Darüber spricht Gerd Buurmann mit dem Landwirt Bernd Achgelis, dem Musiker und Bauernsohn Bernd Gast und mit der Politik- und Unternehmensberaterin Antje Hermenau.
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Im Märzen der Bauer sein Dieselchen spannt … . Denn: Regnet es im Mai, ist der April vorbei. Und selbst das hat sich erledigt inzwischen. Es gilt: Ist der Juni kühl und nass, füllt’s dem Bauern Scheun und Fass.
Der wertschöpfende Teil der Bevölkerung hat keine Zeit, die müssen arbeiten. Das Heer der Transferempfänger im ÖD dagegen, kann ausgiebig Propaganda betreiben, die haben ja keinen Leistungsdruck. Dagegen kommen wir Leister nicht an. Wir haben verloren. Wir können nur die Leistung einstellen und warten, bis die Drohnen verhungert sind.
Thema heute total verpasst!! Was soll das, nicht, dass das Thema Bauernproteste unwichtig sind!
Die prostituierte Presse bemüht sich die Aufmerksamkeit von den wichtigen Bauernprotesten und von allen existentiellen Nöten auf aufgebauschten Blödsinn abzulenken.
Die Bauernproteste brauchen einen guten Slogan? Bitte: „Die Grünen verstehen am wenigsten etwas von Landwirtschaft.“
Der klare Menschenverstand der Diskutanten haut mich vom Hocker! Ich höre mir den Podcast ein zweites mal an! Keine Parteien, sondern Direktmandate! Was für eine naheliegende, simple, geniale Idee! Ein Landwirtschaftsminister der ein Experte für Landwirtschaft ist! Also kein Studienversager der Theaterwissenschaften oder so-n-scheiß. Wie ungewohnt! Meine Hochachtung! Liegt die Zukunft Deutschlands im bodenständigen Bauernstand? Ja, da ist die Stimme des Volkes!
Es tut mir leid, aber die Landwirt ist für mich nicht wirklich glaubhaft. Er beklagt die Verhältnisse, plant aber große Photovoltaik auf seinem Land. Damit ist er ein Systemgewinner….