Über den ideologischen Wahnsinn in seinen unterschiedlichsten Schattierungen, von der Genderideologie über den linken Judenhass bis hin zum grünen Energiealbtraum, spricht Gerd Buurmann mit der Journalistin Birgit Kelle, dem Publizisten Stefan Frank und dem Kerntechniker Manfred Haferburg.
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An Jürgen Rhode: Es gibt eine Repräsentation des gesamten Körpers im Gehirn. Es wäre interessant ob man bei Personen die sich im eigenen Körper fremd fühlen, Abweichungen
im Gehirn finden kann wenn das denn mit Hilfe eines CCT oder MRT nachweisbar wäre.
Ich nehme aber an das man das schon untersucht hat. Als psychotisches Erleben ist es ja nicht ungewöhnlich. Man sollte nicht alles auf frühkindliche Entwicklungen zurückführen. Hirnorganische Abweichungen können erhebliche Effekte haben. Davon abgesehen: Das Dorf erzieht das Kind, meinte ein Kollege von der Elfenbeinküste. Es wäre von da her interessant ob abweichendes Verhalten eher ein Phänomen der Städte ist. Es kann aber auch sein das die angeblich frei machende Stadtluft Menschen mit Abweichungen anzieht oder wie haben es wie so oft mit einem multifaktoriellen Geschehen zu tun, was immer gut klingt wenn man nicht sagen will das man keine Erklärung hat. Kleiner Scherz.
Am 12. erschien von Daniel-Dylan Böhmer auf Online-WELT ein erster Artikel „Sanktionen gegen radikale Siedler, um den ganz großen Krieg zu verhindern“, Leitmotiv: „Seit dem Terror-Angriff auf Israel hat die Zahl der Übergriffe von jüdischen Siedlern auf Palästinenser im Westjordanland zugenommen“, am 13. umbenannt in „Warum Deutschland Sanktionen gegen radikale jüdische Siedler verhängt“, in der Print-WELT vom 13. dann zu „Einreiseverbote gegen gewalttätige jüdische Siedler“ verarbeitet.
Eine erste Nachrecherche und dann ein zufälliges Treffen auf einen wirklich guten alten Bekannten im Supermarkt, der aufgeregt mitteilte, dass gerade ein Vortrag (ich recherchierte später im Internet Pax Christi) besuchen wollte, in dem es darum hätte gehen sollen, dass ja bekannt sei, „dass jüdische Siedler palästinensische Hirten aus dem Westjordanland vertrieben“, und er meinte das vollkommen ernst, ausgefallen sei. Dann eine vollkommen andere, offizielle Datenbasis zu Gewalt von und an Siedlern von David M. Weinberg auf Israel Hayom: „The myth of escalating settler violence“ bereits am 10. und am 12. „Over 1,300 Palestinian terror attacks in ‚West Bank‘ since October 7“ auf Israel Today … Wem wollt ihr trauen? Dem Weltherrschafts-Möchtegern Guterres und seinem UN-Rudel aus Shitholes? Der Tagesspiegel stellt in den Raum, die Behörden der Zone C würden nicht genügend ahnden. Erfasst haben sie Vorfälle aber schon, is ja wie hier in Deutschland/Berlin-Neukölln.
Aber dann kommt auch noch Schalicar auf Einladung des ZdJ nach Deutschland und tritt nebenbei bei WELT-TV auf. Ja Junge, jetzt biste mal wieder hier, triffst du dich mit alten Kumpels und nimmst höflicherweise von den dargereichten Drogen, man konnte es dir ansehen!
Ich krieg Nasenbluten, sonst platzt mein Hirn.
@Bücherl Ernst:
Und genau dieses Unbehagen, das Sie beim Anblick dieser Menschen empfinden, muss eine echte Frau in einem echten biologischen Männerkörper auch durchstehen – nur halt in der ICH-Perspektive, ohne die Chance, etwas an der eigenen Orientierung oder den eigenen Gefühlen verändern zu können. Ich teile die Auffassung des kanadischen klinischen Psychologen Jordan Peterson, dass sich Empathie nicht durch ein Sprachregime erzwingen lässt. Oft brauchen Menschen lange, um ihre Minderwertigkeits- und Schuldgefühle soweit zu überwinden, dass sie sich an einer universitären Ambulanz um eine Psychotherapie bemühen. Und dann Woche für Woche zur Sitzung gehen, um sich aus immer neuem Blickwinkel mit diesem Gefühlsmonstrum in sich selbst auseinandersetzen, diesem nicht wegzurationalisierenden, wegzutherapierenden oder wegzumotivierenden Gefühl, eine Frau zu sein. (Weil echte Transsexualität eben nicht nur seelische Ursachen hat, sondern möglicherweise im Verlauf der Embryonalentwicklung in utero entsteht.) Das ist echte Transsexualität und ein schweres Schicksal., aber das Schicksalhafte offenbart sich erst nach einem ganz langen schmerzhaften inneren Weg voller Enttäuschungen und Frustrationen. Freunde wenden sich ab, die eigenen Eltern kommen nicht damit zurecht, Angehörige reagieren befremdet oder offen feindselig, auf Schritt und Tritt in der Öffentlichkeit neugierige, sensationswitternde, oder entwertende spöttische Blicke. Warum halten Menschen das aus? Warum tun sie sich das an? Transsexualität hat etwas zutiefst Irrationales an sich. Darum, glaube ich, ist sie so ein Dauerthema. Andererseits: Es gibt so viele beispielhafte Menschen, die selbst angesichts grauenhaftester Lebensrealitäten nicht verzweifelt sind und damit Zeugnis für den unbedingten Wert jedes Lebens gegeben haben. Ich denke zum Beispiel an Viktor Frankl und sein Buch „Trotzdem Ja zum Leben sagen“.