Gerd Buurmann spricht mit der Juristin Annette Heinisch und der ehemaligen Bundesministerin für Familie, Frauen, Jugend und Senioren, Kristina Schröder über den Schaden, den die Corona-Politik bei den Kindern angerichtet hat.
Die Corona-Pandemie hat nicht nur die Weltwirtschaft und das tägliche Leben beeinflusst, sondern auch tiefgreifende Auswirkungen auf die psychologische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gehabt.
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Frau Schröder scheint den ganzen inszenierten Unfug im Kern immer noch zu glauben.
Das Risiko einer Ansteckung. Maßnahmen.
Es ist in ihrem Juristenköpfchen alles noch drin und so plappert sie es heraus.
Schade, dass diese höchst interessante Diskussion immer wieder durch nervtötende Werbung in einem hässlich-aggressiv klingenden Idiom unterbrochen wurde. Andererseits wurde dem Zuhörer von den drei Sprechern vor Ohren geführt, wie schön im Vergleich dazu doch unsere deutsche Muttersprache lautiert.
Grenzen Sie sich also auch lieber ab, Herr Buurmann, von den „Rändern der Gesellschaft“ in dem Sie Gespräche mit Gleichgesinnten führen ? Finden Sie, daß die, die während der Corona-Maßnahmen als nicht erhaltenswerten Leben eingestuft wurden, kein Recht auf ihren Zorn oder auf Wiedergutmachung haben ?
Sehen Sie nicht, daß unser Gesundheitssystem zu einem gewinnorientiertem Dienstleister bzw. einem Pharmaindustrieerzeugnis-Vertretersystem verkommen ist und es bei einer Anerkennung des Unrechts nicht bleiben dürfte.
Bei aller Richtigkeit der Parallelen zu der CO2-Hysterie, gibt es doch noch viel mehr Panikeskalationsschrauben (Ukraine greift Atommacht Russland an und muss gewinnen, exterritoriales Ermorden von Menschen, Aushungern von Menschen mittels Sanktionen) an denen man (= Presse, Politik, Gesellschaft, etc., also alles Käufliche) … moralisch/ethnische Überhöhung der eigenen Gruppe ist das Hauptmerkmal faschistischer Herrschaftssysteme (nach DHM) … Erkennen des Ist-Zustandes ist die Grundvoraussetzung für ein Problemlösung.
„Protecting borders ist not a job – it`s a call!“ – Aha. Verspätete Honecker-Werbung? Die Bevölkerungszahlen indigener Deutschen von 1939, 1945 und 2022 sagen aus, dass die meisten Deutschen den Weltkrieg überlebten und sich deren Zahl danach nicht signifikant verändert hat. Der Krieg war rückblickend demografisch ohne Belang. Von wesentlichen destruktiven Ereignissen heute würden wir das nicht erwarten. Die Corona-Pandemie war eine zivile Übung.
Gutes Gespräch, das die Zerrissenheit der deutschen Gesellschaft ansatzweise versucht darzustellen. Die meisten wollen nicht darüber reden, so viel ist klar, da sie sich dann entscheiden müssen…. und nicht andere über sich entscheiden lassen. Und dadurch der Politik oder Kirche Macht über sich geben. Das ist die Tragik der deutschen Identität, die aus Angst futsch zu gehen scheint. Also, nicht dran rütteln. Die, die betroffen sind, von Long COVID oä Nebenwirkungen werden gemieden, ausgegrenzt und allein gelassen. Dummheit und Panik bringt es auf den Punkt. Und dass „das Leben tödlich endet“ von Annette Heinisch hat ebenso meinen Applaus wie der Hinweis von Gerd Buurmann auf das Findelkind im Körbchen auf dem Nil, das später als Moses biblische Bekanntheit erlangte. Es ist eine Krux mit den verschreckten Menschlein, die sich nicht trauen, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen, wie schon Herr Kant in Königsberg rausgefunden hat (sapere aude). Und es hat alles nichts genutzt, es aufzuschreiben, zu studieren, wenn es nicht klappt mit der Umsetzung. Hinzu kommt die permanente Reizüberflutung der heutigen Zeit, die für komplette Verwirrung sorgt. Danke für den Start in den Sonntag, der heute Abend das nächste „politische Gewitter“ über uns ausschüttet.
Naiv und gutgläubig sind die alle, was soll’s. Den größten Unfug kannst du ihnen erzählen, die fressen’s. Und wenn es bloß ‚ne Bratwurscht ist. Egal, nicht schade drum.
„Hinter Zahlen stehen Menschen“ – wie viele? RKI spricht von insgesamt 180.000 Coronatoten in D, davon 0,005% unter 10 Jahren. Das wären insgesamt 9 Kinder. Unwahrscheinlich, dass die Staistik hier noch Sinn macht. Eher schon die Aussage, dass 99% Ü50er waren, dass also praktisch alle Maßnahmen für die U50er sinnlos waren, und ergonichts als graviernde witschaftliche und gesellschaftliche Schäden, angerichtet haben. Das geht aus den RKI Zahlen hervor. Aber Herr Lauterbach ist immer noch MInister und preist Herrn Scholz als besten Kanzler, den die BRD je hatte.