Dr. Gunter Frank spricht mit Gerd Buurmann über sein neues Buch „Das Staatsverbrechen. Warum die Corona-Krise erst dann endet, wenn die Verantwortlichen vor Gericht stehen“. Das Buch ist nicht nur eine Anklage an die Politik, Presse, Wissenschaftsverbände und Kirchen, es ist auch eine schallende Ohrfeige für alle Täter dieses Staatsverbrechens.Dieser Podcast ist ein Zeitdokument.
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Gunter Franks neues Enthüllungsbuch
Gunter Frank erklärt in dem Buch „Das Staatsverbrechen“, warum die Corona-Krise erst dann endet, wenn die Verantwortlichen vor Gericht stehen. Ein schockierender Krimi über systematisches Verbrechen, größenwahnsinnige Forscher, Regierungsversagen, Medizinkorruption, Psychoterror und Millionen unschuldige Opfer. Das Problem: Es ist die Realität.
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KOMPLIZEN DES BÖSEN – Hoffentlich bald kommt der Staatsanwalt, die Zeit ist schon lang gereift, dass der endlich zugreift, alle zu holen, die Gesundheit gestohlen. Die sollten sein Rächer, sind selber Verbrecher, feige Gestalten, nie Gericht halten sie über Gifttöter, sind selber Vertreter, derselben Macht, haben umgebracht Freiheit und Recht, wird mir nur schlecht, seh‚ ich die Horden, die halfen beim Morden.
Nur halb richtig, die Angst vor Corona.
Viele habe sich impfen lassen, weil sie wirkliche Angst vor dem Arbeitsplatzverlust haben und hatten, wenn sie sich der Impfung verweigern.
Die „Einrichtungsbezogene Impfpflicht“bei den Mitarbeitern im Medizinkomplex, mit allen seinen Folgen für die nicht Geimpften, solche Drohungen erzeugen Angst. Aber nicht Angst vor Corona, sondern Angst vor den Folgen für den Beruf, der Entlassung, den Verlust von Lohn und Brot. Angst davor seien Existenz zu verlieren, sei es der Friseurladenbesitzer, das Fußpflegeinstitut, die Bestrafung der Restauranteigentümer vor der frei gelassene Staatsgewalt.