wenn man sie herausplappert, dann kann es auch der Verf.-schutz. „Erraten“. DAS ist dann kein Kunststück mehr. Also: Schnauze. Eine Verfassung soll zwar die Leute vor dem Übermut der Herrscher bewahren – als Spaßbremse dienen sozusagen, aber wir sehen das heute nicht mehr so. Die Entwicklung schreitet voran, das geht alles seinen sozialist’schen Gang, oder?
Leider nicht mehr hörbar. Vorne weg eine Werbung. Vielleicht eine hinterher. Dauernd dazwischen gequatsche macht das Ding leider unhörbar.
Schön ganz früher haben wir öfters nach lesen der Zeitung gesagt, ‚Wir haben alle das Recht auf gleiche Meinung’, und dann herzlich gelacht. Vieles stand auch zwischen den Zeilen. Ein wesentlicher Unterschied zu damals, heute gibt es keine Presse oder Medien, kein politisches Kabarett, keine intelligenten Menschen in diesem Bereichen mehr. Einszunull für die Gegenseite.
Der Opener von Buurmann mit dem Vorlesen einer TikTok-Bewertung ist eine exakte Umschreibung meiner Alkoholsucht bis Mitte meiner zwanziger Lebensjahre.
Schon wieder ein Zwischenkommentar: Liebe Frau Ryszka, wenn Sie sprechen, fangen meine Augen an zu tanzen. Müssen Sie ein Buch noch lesen, oder legen Sie es sich unter das Kopfkissen? Sie sind sprunghaft. Mir geht es inzwischen mehr um das wer spricht mit wem. Herr Buurmann, der Älteste in der Runde (?), sollte das nicht auf sich beziehen und sein zweiter Gast auch nicht. Ich mag Sie und das beinhaltet keine Drohung, aber auch keine Abhängigkeit.