Tausend Muslime brüllten, dass Allah der Größte sei. So klingt es in Deutschland im Mai 2024. Darüber spricht Gerd Buurmann mit der Schriftstellerin Cora Stephan, dem Meinungsblogger Ali Utlu und dem Publizisten Moritz Pieczewski-Freimuth.
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Islamischer Rassismus…. Alleine die Tatsache, dass man eine Ideologie mit einer Ethnie nicht mehr unterscheidet ärgert mich maßlos.
Aber islamischer Rassismus klingt halt dramatischer, gelle? Wozu da noch Argumente?
Es ist so, wie ich schon lange schreibe. ALLE Institutionen sind unterwandert von Mohammedanern. Diese Mohammedaner sind dann, wenn es zu Entscheidungen kommt, natürlich aufseiten des Islam.
Daß diese Linke (Grüne/SPD/FDP/CDU) diese Entwicklung mit allen Mitteln unterstützt, auch mit Hilfe der Antifa, der Massenmigration von Islamisten und der Rechtsbeugung, ist das, was uns in den rasanten Untergang treibt.
Ich verstehe nur nicht, warum der Bürger das alles klaglos hinnimmt. Ist es Trägheit, Dummheit oder Ignoranz?
Ich habe schon sehr oft gefragt, wo bleiben die Eltern/Großeltern. Ist es Ihnen so egal , was mit Ihren Kindern/Enkelkindern passiert? Warum gibt es keine Demonstration von diesen Menschen. Warum überläßt man das Feld lieber den Menshen/Terroristen, die das Land zerstören wollen.
@Wilfried Cremer, so ist es, der Pilze breitet sich aus.
Es ist mir nach wie vor ein Rätsel, weshalb das Märchen vom „moderaten Islam“ noch immer erzählt wird. Freilich – es gibt sie: Zuwanderer aus islamischen Ländern, die auf Grund ihrer Herkunft zwar an einigen islamischen Traditionen festhalten, als Moslem „gezählt“ werden, sich aber innerlich hervorragend mit den laizistischen Grundprinzipien der westlichen Gesellschaften arrangieren und diese Werte mittragen.
Aus Sicht der islamischen Lehre sind sie jedoch keine echten Moslems – vergleichbar mit den „Taufchristen“ der westlichen Länder, die höchstens zur Taufe, an Weihnachten und zur Beerdigung die Nähe zu christlichen Institutionen suchen, ansonsten die Kirche Kirche sein lassen…OK…an Weihnachten kann man auch noch mal hingehen.
Die islamische Lehre kennt keine Trennung von „Kirche“ und Staat. In den Hadith steht ausdrücklich geschrieben, dass die Scharia umgesetzt werden muss, sobald der islamische Glaube die Mehrheitsgesellschaft eines Landes stellt. Folglich stellt die Kairoer Erklärung auch sämtliche aufgeführten Menschenrechte unter den Schariavorbehalt – und folglich gibt es unter den vielen „islamischen“ Ländern auch kein einziges, das den UN-Menschenrechten auch nur ansatzweise Genüge tut.
Selbst islamische Länder, in denen auf Grund ihrer jüngeren politischen Vergangenheit der Glaube an den Rand gedrängt worden war (Albanien, Türkei, Indonesien) machen diesbezüglich eine Rolle rückwärts – die einen schneller, die anderen langsamer.
Genau diese moderaten „Taufmoslems“ sollten sich darüber bewusst sein, dass ihre angenehme Art eines laizistischen Lebens (d.h. ohne religiösen Zwänge) existentiell bedroht ist.
@ Falk Soysal: „Islamischer Rassismus“ – ich hatte den Begriff in Ihrem Kommentar gelesen und automatisch angenommen, damit ist die Diskriminierung aller Nicht-Muslime durch Muslime gemeint, so wie der Koran es befiehlt. Das fände ich tatsächlich vom Sinn her naheliegender, wenn es auch ebenfalls in der Begrifflichkeit nicht korrekt wäre. Treffend wäre wohl „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit von Muslimen gegenüber Nicht-Muslimen“. Das ist wohl sperrig, trifft aber das ursächliche Problem für alle Konflikte rund um unsere muslimische Minderheit wohl recht genau.
@Markus Knust: Sie liegen exakt richtig. Ein Albtraum steht bevor, so gewollt und gesteuert und für erstrebenswert erklärt.
Ich fasse zusammen : 1.„Westliche“ Muslime sind de facto Apostaten
2. Glaeubige Muslime, gleich welcher Gewaltaffinitaet, werden ( im Zweifel) ihrer Ideologie folgen
3. Der Islam ist eine antihumanistische Ideologie, was ihn mit aehnlichen, natuerlich kollektiven Ideologien kompatibel bzw fuer diese hilfreich macht.
4. Man moege bitte den inzwischen gut behandelten psychischen Hintergrund auch dieser Ideologie zur Kenntnis nehmen. Dieser Befund hat weitreichende Folgen.
5. Eine Gesellschaft ( und eine Nation) funktioniert ( sozial) nur bei einem Mindestmaß an Übereinstimmung und Bildung in existentiellen Fragen. Homogenität genannt. Das Ganze hat ziemlich viel mit stillschweigend Uebereinkuenften und Vertrauen zu tun. Ohne diesem zerfällt jedes Gemeinwesen, was das Ziel der Taeter ist.
6. Der Mensch, glaubt„ nur zu gerne, der andere werde irgendwann so wie er selbst. Das glaubten z. B. die Roemer von den Germanen, die Kelten von den Angelsachsen usw.. Dieser Irrtum ist offenbar unvermeidlich und tödlich.
7. Die postmodernen Ideologen oder Konstrukteure glauben an den Menschen als ein “ weisses Blatt„, das nur entsprechend zu “ beschreiben„ ist. Das ist falsch, haelt sich aber in bestimmten Kreisen hartnäckig.
8. Es gibt nur einen Islam. Alles andere ist der typische Pippi – Glaube des regressiven Westens.
9. Eine bereits verfallende, nihilistische Gesellschaft ist fuer die Übernahme, natuerlich gewaltlos, ideal. Sie hat keiner Ideologie ( und ihren Taetern) etwas entgegenzusetzen. Eine effeminisierte ohnehin nicht.
10. Es gibt eindeutige, psychokulturelle Merkmale, die die Damenwelt hier (virile) Eroberer “ anfaellig„ macht, in mehrerlei Hinsicht. Das reicht von den sehr dunklen Seiten der naiven Empathie bis zum exotischen, edlen Wilden und zurueck. Die westliche Selbstentmannung duerfte hier auch eine Rolle spielen.
Auf weitere ( vor allem auch ( wirtschafts) politische) Punkte wird hier wegen der Begrenztheit verzichtet. Finis G. und Okzident.
Ich habe „Allah“ mit Lippenstift auf den Boden meiner Toilettenkeramik geschrieben & nix passiert. Allah & seine Anhänger sind Hanswurste.