Dr. Gunter Frank spricht mit Gerd Buurmann über sein neues Buch „Das Staatsverbrechen. Warum die Corona-Krise erst dann endet, wenn die Verantwortlichen vor Gericht stehen“. Das Buch ist nicht nur eine Anklage an die Politik, Presse, Wissenschaftsverbände und Kirchen, es ist auch eine schallende Ohrfeige für alle Täter dieses Staatsverbrechens.Dieser Podcast ist ein Zeitdokument.
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Gunter Franks neues Enthüllungsbuch
Gunter Frank erklärt in dem Buch „Das Staatsverbrechen“, warum die Corona-Krise erst dann endet, wenn die Verantwortlichen vor Gericht stehen. Ein schockierender Krimi über systematisches Verbrechen, größenwahnsinnige Forscher, Regierungsversagen, Medizinkorruption, Psychoterror und Millionen unschuldige Opfer. Das Problem: Es ist die Realität.
Den Film zum Buch finden Sie hier
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@Thomas Szabó: Vielen Dank für Ihre Ehrlichkeit! Ich habe an etlichen Montagsspaziergängen teilgenommen, war also unter Gleichgesinnten. Was ich schade fand: Einige wenige von den Leuten, mit denen ich ins Gespräch gekommen bin, hatten keinerlei Verständnis dafür, dass sich Menschen haben nötigen/erpressen lassen. Und als Verräter sahen sie Menschen, die sich irgendwie die Bestätigung einer Impfung besorgt hatten. Keiner von denen konnte/wollte den Leidensdruck dieser Menschen nachvollziehen (Verlust des Arbeitsplatzes, Einsamkeit, Isolation); Spaltung also auch hier. Und da war vielleicht wohl auch das Gefühl, als besonders guter Mensch im Widerstand dazustehen. Aber es handelte sich nach meinem Eindruck nur um eine fanatische kleine Minderheit.
Vorrangiges Ziel muss sein, die Pharmafia haften zu lassen, um die Opfer und ihre Hinterbliebenen zu entschädigen. Dies kann gelingen, wenn bewiesen wird, dass vorsätzlich (!) betrogen wurde. Sind in DE noch Fragmente eines Rechtsstaats vorhanden, können die Ergebnisse von Dieter Quarz ( 147. Corona-Untersuchungsausschuss ab Minute 25 ) die Wende bringen. Unsere gespaltene und traumatisierte Gesellschaft ist aber noch ein ganz anderes Thema……..
Auf TE wird heute der bayrische Gesundheitsruinierungsminister Klaus Holetschek, CSU, mit folgenden Worten zitiert „Damit es kein Missverständnis gibt: Ich unterstütze eine Aufarbeitung der Pandemie-Politik. Es darf aber nicht immer nur um die Frage gehen: Was ist schiefgelaufen, und wer ist schuld.“ Mein Kommentar dazu: „Willst du die ungeheuerliche Monstrosität dieser Aussage halbwegs erfassen, ersetze “Pandemie-Politik„ durch “Verbrechen im Dritten Reich„ und stelle dir vor, DER STÜRMER hätte sich damals – womöglich noch mit mahnend erhobenem Zeigefinger – mit solchen Worten vor das Nürnberger Tribunal gestellt. Nur noch ein winziger Schritt in Richtung dieser endzeitperversen Logik, von der die gesamte Woke-Industrie und die gulag-grüne Orwellnessoase Berlin durch- und durchseucht ist, dann werden sie den damaligen Richtern dort posthum Lynchjustiz vorwerfen und von den Amis Wiedergutmachung fordern. Nur noch ein winziger Schritt! Ich frage mich, wie lange die Zwei-Punkt-Null-Nazis den schon planen.
ich nörgele gerne, aber Euch Beiden einfach mal ein fettes Lob und Dankeschön. Ich brauche für die USA einen Impfsticker und kann nicht verstehen, warum nicht mehr Ärzte aufzuhören zu mengelen und solche Sticker in das Impfbüchlein kleben. Es muß doch viele geben, die verstanden haben, daß die Gentherapie ein Verbrechen ist und es was heilen wollen.
