Tausend Muslime brüllten, dass Allah der Größte sei. So klingt es in Deutschland im Mai 2024. Darüber spricht Gerd Buurmann mit der Schriftstellerin Cora Stephan, dem Meinungsblogger Ali Utlu und dem Publizisten Moritz Pieczewski-Freimuth.
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Bundes’justiz’minister Buschmann (jede/r hat das Recht, sein Geschlecht zu bestimmen), wird auch beim Thema Islam von seiner zutiefst pathologischen Gutmenschen -Naivität gesteuert und niemand hält ihn und seine Schwester im Geiste, Faeser, auf. Mir schaltet es den Verstand ab bei der Vorstellung, dass alles das Realität sein soll.
Er beginnt jeden Satz mit „Aber“ und er redet wie ein typischer, rechthaberischer Türke. Dieser Kulturmoslem fordert eine Gleichberechtigung aller Religionen, also auch jener Religion, die ihn als Schwulen verachtet. Pünktlichkeit ist für ihn deutsch sein. Ansonsten findet er gleich Özuguz nichts was deutsch wäre. Syrische Moslems benehmen sich in der Türkei anders, weil die Staatsform sie geprägt habe. Dann aber meint er, die Clans seien das Dominierende. Nicht die Religion? Also was nun, Ali? Vielleicht etwas weniger türkisch plappernd agieren, sondern mehr nachdenkend deutsch? >>>>>>>>>Die Frage in ein paar Jahren ist, wie verhalten sich die Kulturmoslems, wenn der Islam die Mehrheit gewinnt? Meine Prognose: die meisten stimmen dieser Aussage von Tariq Ramadan zu: „Meine Brüder und Schwestern, wir müssen die so genannte Demokratie und Redefreiheit hier im Westen ausnutzen, um unsere Ziele zu erreichen. Unser Prophet Mohammed, Friede sei mit ihm, und der Koran lehren uns, dass wir jedes mögliche Mittel und jede mögliche Gelegenheit nutzen sollen, um die Feinde Allahs zu besiegen. Sagt den Ungläubigen in der Öffentlichkeit, dass wir ihre Gesetze und ihre Verfassungen respektieren, von denen wir Muslime glauben, dass sie so wertlos sind wie das Papier, auf das sie geschrieben sind.“ Ali Utlu, wenn Sie es ernst meinen, dann stellen Sie sich morgen auf die Straße und klären über den Islam auf. Machen Sie Lesungen zum Koran so wie uns dieser andere Türke aus Hitlers Buch vorgelesen hat. Für mich gibt es nichts Gefährlicheres und Ausgrenzenderes als den Islam in seinen vielfältigen Ausprägungen, von denen dieses Buch von Ilhan Arsel die Frauenknechtung auf den treffend Punkt bringt: „Frauen sind Eure Äcker.“
Bin freiheitsliebender, aufgeklärter Christ. Möchte einfach mit Leuten zusammenleben, die ähnlich leben möchten, wie ich. Man muß nicht ebenfalls Christ sein, doch ich glaube daran, dass das Menschenbild freiheitsliebender Menschen von dem geprägt ist, was aus dem Christentum resultiert. Die Basis ist die hohe Bedeutung der Einzigartigkeit der Seele. Islam ist, wie Wokismus und andere Sozialismen uniform und kollektivistisch geprägt. Wenn Islam in Deutschland und Europa dominant wird, steht meine Lebensweise in Frage – ganz demokratisch. Demokratie allein schützt uns also nicht vor Unfreiheit. Totalitäre Mehrheiten werden auch entsprechend das Grundgesetz beschneiden. Die Parteien werden sich aus Opportunismus daran beteiligen, tun es ja schon. Ich bin jedoch kein Opportunist, ich haben Werte und Überzeugungen. Welches Land garantiert mir also noch meine Freiheit? Ich habe nur eine Heimat, Deutschland, soll ich die preisgeben?
