Gerd Buurmann schaut mit seinen Gästen auf das Jahr 2023 und wagt mit ihnen einen Ausblick auf das Jahr 2024. Zugeschaltet sind die Wirtschaftsexpertin Annette Heinisch, der Rechtswissenschaftler Ulrich Vosgerau und der Landwirt Anthony Lee.
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Nihil novum sub sole: Die Diskutanten, insbsondere Frau Heinisch, beklagen die Situation und die politische Entwicklung in Deutschland und sind erstaunt über die Tatsache, dass andere Völker zuerst an sich anstatt
an die Weltrettung denken. Sie hoffen auf ein Wunder- das Aufwachen speziell der mehrheitlich Westdeutschen nach über siebzigjähriger alliierter Gehirnwäsche, die den Deutschen den Patriotismus ausgetrieben hat- und bringen es nach wie vor nicht fertig, die Konsequenz aus alldem zu benennen: Dass nur die massive Unterstützung der einzigen Oppositionspartei AfD einen Ausweg aus dem Dilemma verspricht.
Bei all den Krisensenarien wird Sudamerika vergessen. Die Population von Venezuela hat mit 85% dafuer gestimmt, Guyana anzugreifen, um eine oelreiche Region einzuverleiben. Kann mam es glauben. ? Haette aber mit Sicherheit Einfluss auf die weltweite Energyversorgung. Will man dss nich sehen?
Usw, usw, usw…. Habe ich bereits geschrieben, dass „wir“ folgende Probleme haben? Die konditionierte Verfasstheit dieses Demos, euphemistisch Reedukation genannt, die kriminelle Energie der westlichen Transformatoren von Rotgruen bis ins Grosskapital und zu den Big’s, und die pathologische Angst des „Restes“, der Liberalkonservativen, vor „rechts“, mit der die Transformatoren erfolgreich arbeiten. Die Gemengelage aus Neurosen diverser Art und der kriminellen Energie der Taeter des Regimes, teilweise sogar des Kartells, gestuetzt auf eine reine Fassadendemokratie, ein dysfunktionales System mit der Folge der Parteienherrschaft ueber den „Souveraen“, ergibt genau das, was wir heute sehen und, es wird noch besser, denn der Prozess laeuft natuerlich noch. Unter sehr wohlwollended hegemonialer „Begleitung“. Dass hier tatsaechlich immer noch von einem Rechtsstaat die Rede ist zeigt, dass die Erkenntnis keine menschliche Stärke ist. Das Hirn ist ( immer noch) viel weniger eine Erkenntnisorgan, als eines, das das individuelle Ueberleben sichern und dem Traeger qua Dopamin, Selbsttaeuschung, Verdrängung und Rationalisierung Wohlgefuehle vermitteln soll. Es laeuft prima. Vor allem fuer die Taeter. Ihren einzigen Feind halten ihnen die Liberalkonservativen vom Hals. Man nennt es Steigbuegelhalten oder sogar Mitttaeterschaft. Die CDU kennt das, auch von ihren Vorlaeufern.
Warum diskutieren wir nicht über ein Verbot der Regierungsparteien? So ein Podcast würde viral gehen! Reichen die Grünen Verbrechen nicht für ein Verbot aus? Zerstörte Angela Merkel nicht aus wahltaktischen Gründen die Energieversorgung? Wie heißen die Nazi-Parteien die den Hamas finanzieren? Wie heißen die Obernazis? Ein Podcast mit allen relevanten sachlichen Argumenten von A bis Z könnte die Bevölkerung aufrütteln.
Wenn davon gesprochen wird, die in Berlin hätten „den Arsch offen“, wird ja nicht die für jeden Menschen und die Tierwelt lebenswichtige Öffnungs-Funktion zur Ausscheidung gemeint, gemeint ist Inkontinenz an dieser Öffnung. Guter Vorsatz: Mögen die Menschenfeinde in Berlin schon im kommenden Jahr daran ins Scheitern rutschen.
„Jugendliche, die eher eine islamo-faschistische Erziehung erfahren haben.“ So kann man es auch formulieren. Es trifft hier auch wirklich zu. Der Faschismus-Begriff wird ja ständig verwendet, besonders von solchen, die sich gerade Linke nennen. Alles markieren sie als „faschistisch“, was nicht mit ihrer gegenwärtigen politischen Doktrin übereinstimmt. „Faschistisch“ wird ebenso inflationär verwendet, wie das Wort „Nazi“. Dabei ist der Begriff des Faschismus nicht ganz klar definiert. Doch was man sagen kann ist, dass „Faschismus“, vom Wortstamm her, auf das Bündel oder Rutenbündel (lateinisch „Fasces“) zurückgeht. Es ist der Zusammenschluss, die Bündelung von gewalttätigen Horden, zur Erzwingung eines Zieles oder zur Demonstration von Macht. Das sind keine Demonstranten. Die wollen nicht überzeugen, die argumentieren nicht, die wollen Macht erlangen und Macht demonstrieren. Genau das ist seit 2015 zu einer neuen Tradition an Silvester geworden. Junge, aggressive Muselmanen-Männer bilden faschistoide Rotten zur Machtdemonstration in einem noch nicht unterworfenen Land. „Allahu Akbar“ ist ihr Schlachtruf, wie es im Islam üblich ist. Der Schlachtruf ersetzt das rationale Argument.
Ich habe einen Spruch für euch: KEIN LANDWIRT WÜRDE GRÜN WÄHLEN.