Über den ideologischen Wahnsinn in seinen unterschiedlichsten Schattierungen, von der Genderideologie über den linken Judenhass bis hin zum grünen Energiealbtraum, spricht Gerd Buurmann mit der Journalistin Birgit Kelle, dem Publizisten Stefan Frank und dem Kerntechniker Manfred Haferburg.
Technischer Hinweis: INDUBIO kann man auch über die gängigen Podcast-Apps (Apple, Deezer, Soundcloud, Spotify usw.) anhören.

Es war mir als Zuhörer ein Vergnügen, auch wenn ich in vielen Dingen dem Mitforisten Schuster recht geben muss. Es hat eine lange Geschichte. Um genau zu sein, über hundert Jahre. Und wir sind auf dieser Stufe des feudalen eigenen Lebens im engen Sinne stehen geblieben. Wir haben fertig, keine Identität mehr, Schuldgefühle sind an die Stelle von Gefühlen getreten und werden unbewusst von Generation zu Generation weiter vererbt. Die jungen wollen das nicht, haben sie doch (überwiegend) Wohlstand und, Frieden kennenlernen dürfen. Geschichtsunterricht wird geschwänzt oder als nicht wichtig betrachtet. Jetzt ist das alte Monster Imperialismus wieder erwacht. Wir werden von Autokraten bedroht, noch nicht echt, aber im Geiste. Das führt zu Verwirrung, was soll ich glauben. Erstmals fragt man sich nach Identität und da fällt einem nur ein, wäre ich doch ein anderer. Geschlechtsumwandlung inklusive. Dazu fällt mir der Turmbau zu Babel ein, der wegen Sprachverwirrung, so zitiert die Bibel, nicht zustande kam (Elbtower des Signa Imperiums oder anderer Stillstand?). Zu „einer flog übers Kuckucksnest“ muss ich an das Waschbecken und den indigenen Psychiatriebewohner (ich hoffe, dass es meinerseits richtig formuliert wurde) denken, der das Ding durchs Fenster schmeißt, nachdem er lange mutistisch in der Ecke gesessen hat. Wer macht den großen Wurf? Keiner, wie mir dünkt. Ergebt euch und jammert nicht (schweiget stille, plaudert nicht, Kaffeekantate JSB). In diesem Sinne ende ich mit dem hoch verehrten Komponisten und grüße alle als Gute Miene (Majestixs Eheweib). PS: unsere Generation ist sowas von out, aber noch denke ich, also bin ich….
Wenn der Islam zu Deutschland gehört, gehört „auch der Salafismus zu Deutschland“, wie schon H. Prantl (SZ-Alpen Brawda) nicht etwa kritisch, sondern im Duktus des sich in (neu-moralischer) Überlegenheit wähnenden Helldeutschen verkündete. Diesmal geht es ja um das TOTAL Gute, den „TOTALEN Frieden“. Die „Weltmeister der Herzen“ haben aus der Geschichte gelernt und laden nun die „Welt zu Gast bei Freunden“! Was der postmoderne Igorant (Gutmensch) in seiner sich von Hitler um jeden Preis (auch den des Blutzolls) abgrenzenden Hybris übersieht: er schafft damit stes das Gegenteil von dem, was er (vermutlich) will: die Absolution von der Geschichte! Man könnte ja sagen: „Die hier lebenden Moslems gehören zu Deutschland!“ Folgt man jedoch der gesellschaftspolitischen Deutungshoheit der Prantls & Cos, in welcher der ISLAM und „auch der Salafismus zu Deutschland gehört“, hieße das logischerweise, dass auch die SCHARIA oder das „Dritte Reich“ zu Deutschland gehört. Bunter Konfetti-Regen und Männer in Frauenkostümen im Bundestag auf der einen – „moslemische Frauenbadetage“ und „Juden ins Gas“-Demos auf der anderen Seite. Das nenne ich den perfekten Durcheinanderwurf Diabolos. Nur mit einem Volk, dass der untote Führer wohl tatsächlich auch psychisch vernichtet hat, können diejenigen, die nicht zur Wahl stehen, aber die Entscheidungen treffen, sowas machen…
Die Sendung ist von einem Irrtum durchzogen, die Diskutanten glauben noch an Rationalität, Wahrheit, Zweck-Mittel-Relation, Verhältnismäßigkeit, Gesetze etc. All das haben die Machthaber längst hinter sich gelassen. All die Schlagworte #Demokratie, westliche Werte, Finanzierung, Haushalt, Notlage, Verkehrswende, Agrawende, Energiewende, grüner Stahl, Wasserstoff oder nicht# sind bloß vorgeschoben und dienen der Ablenkung. Georg Etscheit hat in seinem gestrigen Artikel doch gezeigt, in welchen Kontext all die #aberwitzigen und realitätsfremden Pläne# gehören: Mao, Stalin, Lyssenko und Pol Pot lassen grüßen. Der Ausgang all dieser Experimente, die nur dem Machterhalt und der Selbstbereicherung weniger dienten, sind bekannt. Auch die sich hier abzeichnenden finanziellen, wirtschaftlichen, industriellen, kulturellen und gesundheitlichen Katastrophen werden billigend in Kauf genommen, Die toten Bauern sind überall der Dünger des Bodens aus dem Neues entsteht.
@Johannes Schuster : „Das Komplementär vom Mainstream ist halt auch ein Mainstream und zwar ein antagonistischer Zwilling desselben. Und so platt ist das Geblubber auch langsam“. Dann ist ja alles sinnlos , öde und leer … Eine ernüchterne Weihnachtsbotschaft , Schock Schusternot ! Wo bleibt das Positive?
zum Thema Judenhass an Elite-Unis hier in den USA ein wenig Kontext (hat Stefan Frank erklärt, aber muß evtl. nochmal wiederholt werden): in den USA ist freie Meinungsäußerung tatsächlich gesetzlich geschützt. Das heißt, man kann mit Nazi-Armband einkaufen gehen, Polizisten beschimpfen, den Holocaust negieren, etc. und der Gesetzgeber läßt einen in Ruhe. Das Problem ist nicht, daß es reichlich islamischen Judenhass gibt an den Elite-Unis gibt, der offen geäußert wird – das ist vom Ersten Verfassungszusatz beschützt -, das Problem ist, daß die Universitäten pro-israelische, anti-BLM, anti-perverse Meinungsäußerungen brutal unterdrücken, weil sie als „Gewalt“ definiert werden. Der Doppelstandard ist das, was man den Unis vorwirft. Und Harvards Quotentussi ist halt wirklich eine wunderbare Symbolfigur für die linken Doppelstandards.
Das Unbehagen am eigenen Geschlecht (neudeutsch „Geschlechtsdysphorie“ und damit unzureichend aus dem englischen „Gender Dysphoria“ übersetzt) haben auch Menschen in anderen Ländern, also nichts mit „die deutsche Mutter und ihre brutale Kälte“. Zudem ist das natürlich Unsinn. Ich glaube eher, daß so etwas bei Jungen durch eine zu liebevolle und überprotektive Mutter ausgelöst wird und bei Mädchen durch einen solchen Vater.
Transgender soll die Familien zerstören und Migration die Menschen heimatlos machen – ganz im Sinne des WEF.