Seit Jahren erleben wir eine immer rasanter werdende Erwärmung des Debattenklimas. Eine wahre Debattenklimakatastrophe. Aktuell ist das sogenannte Potsdamer-Geheimtreffen ein gutes Beispiel. Über den katastrophalen Zustand des Debattenklimas spricht Gerd Buurmann mit seinen drei Gästen Joana Cotar, Ulrike Stockmann und Thilo Schneider.
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Teil 1 / 2 Überzeugt hat mich Frau Stockmann, enttäuscht hat mich Thilo Schneider vonwegen : -„ umso tödlicher finde ich es wenn man da ausgerechnet zu einem Vortrag von Leuten geht, von denen ein ganz großer Teil in der rechtsextremen Ecke zu verorten ist. …. sich zu solchen dazuzusetzen --- also da sie echt einen riesen Bock geschossen ….. “ --- Aus Parteiensicht und taktisch mögen Sie ja recht haben, Herr Schneider, aber wollen wir das denn? Wollen wir, dass unsere Politiker sich abschotten gegen jegliche konträre Meinung? Was noch zulässig oder unzulässig ist, wird bei ARD und ZDF und in der Süddeutschen bestimmt? Ne, nicht mit mir. Mal unabhängig von den derzeit anstehenden Aufgaben mit der Lösung der Flüchtlingsfrage darf ich doch Interesse aufbringen dafür wie andere Schichten die Dinge sehen. Vielleicht ist ja das „verbreitete“ Wissen um Personen mit dem Siegel „Nazi“ schon erlogen oder gejazzt wie es jetzt mit absolutem Framing geschieht. Und jetzt noch zu der NOTWENDIGKEIT, Demokratie und die Treue zu unserem Grundgesetz wieder herzustellen. Weiter Teil 2 / 2
Teil 2 /2 Wir haben in großer Zahl Menschen ins Land gelassen, die kein Recht auf Asyl haben. Diese müssen das Land wieder verlassen. Selbst A. Merkel hat das in mancher Rede schon gesagt, Scholz hat es gesagt usw. Aber keiner will dieses Eisen anfassen. Wie macht man das denn, ohne medial geschlachtet zu werden? Also macht es keiner. Und in Potsdam haben da ein paar Leute aus verschiedenen Parteien darüber gesprochen. Und wenn man eine Synthese finden will aus Für u Wider, muss auch die Möglichkeiten bis hin zu „noch unangenehmer“ ansprechen. Im Ergebnis redet man da dann nicht mehr drüber, aber man weiß wenigstens Bescheid. Allein schon die Angst (taktische), medial zerrissen zu werden, verhindert in diesem Land eine unvoreingenommene Auseinandersetzung. Unvoreingenommen kann sehr wohl dazu führen, dass man den Kreis ein einziges Mal besucht und dann nie wieder. Sie, Herr Schneider, stärken diese wildgewordene Meute, die ein Demokratieverbrechen akklamiert, aber selber alle Grundlagen verstärkt, selbst jetzt und zukünftig genau das für sich zu legitimieren. Beste Grüße
@Claus Pengel: So sehe ich das auch. Ablenkung bzw. den allgemeinen Frust auf ein anderes Ziel richten. Für die Regierung und Medien eine Win-Win-Situation.
