Gerd Buurmann schaut mit seinen Gästen auf das Jahr 2023 und wagt mit ihnen einen Ausblick auf das Jahr 2024. Zugeschaltet sind die Wirtschaftsexpertin Annette Heinisch, der Rechtswissenschaftler Ulrich Vosgerau und der Landwirt Anthony Lee.
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Was sagt Herr Lee zum niedersächsischen Landvolkpräsidenten Hennies,auch DBV
welcher als Mitglied der Agora in einem nachweislich Bürger- und Bauernfeindlichen
Verbund mitwirkt?
Was sagt Herr Lee zur Unterstützung des Grünenparteitages durch den DBV ?
Über eine persönliche Antwort würde ich mich freuen .
Demonstrationen nutzen nur etwas, wenn sie die Machthaber so sehr in die Enge treiben, daß sie kundtun, welche Macht sie zwingt, ihren Bürgern zu schaden, indem sie diese in die Giftspritze jagen, deren Energieversorgung zerschießen lassen, ihnen den CO2-Quatsch glauben machen und die schlimmsten Verbrecher der Welt auf den Hals schicken. Die Politiker lediglich für unfähig zu verkaufen, schützt sie nur, denn sie sind vielmehr programmierbare Roboter. Die Unwissenden sind eher wir, die im Grunde nie Christen geworden sind, weil wir den wichtigsten Appell Jesu‚ am Kreuz nicht verstanden haben, selbst wenn dieses so stolz getragen wird: „Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ heißt die Christen, sich zunächst genug ins Wissen zu setzen, bevor sie zur Tat schreiten.
Ja, immer mehr Menschen wachen auf und sehen, was diese Politik in ihrem Leben anrichtet. Es gibt aber auch viele, die sehen, dass vieles für sie teurer oder unerschwinglich wird. Sie interessieren sich aber nicht wirklich für die Ursachen dieser Verschlechterungen. Denn die linke Ideologie bietet ihnen ja genügend bequeme Sündenböcke an. Alles wird teurer? Schuld sind natürlich gierige Bauern, Lebensmittelkonzerne, die den Hals nicht voll genug gekommen, raffgierige Vermieter, maßlose Energiekonzerne, die sich gerade ein goldene Nase verdienen, usw. usf. Mit einem Satz: Es liegt niemals an unseren gütigen Politikern, sondern immer nur an all den bösen Kapitalisten und überhaupt am Kapitalismus selbst.
Die ÖRR tragen ihren Teil dazu bei, diese Sichtweise zu fördern. Zum einen, indem sie Zusammenhänge genau nicht aufzeigen. Zum anderen, indem sie in ihren fiktionalen Formaten dieses Weltsicht subtil verbreiten. Was wäre denn der deutsche Krimi ohne all die bösen Kapitalisten als Übeltäter?
Ein Zitat von George Orwell, das ich in dem vorzüglichen Band „Treffer. Versenkt.“ gefunden habe, möchte ich den wackeren Landwirten des Emslandes und auch der achgut-Redaktion nicht ersparen: „Menschen, die korrupte Politiker wählen, Betrüger, Diebe und Verräter – sind keine Opfer, sondern Komplizen.“ Das trifft auch für die Wahl der CDU zu, wenn nicht in den Kommunen, dann sicher in Land und Bund.
Stichwort „skin in the game“ und „Berliner Blase“:
Immer weniger Menschen im öffentlichen Diskurs haben skin in the game und sind von den Auswirkungen von Politik betroffen.
Dazu zählt neben den Millionen Beschäftigten im öffentlichen und voröffentlichen Bereich, wie zB Beamte, Medienschaffende usw, auch immer mehr die Gruppe der Unternehmer bzw Unternehmensleiter oder Manager.
Mir fällt auf, daß auch in dieser Gruppe mittlerweile oft grün gedacht oder gewählt wird.
Das liegt meiner Meinung nach zum einenTeil daran, daß Unternehmer oft dazu neigen, sich dem allgemeinen Narrativ anzupassen, weil anzuecken verschreckt die Kunden. Zum anderen aber auch daran, daß durch die Globalisierung die Unternehmen ausweichen können.
Managertypen ist es sowieso egal, wo sie arbeiten müssen.
Zuletzt ist es bei Unternehmern meistens nicht der Fall, daß sie wirklich um ihre Existenz im persönlichen Sinn bangen müssen, oder etwas zu verlieren haben, wenn sie „grüne“ Positionen vertreten…und wenn doch, haben sie keine Zeit, sich an Debatten zu beteiligen.
Wenn es darum geht, die MItglieder von sogenannten Blasen zu benennen, die die fatalen Entscheidungen der letzten Jahre zu verantworten haben, muss man die Gruppe der Unternehmer sicher nicht außen vor lassen.
Ich habe einen Spruch für euch: KEIN LANDWIRT WÜRDE GRÜN WÄHLEN.
„Jugendliche, die eher eine islamo-faschistische Erziehung erfahren haben.“ So kann man es auch formulieren. Es trifft hier auch wirklich zu. Der Faschismus-Begriff wird ja ständig verwendet, besonders von solchen, die sich gerade Linke nennen. Alles markieren sie als „faschistisch“, was nicht mit ihrer gegenwärtigen politischen Doktrin übereinstimmt. „Faschistisch“ wird ebenso inflationär verwendet, wie das Wort „Nazi“. Dabei ist der Begriff des Faschismus nicht ganz klar definiert. Doch was man sagen kann ist, dass „Faschismus“, vom Wortstamm her, auf das Bündel oder Rutenbündel (lateinisch „Fasces“) zurückgeht. Es ist der Zusammenschluss, die Bündelung von gewalttätigen Horden, zur Erzwingung eines Zieles oder zur Demonstration von Macht. Das sind keine Demonstranten. Die wollen nicht überzeugen, die argumentieren nicht, die wollen Macht erlangen und Macht demonstrieren. Genau das ist seit 2015 zu einer neuen Tradition an Silvester geworden. Junge, aggressive Muselmanen-Männer bilden faschistoide Rotten zur Machtdemonstration in einem noch nicht unterworfenen Land. „Allahu Akbar“ ist ihr Schlachtruf, wie es im Islam üblich ist. Der Schlachtruf ersetzt das rationale Argument.