Seit Jahren erleben wir eine immer rasanter werdende Erwärmung des Debattenklimas. Eine wahre Debattenklimakatastrophe. Aktuell ist das sogenannte Potsdamer-Geheimtreffen ein gutes Beispiel. Über den katastrophalen Zustand des Debattenklimas spricht Gerd Buurmann mit seinen drei Gästen Joana Cotar, Ulrike Stockmann und Thilo Schneider.
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So viel Naivität (?) nach 15 Jahren strammen Marsches in die Diktatur raubt mir die Sprache. Die Diskutanten müssen hinfort zu den Mitschuldigen gerechnet werden. In todernster Lage Diskukssion spielen. Nach 15 Minuten nicht mehr zu ertragen.
Frau Stockmann: „…Würde ich die Meinungen zirkulieren lassen, dann … würde so eine Art … natürliche Auslese der Meinungen entstehen. Also ich glaube nicht, dass ganz extreme, ganz verrückte Meinungen anschlussfähig wären, wenn alle einfach frei sprechen würden…“ Richtig, aber nur so lange, bis die deutsche Mehrheitsbevölkerung aus demokratisch, kritisch, liberal, human erzogenen Menschen, zumeist autochthonen Deutschen, Europäern besteht. Bei einer islamisch oder links sozialisierten Mehrheitsbevölkerung wäre es anders. Das ist der große Nachteil der Demokratie. ***** Warum die Politiker sehenden Auges das Land an die Wand fahren? Das ist ganz einfach: Die 10% Extremisten sind Deutschlandhasser, Landesverräter, Möchtegern-Völkermörder. Die restlichen 85% sind Feiglinge, Mitläufer, Opportunisten, Profiteure, die sich die Situation schönreden. Sie lassen sich wie eine Herde blökender, blöder Hammel von den lautstarken Extremisten vor sich her treiben. Sie arrangieren sich mit den Extremisten, intellektuell und in ihren Handlungen. (Privat blöken die Hammel erstaunlich vernünftig.) Die extremistische Minderheit und die opportunistische Mehrheit verhindern BEWUSST jede sachliche öffentliche Diskussion. Nur wenige charakterfeste Menschen wie Hans-Georg Maaßen marschieren gegen die nach links getriebene Herde. Eine lautstarke extremistische Minderheit reicht aus, um der feigen Mehrheit zu suggerieren, dass die Meinung der Minderheit die Meinung der Mehrheit ist und sie damit gegen ihren Willen und ureigenen Interessen zu lenken. Wir können NUR auf eine opportunistische Mehrheit hoffen. Es bedarf unsererseits einer gewaltigen Kraftanstrengung der extremistischen Minderheit die Fresse zu stopfen und die Hammelherde umzulenken.
Ärgerlich, dass sich Frau Cotar auf ein agitatives Theaterstück bezieht, um damit angebliche „AfD-Pläne“ zu kritisieren. Warum beschäftigt man sich nicht mit offiziellen AfD-Vorhaben, sondern mit einem abgehörten Privattreffen, bei dem mit anwesenden CDUlern politische Fragen diskutiert wurden? Warum reden Sie nicht auch mit AfDlern über die AfD und deren Pläne?
Was ist das für eine Debattenkultur?
Von indubio hätte ich erwartet, dass nicht so mühelos über das staatlich subventionierte Correctiv-Stöckchen gesprungen wird.
Genau wegen dieses AfD-Bashings, der Spaltung im freiheitliche Konservativen Lagers, wegen des Kotaus von Frau Cotar und des Ex-FDP-Kämpfers, ich habe es geahnt und es wurde bestätigt, gebe ich Deutschland keine Chance. Verantwortlich sind so, sorry, feige Menschen, so Neunmal-Kluge wie der Moderator und die beiden eben genannten, die nicht begreifen, dass es um einen Kulturkampf geht. Und das ist wie im Krieg: man muss sich entscheiden, auf welcher Seite man steht, wenn man angegriffen wird, ob man kämpfen will oder nicht. Wer nicht kämpft, wie die drei eben genannten, weil sie u.a. über das Treffen auch noch dem Narritiv der Medien folgen, der hat verloren und ist nutzlos im Kampf. Der Moderator, Frau Cotara und der AfD-Ablehner, sind keinerlei Hilfe im Kulturkampf. Auch ich habe nach der Hälfte abgeschaltet, es wurde mir zu viel unwidersprochen gelogen.
Eine sehr interessante Diskussion. So etwas wünsche ich mir auch mal im öffentlich rechtlichen Rundfunk. Appeliere an alle diesen Beitrag weiter zu leiten.
Zu Frau Cotars Meinung hätte man tatsächlich mal einen Vertreter der AfD in diese Sendung einladen können – und wenn auch nur, mal deren Argumente anzuhören ! Wurde übrigens schon öfter gewünscht! Fazit: – größten Teils wieder nur ÜBER die AfD gesprochen, statt MIT ihr! MfG
Kurzdefinition Faschist & Antifaschist: Wer den demokratischen Diskurs verhindert ist ein Faschist. Wer den demokratischen Diskurs fördert ist ein Antifaschist.