Das Wort "Idiot" bedeutet im altgriechischen Original erstmal nur in etwa „Privatperson“. In der Demokratie Athens, die auf informierten und aktiven Bürgern (Politai) beruhte, waren die Idiotai wenig geschätzt. Man wurde als Idiotes geboren und blieb es, wenn nicht Erziehung und Bildung den politisch bewussten Bürger schufen. Wie sieht es mit unserer heutigen Demokratie aus? Leben wir in einem Land der Idioten? Darüber spricht Gerd Buurmann mit dem Autor Peter Hahne.
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Das echte Christentum geht von einer linearen Zeitachse aus, an deren Anfang die Schöpung steht und an deren Ende der Weltuntergang. Genauso ist auch die Bibel aufgebaut, am Anfang war das Paradies und am Ende ist das Gericht. Da es noch kein Gericht gab, muß der Christ davon ausgehen, daß es noch kommen wird. Die Linearität ist sozusagen auch die Glaubensachse, die symbolisch in den Aufbau der Bibel eingefaßt ist. / Der Wissenschaftsglaube ist mit dem Christentum unvereinbar. / Heute wird auch von Theologen Luthers die Vorstellung verbreitet, daß es sich beim Untergang des großen Babylon um den Untergang des Römischen Reichs handelt, d.h., wenn wir die vorgefertigen Erklärungen zur Offenbarung übernehmen, dann kann man die Bibel getrost ins Antiquariat geben und nun glauben wir halt was anderes. Ansonsten holten wir unsere Werte aus etwas Untergegangenem. Ändert Gott seine Meinung? Oder ist er ewig? Gott ist ein ziemlich harter Brocken. Da beißt man sich als frommer Christ leicht mal die Zähne dran aus. Daß das Babylon der Offenbarung noch vor uns liegen könnte, oder daß es nur wenige Jahre hinter uns liegt, das sollte man als guter Christenmensch in Betracht ziehen. Meines Erachtens steht das Tausendjährige Friedensreich ganz hinten an der falschen Stelle, oder es wird falsch bewertet. Vielleicht hat sich daran jemand zu schaffen gemacht, aber vielleicht ist es nur eine Erschwernis, vielleicht sind Offenbarungen nicht symmetrisch, vielleicht fehlte Johannis bei der Niederschrift neueres Wissen? Vielleicht ist es eine Zusammenfassung wichtiger Ereignisse, die vor Johannis lagen, aber hinter uns liegen? Sozusagen ein Mittelstück? Das Tausendjährige Friedensreich ist das Mittelalter; es gehört hinter Jesu Geburt und vor die Zwei Tiere. Da nämlich ist eine große Lücke, eine Lücke, die durch tausend Jahre Christentum geschlossen werden will, da regierten die Könige mit Christus und der Teufel schmorte im Abgrund. Das heißt für uns: nun ist wieder da!
Zum erwähnten Wahlomat-Erlebnis Harald Schmidts. Davon erzählte der begnadete Spötter auf einem FAZ-Empfang, um die Minuten bis zum Eintreffen des verspäteten Kanzlers zu überbrücken. In seinem Profil, so Harld Schmidt, kämen immer 50 Prozent AfD und 50 Prozent Grüne heraus: „Man stelle sich das vor: 50 Prozent Grüne. Wie soll ich das meinen Freunden erklären?“ Im ganzen Saal betretenes Schweigen und jede Menge an Gesichtsentgleisungen.