„Der Staat agiert gegen die eigenen Bürger – und das kann sich die Mehrheit nicht vorstellen.“ Das ist ja der Witz an der Sache. Jahrzehntelang relativ gute funktionierende Rechtsstaatlichkeit, hat die historische Erinnerung daran gelöscht, dass die größte Gefahr für die Freiheit der Bürger immer vom Staat und den Machthabern im Staate ausging. Die staatlichen Stellen wurden längst von Demokratiefeinden gekapert, die gleichzeitig die Aufmerksamkeit von sich auf ihre Kritiker lenken, die sie wiederum der Delegitimierung des Staates beschuldigen und bezichtigen Demokratiefeinde zu sein, allein dadurch, dass sie Fundamentalkritik an der Regierung äußern. Und während der Bürger erschrocken und abgelenkt ob der vermeintlichen Bedrohung der Demokratie durch Kritiker der Regierung in Angst und Schrecken verharrt, wird Stück für Stück und weitgehend hinter seinem Rücken ein Apparat (staatliche Einrichtungen und Gesetzeswerke) zur Beschränkung der Meinungsfreiheit aufgebaut, der allein dazu dient die Regierungsklicke vor Kritikern derselben zu schützen, indem diese Kritik an sich deligimitiert (heißt für illigitim erklärt) und mit Strafen versehen wird. Der verwirrte, weil in seinem Grundvertrauen in den Staat erschütterte Bürger wird zu diesem Zwecke von den staatlich abhängigen und politisch auf Linie gebrachten Medien in beständige Daueraufregung sowie in Angst gehalten vor sowie aufgebracht gegen angebliche Feinde der Demokratie, die aber lediglich das fundamentalste Grundrecht der Demokratie ausüben, ihre Meinungsfreiheit. Die Verdrehung von Tatsachen und Umkehrung der Verhältnisse durchschauen leider die meisten Michel*:/Innenden erst, wenn es zu spät ist und sie selbst durch die neu geschaffenen Verhältnisse betroffen werden.
Ein Frank macht noch keinen Sommer, aber eine Schwalbe ist doch auch immer die erste. Vielen Dank!
Wie immer mutig und von großer Klarheit! Danke für diese herausragende Analyse, die alle wichtigen und wesentlichen Aspekte der vergangenen 3 Jahre beleuchtet! Ich freue mich auf das Buch!
Zur Frage, warum so viele mitgemacht haben: Der Mensch hat ganz grundsätzlich Angst vor sozialer Stigmatisierung. Evolutionär hat das Sinn gemacht, denn die Zugehörigkeit zur Gruppe, zum Stamm, zur Familie war Bedingung für das Überleben in früheren Zeiten.
Diese soziale Bindung ist so stark, daß Wahrheit verdrängt wird, daß man gesundheitliche, wirtschaftliche und unter Umständen sogar das Leben bedrohende Nachteile in Kauf nimmt. Deswegen wird die breite, gut ausgebaute Straße der Unterstützung des herschenden Narrativs genutzt und nicht der beschwerliche, überwachsene Pfad des Vertretens eines eigenen Standpunktes.
Die Verantwortlichen des Corona-Desasters haben die neuesten Erkenntnisse der Massenpsychologie genutzt, um diese fest im menschlichen Verhalten verankerte soziale Bindung in ihrem Sinn zu manipulieren.
Mattias Desmet, ein nobelpreiswürdiger Totalitarismusforscher aus Belgien, hat in unzähligen Videos und in seinem Buch die zugrundeliegende Psychologie der Coronakrise eindrücklich beschrieben.
Der (deutsche) Untertanengeist, der Mangel an Moral, verursacht durch den Niedergang der Geisteswissenschaften und der Religion; der Mangel an geschichtlicher Bildung, sowie ein mangelndes Selbstbewusstsein und manchmal auch fehlende Herzens- und Gewissensbildung sind weitere Erklärungen dafür, wie es soweit kommen konnte.