Gerd Buurmann spricht mit Henryk M.Broder, Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay über einen runden Geburtstag. Die Achse wurde soeben 20 Jahre alt.
Zum zwanzigjährigen Jubiläum der Achse der Guten spricht Gerd Buurmann mit den drei Herausgebern Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay über die Erfolgsgeschichte des Autorenblogs, über die Vergangenheit und die Zukunft, sowie darüber, wofür die Achse steht und wo sie von wem verortet wird.
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War ein schönes, humorvolles und interessantes Gespräch, Freunde. Danke. Noch eine Bemerkung zu Links/Rechts: Wäre es nicht einfacher zu sagen, man ist der Wahrheit verpflichtet? Das würde aber Links ausschliessen denn Linke sind und waren nie an Wahrheit interessiert. Und ja, es gibt eine objektive Wahrheit. Die Linken versuchen dies ja damit zu entkräften, dass alles relativ sei, wie aktuell Mann/Frau, Gut/Böse, Richtig/Falsch. Chaos ist ihr Ziel und dem kann man nur mit Wahrheit Widerstand leisten.
Glückwunsch. Ich werde weiter spenden. Was Aussagen von Herrn Broder zum Ukrainekonflikt anbelangt, besteht Reflexionsbedarf. Ich bin überzeugt davon, dass die entsprechenden Reflexions- und Lernprozesse stattfinden werden. Schließlich haben sich solche Prozesse bei ihm u. a. auch in seiner Wertung von Frau Baerbock vollzogen (notwendigerweise radikale Wertungsumkehr). Herr Broder ist, anders als manche Zeitgenossen, grundsätzlich diskursfähig.
Guten Abend und Herzlichen Glückwunsch zum 20zigsten Geburtstag liebe Achse.
Da ich auch seit den Anfängen hier lese, kommentiere und auch unterstützte möchte ich außer viel Lob auch etwas Kritik äussern.
Meine und die Wurzeln von Achgut fand ich bei Henryk, Hamed mit Wilma, auf Deutschlandreis und natürlich den Blogs PI und ef. Unterschiedliche Meinungen zu lesen und zu hören, Tausend Dank für indubio auch besonders für Burkhard Müller-Ulrich ist ein Lebenselexier! Und natürlich die wissenschaftliche Aufarbeitung in den Corona Jahren waren herausragend! Aufklärung pur die es bei diesen Themen gab.
Ganz mitgehen und da bin ich vermutlich nicht der einzige, kann ich nicht bei den Artikeln zum Ukraine Krieg.
Spontan fällt mir ein, und da muss ich HMB widersprechen, man „konnte den Krieg nicht vorhersehen“ ?
Z.Brzeziński bzw. George Friedmann konnten es! Beide, und die Gründe werden hier auf der Achse nicht thematisiert. Passt die Geopolitik der einzigen Weltmacht auf dem Eurasischen Doppelkontinent nicht in das Thema Ukraine? Was zugegebener maßen lächerlich wäre. Das zweite, meiner Meinung nach, kritisierbares Themenfeld: Keine oder kaum Artikel oder Analysen zu Islam-Islamismus, Kriminalität, Messer und Gewaltkriminalität der Zuwanderer. Warum werden „wir“ im Westen, Christen und Juden, laut Koran so verachtet?!
Hamed und andere Wissenschaftler haben viele Bücher darüber geschrieben aber die schlagen sich hier überhaupt nicht nieder :(. Gehört Religionskritik, am Islam, nicht zu der auch hier beschworenen Aufklärung dazu? Beides sind doch Themen die absolut aktuell sind.
Ich würde mich auch als liberal/konservativ einschätzen halte es aber langfristig gesehen für einen schweren Fehler sich an der linksgrünen Tagespolitik abzuarbeiten als derartig wichtige Themenfelder auszulassen. Trotz allem bin ich dankbar für die letzten Jahre und wünsche uns allen viele weitere investigative und aufklärerische Artikel.