Gerd Buurmann spricht mit der Sprachwissenschaftlerin Luise F. Pusch und der Kunsttherapeutin Sabine Mertens über das Gendern in der Sprache. Luise F. Pusch ist eine der Begründerinnen der feministischen Linguistik in Deutschland und gilt als Erfinderin der Gender-Pause. Sabine Mertens leitet die AG Gendersprache im Verein Deutsche Sprache (VDS) und setzt sich für den Erhalt der Standardsprache ein. Ebenfalls zugeschaltet ist Peter Grimm, Redakteur der Achse des Guten.

Möge der Islam über uns kommen und mit ihm die Peitsche für die Weiber , die unsere schöne deutsche Sprache und Kultur zerstören .
@ B, bin auch dafür, Frauenfußball erinnert mich immer an meine früheren Mitspieler (m).
Lehne ich mich weit aus dem Fenster, wenn ich voraussage, dass zukünftig bei indubio gegendert wird, zumindest von Herrn Buurmann? Mir ist das egal, sei-ne ge-stelz-te Ar-tiku-la-tion geht-mir-so-oder-so auf-den-Geist.
Das war eine 100%-Lehrstunde in demokratischem Diskurs.
Danke.
Stotterreden ist eine erzwungene Behinderung (und diskriminiert ein ganzes Volk) weiblicher Egoismus und persönliche Empfindlichkeiten führen zu „Gemeine’entzweischaft“!
Fühlt man sich als „Dauersingle“beleidigt? Fräulein, ein schöner Begriff, hat auch den weitreichenden Sinn Frauen zu suggerieren Kinder zu machen, um nicht den Egoismus zu fördern, um nicht auf afrikanische „Messerfachkräfte“zurück greifen zu müssen! Wieviele Radikalfemistinnen sind glücklich verheiratet und haben Kinder? Kinder machen, unter Druck setzen lassen, wird als Diskriminierung empfunden. Wenn Minderwertigkeitskomplexe gesellschaftlich zur Diskriminierung wird hat es weitreichende Folgen. „Die Bürger“ allgemein, spricht die Gemeinschaft an. Persönlich gemeinte Einzelansprache:„Sie Polizistin!“Eine Eigenbezeichnung ist als „Feuerwehrfrau“möglich. Ebenso ist beides möglich: „die Zuhörer“oder„die Zuhörenden“.
Wenn wir noch anfangen aus „die Bäume“ eine Diskriminierung zu machen, weil die Mehrzahl sich anfühlt, der Männlichkeit einen kleinen Penis zu machen, dann wird klar, daß es um reine Empfindlichkeiten geht.
Wichtiger, als Moral & angeblicher „Gleichberechtigung/gerechte Sprache“(eher trotziges Gleichmacherprinzip) ist die negative Auswirkung; der Sinn der Gemeinschaft geht verloren, „Gleichstellungsbeauftragte“, Geschwätzwissenschaften und es werden weitere Fachkräfte gebraucht.
Gleichberechtigung ist, die verschiedenen Geschlechterrollen gut auszufüllen, zu verstehen und nicht den spaltenden Egoismus als Gerechtigkeit zu verkaufen.
Habe nur ca. 20min angehört, weil mMn zu häufig das, nicht gerade eindeutige, Wort ‚Wir‘ verwendet wurde. Und ausgerechnet bei solch einem Thema.
Wir (exkl.) sind der Meinung, daß wir (inkl.) unsere Sprache ändern müssen.
Geht auch nur mit zwei Personen. Verheiratete Menschen, vorwiegend Männer, kennen das:
‚Wir haben doch besprochen, dass wir das so machen.‘
Bedeutet:
‚Ich habe entschieden, dass du das so machen sollst.‘
Ich lehne das heute übliche Gendern absolut ab. „Damen und Herren“ oder „Ärztinnen und Ärzte“ mache ich mit, bin ja kein Sturkopf. Trotzdem finde ich gut, dass Indubio dieser Wissenschaftlerin Frau Pusch Gelegenheit gegeben hat, Ihre Position, mit der sie bestimmt bei sehr vielen Achgut-Lesern auf Widerspruch stößt, vorzubringen. Das unterscheidet ja echte Qualitätsmedien von den sogenannten Mainstream-Medien und besonders von den Öffis wo Gender-Gegner vermutlich nur vorkommen wenn man sie lächerlich machen kann (vermute ich, schaue den Schrott nicht mehr an, lebe im Ausland). ------ Also „die Arzt“ für Ärztin oder „die Radfahrer“ (Einzahl) sind im Gipfelbereich dessen was gelangweilten Wohlstandsgehirnen entspringen kann. ------ Bei Frau Pusch finde ich beachtlich dass sie sich durch das Gespräch mit Indubio im links-grün-woken Milieu in Cancel-Gefahr begeben hat, denn sie hat sich nun mit einem rechten-Nazi-Medium eingelassen, eine Todsünde heutzutage. ----- Alle Gesprächsteilnehmer verdienen ein Lob weil doch das freundliche höfliche Niveau beibehalten wurde, das sicher woanders den Bach runtergegangen wäre.