Selbstverständlich gibt es eine deutsche Identität, die über den Habermasschen „Verfassungspatriotismus“ hinausgeht. Diese Identiät ist zugeschrieben, auch von den Deutschen selbst, sie ist nicht organisch gewachsen, sondern sie ist eine Kopfgeburt. Sie ist hochgradig negativ, basierend auf dem Topos des „Tätervolks“ und festgeklopft über die Idee der „politischen Erbsünde“. Diese Ideologie verhindert die rationale Auseinandersetzung mit Schuld und Güte und richtet nach meiner Meinung unermesslichen Schaden an. – Wir erleben heute, dass mit Critical White und Postcolonial Studies und ähnlichem woken Blödsinn sich dieser eitle und selbstgerechte Verfolgungswahn nicht mehr nur gegen das deutsche Tätervolk, sondern gegen das westliche Ausbeuter- und Verbrechertum in seiner Gänze richtet. Alle sind böse und niemand von ihnen kann erlöst werden, es sei denn, durch Unterwerfung oder den Untergang.
@Franz Z.: Im multiethnischen Singapur machen die es so: Alle Ethnien/Relis wohnen fein säuberlich getrennt in ihren jeweils eigenen Stadtvierteln. Polizeiliche Überwachung ist garantiert. Für uns: Remigration wird nicht gehen, nur die weitere Invasion der Söhne Allahs ließe sich verhindern – falls gewünscht. Und nur um die geht es. Hinzu muss kommen: Die aggressive islamische Ideologie angehen, nichts mehr durchgehen lassen, klare Kante. Keine finanzielle Unterstützung mehr für ihren demographischen Jihäd. Sollen wenigstens das selbst bezahlen. Kein Bürgergeld, kein Kindergeld. Müllabfuhr etc. in Kreuzberg etwa machen die selbst, nicht die Kartoffeln. Moscheen bauen sie nur auf eigene Kosten, falls wir so dumm sind, sowas zu genehmigen. Und wenn, dann nur gegen Bares und gegen christliche Kirchen bei denen, basta. Keinerlei Willkommenssignale mehr, aus, vorbei. Spürbar. Die Einbahnstraße ist geschlossen. Die Naturschützer nennen das Konzept „Vergrämen“. Was noch?
@„kai marchfeld / 12.05.2024
Es ist mir nach wie vor ein Rätsel, weshalb das Märchen vom “moderaten Islam„ noch immer erzählt wird. Freilich – es gibt sie: Zuwanderer aus islamischen Ländern, die auf Grund ihrer Herkunft zwar an einigen islamischen Traditionen festhalten, als Moslem “gezählt„ werden, sich aber innerlich hervorragend mit den laizistischen Grundprinzipien der westlichen Gesellschaften arrangieren und diese Werte mittragen. (…)“ – Seien Sie nicht naiv! Wenn die Rahmenbedingungen sich ändern, wird der Laizismus ganz schnell auf den Müll geworfen! (Fragen Sie mal die Jesiden, wie schnell im Islam aus generationenalter Nachbarschaftlichkeit binnen eines Tages das typisch islamische Massenmörderische um sich greift!)
MINT-, Wirtschafts- und Medizin-/Zahnmedizinstudenten haben für solch einen Quatsch keine Zeit. Wie viele Absolventen aus den nicht genannten Studienfächern braucht Deutschland denn noch? Haben wir nicht schon genug steueralimentierte Beauftragte mit und ohne Mihigru für alles mögliche Gedöns? Auch für hauptamtliche Partei- und Gewerkschaftsfunktionen wird der „Arbeits“-Markt immer enger. Printmedien schrumpfen, elektronische, gar freie Medien haben deutlich weniger Personalbedarf, und bei Kontrafunk, Achse, Tichy & Co. muss ein Autor oder Sprecher auch noch GUT sein! (Und ggf. noch einen Brotberuf haben, vermute ich). Da wird es dann für Langzeitstudenten im „Hauptberuf Protest“ eng. Wer nicht wirklich mit Hinblick auf einen Beruf studieren will, sollte sich einen Job suchen, für Studierwillige Platz machen und Vatern nicht länger auf der Tasche liegen.