"Wie uns die Parteien über den Tisch ziehen! Ein Blick in die machiavellistische Trickkiste", so lautet der Titel eines Buchs von Florian Willet. Gerd Buurmann spricht mit dem Autor über sein Buch und hat dabei drei weitere Gäste eingeladen, nämlich die Publizistin Vera Lengsfeld und den Unternehmer Marcel Luthe, die beide als ehemalige Abgeordnete die Politik von innen kennen, sowie die Wissenschaftlerin Deborah Ryszka, die sich mit Kollektivierungstendenzen auseinandersetzt.
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noch nachträglich Dank wie immer für den sehr lehrreichen Podcast. Das Thema des Machtmißbrauchs und wie genau man „Leute vor sich hertreibt“ scheint mir dieser Tage besonders wichtig da unsere Mainstream Medien keinen mündigen Menschen wünschen sondern jemand der bereit ist , um ja nicht unangenehmaufzufallen.alles zu tun, was die neuen „Prediger“ selbst nicht verantworten wollen, Die mediale Erzighung und entsprechende „Dauerbeschallung“ scheint mir die perfekte Vorbereitung für die Teilnahme an einem„ Milgram Experiment “ ohne Gewissensbisse hinterher…..
Ihr habt leider vergessen, die Linkskonservativen von Sahra Wagenknecht zu erwähnen. Im Gegensatz zur AfD, Werteunion etc. wird diese Partei tatsächlich eine echte Alternative sein und eine politische Repräsentationslücke im Parteienspektrum schließsn. Es gibt momentan nämlich keine Partei, welche die Interessen der Arbeiterklasse vertritt.
PS: Einfach auf Grund reiner grundständiger Methodenschulung kam mir, (ansonsten völlig fachfremd) sofort die Frage, ob die alten Menschen die zuerst geimpft werden sollten überhaupt als solche extra Gruppe Teil der Impfstudie waren, bzw. überhaupt sein konnten und vermutete dass dies aus rein ethischen Gründen gar nicht geht. Ich prüfte und es war dann auch tatsächlich so. Später hörte ich völlig unabhängig dann noch zusätzlich dass auch Dr. Fleming u. Dr. Yeadon auf diesen Punkt verwiesen. Als ich las dass das Virus sich bis zu 3 (4?)Stunden in der Luft halten könnte (hab die genaue Zahl nicht parat , fragte ich mich auch sofort ob man da vielleicht nur aufhörte zu messen (denn d. Formulierung war von Anfang an so dass dies hätte sein können.) u. so schien es dann auch (zumindest lt. Internetquellen,die mir die anfängliche Vermutung dann bestätigten was bedeutet dass die Schlußfolgerung nicht mehr als 3 Stunden genauso falsch ist wie z.B. jene auf KEINE Nebenwirkungen eines Medikaments, falls im Pakzettel steht „Nebenwirkungen nicht bekannt….“,Nun ist Frau Dr. Merkel nachweislich sehr viel besser geschult als ich u. v. daher versthe ich nicht, warum nicht auch ihr all diese u. noch viel mehr Fragen allein auf Grund ihrer Ausbildung kamen…..Es sind ganz typische Fragen auf die jeder Professor seine Studenten im Fach Methodik scharf macht. Ob nun einer in Geologie, Physik, Medizin empirisch arbeitet spielt bei grundsätzlichen Fragen empirischer Methodik keine Rolle nur das bevorzugte „Design“ ändert sich von Fach zu Fach, die typischen „Schwachstellen“ d. empirischen Verfahrensweise jedoch nicht. Vor solch Hintergrund war ich entsetzt ob d. Entscheidungen v. Frau Dr. Merkel und kann es nicht mit ihrem akademischen Werdegang unter einen Hut bringen
