Darüber spricht Gerd Buurmann mit dem Landwirt Bernd Achgelis, dem Musiker und Bauernsohn Bernd Gast und mit der Politik- und Unternehmensberaterin Antje Hermenau.
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Den Ausfall auf Callcenterarbeiter konnte ich nicht verstehen. Zum einen können auch Mittelständler hochwertige Dienstleistungen von Serviceanbietern der Telekommunikationsbranche für sich buchen und zum anderen ist nicht alles Telefónica oder DB, wo man anruft. Oder, Gott bewahre, von woher man kontaktiert wird!
Wenn die Politik darstellenden Ideologen einen Mittelständler in den Ruin gefahren haben, dann landen seine bisherigen Mitarbeiter womöglich systemisch bedingt in der Verdammungswürdigkeit, weil der „Systemschutz“ Arbeitsanstalt die im Callcenter einparkt. Nur weil irgendwelchen heute €10k Politwichsen einmal vor Nichterfüllung von brutalen Mindestanforderungen an einem organisierten Telekommunikationsbetrieb teilhaben mussten, ist das keine Rechtfertigung einer generellen Verurteilung aller dort bei Dreckslohn Tätigen!
Ich warte bei engagierten Äußerungen ja immer auf den mentalen Breakpoint, bei dem die Verausgabung in die geistige Erschöpfungsarschkarte übergeht. Die hat ein Teilnehmer jedenfalls mit dem „Callcenter“-Joker gezogen. Verbünden geht etwas differenzierter. Aber man verzeiht trotz vorgetragenen Standesdünkel aufgrund Bestleistung!
Es tut mir leid, aber die Landwirt ist für mich nicht wirklich glaubhaft. Er beklagt die Verhältnisse, plant aber große Photovoltaik auf seinem Land. Damit ist er ein Systemgewinner….
Der klare Menschenverstand der Diskutanten haut mich vom Hocker! Ich höre mir den Podcast ein zweites mal an! Keine Parteien, sondern Direktmandate! Was für eine naheliegende, simple, geniale Idee! Ein Landwirtschaftsminister der ein Experte für Landwirtschaft ist! Also kein Studienversager der Theaterwissenschaften oder so-n-scheiß. Wie ungewohnt! Meine Hochachtung! Liegt die Zukunft Deutschlands im bodenständigen Bauernstand? Ja, da ist die Stimme des Volkes!
Die Bauernproteste brauchen einen guten Slogan? Bitte: „Die Grünen verstehen am wenigsten etwas von Landwirtschaft.“
Die prostituierte Presse bemüht sich die Aufmerksamkeit von den wichtigen Bauernprotesten und von allen existentiellen Nöten auf aufgebauschten Blödsinn abzulenken.
Thema heute total verpasst!! Was soll das, nicht, dass das Thema Bauernproteste unwichtig sind!
Der wertschöpfende Teil der Bevölkerung hat keine Zeit, die müssen arbeiten. Das Heer der Transferempfänger im ÖD dagegen, kann ausgiebig Propaganda betreiben, die haben ja keinen Leistungsdruck. Dagegen kommen wir Leister nicht an. Wir haben verloren. Wir können nur die Leistung einstellen und warten, bis die Drohnen verhungert sind.