@R.Camper : „Jeder hatte Arbeit, keine Drogen, gutes Bildungs- und Gesundheitswesen, ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, ein bescheidener Wohlstand für den größten Teil der Bevölkerung“. „Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell sich eine miserable Gegenwart in eine gute alte Zeit verwandelt.“ ( Gustav Knuth )
Die CDU freut sich wie Lumpi da die Ampel genau die Politik mit weitaus größerem Nachdruck und Willen nachgeht, die sie selbst wollte. Der Adenauer wollte direkt nach dem 2WK sofort aufrüsten und wieder in den Krieg gen Osten ziehen. Nun gibt es eine Person die jahrelang ein Zögling der CDU, KAS genau das umsetzte, was die KAS forderte. Die Person ist Bürgermeister Kiew. Es gibt Fakten die medial gezielt unterdrückt wurden. Es gibt nicht nur die Pandorra Papers, es gibt auch Klitschko Papers. Auszug -->„Die Klitschko-E-Mails zeigen wie Klitschko für Geld sein Land an die NATO verriet. Nicht nur die E-Mails von Klitschko haben es an die Öffentlichkeit geschafft. Es gibt unzählige Beweise für die Strippenzieherei und Bestechung durch die NATO (bei Jazenjuk wurden im Dez. 16,7 Mio.$ beschlagnahmt) oder auch z. B. für die Kooperation der Putschisten mit den Krimtataren. Wegen seiner engen Verbindungen nach Deutschland haben wir uns für die Veröffentlichung der Klitschko-Papiere entschieden.“<-- Hinter-der-Fichte zum Download// Das gesamte mitte-links Spectrum versagte in der Plandemie in unfassbar brutaler Dimension, selbst die Humanisten. Sie bedrohten das Leben und Leib jeden Bürgers. Inzwischen ist vielen Geimpften bewußt wie extrem belogen sie wurden und zittern um ihr eigenes Rest-Leben. Pathologie, Herzbeschwerden= ca. 10 Jahre Lebensverkürzung.
Am heutigen Sonntag lief auf dem Sender Phoenix um 11:30 Uhr bis 12:00 Uhr wieder die Sendung „Phoenix Persönlich“. Diesmal war Alt-Bundespräsident Joachim Gauck zu Gast, im Gespräch mit Theo Koll. Mein Eindruck von dem Gespräch oder Interview, zumindest von dem, was ich mitbekommen habe: Gauck erklärt den Westdeutschen und letztlich auch den Ostdeutschen, warum letztere die AfD wählen. Er sprach von demokratischen Defiziten, die die Ostdeutschen aufgrund der DDR Vergangenheit immer noch hätten. Gauck kommt mir in den Gesprächen im Fernsehen immer wie ein Pfarrer oder Pastor vor, der von der Kanzel einer Kirche zu seinen Schäfchen spricht. Danach begann um 12 Uhr die Sendung „Internationaler Frühschoppen“. Die genauso politische Themen behandelt und so abläuft und so ist wie die Sendung, die sonst Sonntags ab 12 Uhr beginnt, nämlich den „Presseclub“. Warum die eine Sendung so und die andere Sendung anders heißt, weiß wohl keiner.
Das Thema war: „Kriege, Klimawandel, Inflation – wohin steuert die Weltwirtschaft?“ Gäste waren, Felix Lee, Table Media, Ursula Weidenfeld, Wirtschafts-Journalistin, Matthew Karnitschnig, Politico und Ludmila Kotlyarova, Berliner Zeitung. Moderiert wurde die Sendung von Eva Lindenau. Sah mir die Sendung ganz an. Über den Klimawandel sprach man gar nicht. Die Kriege wurden auch nur am Rande gestreift. Es ging wohl auch nur in erster Linie um die Weltwirtschaft. Vor Trump wurde natürlich gewarnt. Auch vor der AfD. Das ist für einen anständigen Journalisten in Deutschland Pflicht!
Noch was zu dem Nahost Konflikt. Kommt ihnen das auch so vor wie mir? Dass bei uns die Medien den Eindruck vermitteln, als ob Netanjahu mehr schuld daran trägt, dass sich israelische Geiseln in der Gefangenschaft der Hamas befinden und zum Teil von diesen getötet wurden, als die von der Hamas?
Das ist wie bei einem Damenkränzchen. Interessant wird es nur, wenn eine fehlt, über die man dann genüsslich herziehen kann. Gibt es keine Gesprächspartner von der AfD? Traut man sich nicht, oder kennt man keine? Obwohl inzwischen schon öffentlich übertragene Trauerreden (Ulli H.) für Warnungen vor der AfD mißbraucht und in Dauerschleife ausgestrahlt werden, überrascht es mich eigentlich schon, dass angeblich Alternative Medien ebenfalls konformistisch eine Ausgrenzung der Schwefelpartei übernehmen! Oder könnte mir mal einer erklären, was man sich von einer der Altparteien kurzfristig an konstruktiven Maßnahmen erhofft, die nicht bereits im Programm der Alternative auftauchen? Einhornstreicheln gilt nicht …