@Herr Friedrich Richter: Also ich würde einen gewaltigen Unterschied sehen ob jemand in der NSDAP und der SED sein „Mitläufertum“ betreibt oder in einer CDU. Ferner sei festgehalten dass Frau Lengsfeld von Anfang an politisch engagiert war, und ihr Handeln vor diesem Hintergrund mir völlig plausibel scheint. Und, wer setzt nicht ab und an aufs falsche Pferd und ist halt hinterher etwas schlauer. In die Zukunft sieht man nicht. Die Politik scheint mir jedoch nicht d. Rote Faden im Leben v. Frau Merkel zu sein. nicht Sie begann als Physikerin und wurde erst nach Mauerfall Politikerin, was fragen lässt warum genau da ihre Liebe zur Physik endigte. Warum schied ganz genau an dieser Nahtstelle Frau Dr. Merkel aus dem freien „Wettbewerb“ in ihrem Fache freiwillig aus? In Physik finde ich das höchst ungewöhnlich. Ich lernte zufälligerweise sehr viele Physiker im Laufe meines Lebens kennen, als junger Mensch in d. eignen Ausbildung, im Beruf, sonstige Bekannte, Alle bekundeten mir explizit, dass sie ihr Fach über alles liebten, es war ihr Lebenselexir. Auch kenn ich keine mittelmäßigen Physiker, sie sind entweder sehr gut in ihrem Fach oder machen es gleich gar nicht, bzw. fliegen in der Ausbildung raus. In anderen ausgeprägten MINT Fächern scheints ähnlich. Ja und jetzt stellt sich die Frage warum bricht so jemand genau nach Fall der Mauer, einfach so, jenseits irgendeines vielleicht „fachlich begründeten politischen Anliegens“ eine Physiker Karriere nach der bereits erfolgten Promotion ab um statt dessen in der Politik, eine Karriere zu machen?
Auch ihr „Pandemie“ Verhalten macht mich stutzig, weil sie gewisse in wissenschaftlicher Hinsicht klar zu Tage tretende Ungereimtheiten (1) anscheinend nicht sah, die mir sofort auffielen, nur auf Basis einer grundlegenden Ausbildung in Experimental Methodik u. Statistik die jeder Studierende im 1./2. Semester absolviert. Vom Geologen über d. Physiker bis hin zum Soziologen, Psychologen, Politologen.
@Lutz Liebezeit Fast alles was aktuell passiert, war, so meine Recherchen die ich belegen kann, vor ca. 100-130 Jahren beschlossen. Der Kohl und seine CDU hatte nur eine einzige Aufgabe, Europa, das großdeutsche Reich, auch gegen Frankreich. Dazu Annie Lacroix Riz, Hermann Ploppa und Klaus Thörner bsp. „Arbeit macht frei? Von Luther bis Hitler. Deutscher Arbeitswahn und Judenhass“, ein Kurzvortrag ist noch im Webarchiv, befassen. Seit 2002, mit der Währungsreform wurden alle Länder entmachtet. Irgendwo habe ich mal gelesen das nach Völkerrecht ein Land maximal 60 Jahre lang eine Reparation zahlen soll. Und nun einmal die genauen Jahreszahlen betrachten, auch zum GG vs. Verfassung im Kontext 2+4Vertrag und Zusatzvereinbarungen. Bsp. wer zahlt das ganze Militärmanöver NATO+USA, Quadriga 2024, Steadfast Defender von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer das in Kürze durchgeführt wird? Genau, die Landwirte und alle anderen. Danke für Ihre Hinweis.
Sie orakeln richtig meine Damen. Lesen Sie mal das SPD Programm der 90er. Von rot nach grün gewandert, weil es im Trend!!! lag.
Frau Lengsfeld, als Sie in die CDU eintragen, trieb die Merkel dort schon lange ihr Unwesen, und Sie waren mit dem Politikgeschäft hinreichend vertraut, um zu verstehen, wie der Hase läuft. Was hat Sie zu diesem Schritt bewogen? In der DDR gab es SED-Mitglieder, die es von aussen betrachtet nicht nötig gehabt hätten, später aber sagten, sie seien eingetreten, um von innen heraus etwas zu verändern. Es waren also schon damals kleinere oder größere Zugeständnisse, die um des eigenen Fortkommens willen gemacht wurden… Aber damals war es eher zu verstehen. Wer trotz bester Qualifikation und Leistung nicht über irgendeinen Posten in der unteren Leitungsebene hinauskam, während ihm entschieden weniger geeignete Leute vor die Nase gesetzt wurden, der konnte durchaus auf die Idee kommen, sich etwas elastischer zu verhalten…. Alles, was Sie sagen, überzeugt mich, aber ich habe dabei immer diesen Gedanken im Hinterkopf. Ich bin der Meinung, in den 90er Jahren hätten Menschen wie Sie das nicht nötig gehabt.