Heiteres auch in einem FAZ-Interview. Auf die Frage: „Wenn man Umfragen glauben darf, traut sich die Hälfte der Deutschen nicht mehr, offen zu sagen, was sie denkt. Ist das auch für Sie ein Thema?“, antwortete Harald: „Nein. Sie müssen es nur anders formulieren. Die Haltung bleibt dieselbe, aber sie müssen den aktuellen Code kennen. Das macht mir einen wahnsinnigen Spaß. Der Standardsatz in Talkshows ist ja: Ich bin kein Nazi, aber es kann unmöglich jeder bei uns bleiben. Das habe ich mal umgedreht und gesagt: Ich bin zwar Nazi, aber selbstverständlich müssen wir ausnahmslos allen Migranten helfen.“
@ Ulrich Schily: Ans Auswandern denke ich auch regelmäßig, aber es liegt mir eben ebenfalls nicht, vor Schwierigkeiten davonzulaufen. Nicht einmal nach Erlebnissen wie heute, als ich leider direkt auf meinem Weg beobachten musste, wie ein – wie heißt das inzwischen – großer „Westasiate“ ein junges und offensichtlich sehr erschrockenes Pärchen sehr aggressiv und darüber hinaus nicht nur verbal anging. Offenbar waren sie ihm im Weg gewesen. Zum Glück kann ich zaubern, ich stellte mich dazu und sagte zweimal laut und deutlich „Polizei“ in Sätzen, die auf deren baldige Ankunft hinwiesen, das wirkt übrigens auch Wunder bei schwarzgekleideten halbwüchsigen Linksextremisten. Und siehe da, der Spuk verschwand recht eilig und ward nicht mehr gesehen. Solche Erlebnisse sind zwar frustrierend und stören den friedlichen Sonntag. Wirklich beschäftigt mich aber jetzt der Gedanke, jener „Westasiate“ könnte möglicherweise mit meinem Steuergeld durchgefüttert werden, diese Vorstellung ärgert mich wirklich. Ich habe es sowieso satt, dass Hinz und Kunz meinen, es wäre in Ordnung, andere für sich arbeiten zu lassen. Ich bin gerne bereit, Kinder und Senioren der Gesellschaft mitzutragen, aber eben nicht arbeitsfähiges Volk. Viele wandern aus diesem Grund schon aus und so mancher nimmt sein Unternehmen mit. Eine andere Möglichkeit wäre wohl noch die Arbeitsniederlegung. Ich überlege mir, einfach für ein oder zwei Jahre die Arbeit niederzulegen aus Protest gegen die staatliche Ausbeutung. Ich war schon immer gegen sämtliche Formen der Sklaverei und ganz sicher will ich nicht ihr Objekt sein.
@Ludwig Luhmann / daß Neslon Mandela ein mörderischer Kommunist war oder nicht, interessiert mich bei Nennung seinen Zitates nicht. Weil, von diesen mörderischen Kommunisten gibt es auch genug andere (denke da an den Generaldirektor der WHO usw.)
Wenn Sie allerdings sein Zitat „“Die Humanität einer Zivilisation erkenne man am Umgang mit werdendem und sterbendem Leben„“ etwas auzusetzen haben, empfinde ich das als inhuman, aber es ist allein Ihre Sache.
Auch ich bin gegen allgemeine Abtreibung, weil ich FÜR das Leben bin. Auch ich finde es grausam, wie man während der Coronazeit mit den alten Menschen umgegangen ist. Sogar heute noch umgeht, indem man Sie aus den Altenheimen schmeißt, um dort für Invasoren Platz zu schaffen.
Ayn Rand:
Ich kann alles akzeptieren, nur nicht das, was anderen am leichtesten fällt: das Unentschiedene, das Beinahe, das Uneigentliche, das Kuddelmuddel.
Wer Ernst Jünger zitiert, hat meistens recht. Herr Hahne hat besonders recht, wenn er sagt, dass es weit weniger Schweinereien gäbe, falls die Leute, die sie begehen, damit rechnen würden, sich vor Gott verantworten zu müssen. Schön, dass Sie aus Ihrem Glauben keinen Hehl machen! Tatsächlich liegt in diesem Glauben unsere Freiheit. Ach ja, und Danke, dass Sie auf Kontrafunkt verweisen: Wir können von den Linken nicht viel lernen, aber ihr Zusammenhalt ist vorbildlich. Den sollten auch wir pflegen.
Ein mitreißendes Gespräch zwischen zwei Menschen, die wissen, wovon sie sprechen, wir hätten weiter zuhören können! Nur mit Hilfe der alternativen Medie wie Achgut, TE, Kontrafunk, Cicero,Reitschuster, Brandenburg u.a. mit ihren hervorragenden Autoren und Journalisten lässt sich dieser ganze Wahnsinn überhaupt noch aushalten!
and the winner is……Sie fragen sich, welche Werte werden nach dem Christentum kommen ? It’s ISLAM , Stupid ! Libanon, Iran etc. etc. ! Schaut sie euch an, die Länder in denen sie herrschen und was sie dort ihren Mitmenschen antun ! Das ist die Hölle auf Erden ! Period !