indubio / 26.03.2023 / 06:00 / Foto: Achgut.com / 86 / Seite ausdrucken

Indubio Folge 269 – Dr. Gunter Frank und „Das Staatsverbrechen“

Dr. Gunter Frank spricht mit Gerd Buurmann über sein neues Buch „Das Staatsverbrechen. Warum die Corona-Krise erst dann endet, wenn die Verantwortlichen vor Gericht stehen“. Das Buch ist nicht nur eine Anklage an die Politik, Presse, Wissenschaftsverbände und Kirchen, es ist auch eine schallende Ohrfeige für alle Täter dieses Staatsverbrechens.Dieser Podcast ist ein Zeitdokument.

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Gunter Franks neues Enthüllungsbuch 

Gunter Frank erklärt in dem Buch „Das Staatsverbrechen“, warum die Corona-Krise erst dann endet, wenn die Verantwortlichen vor Gericht stehen. Ein schockierender Krimi über systematisches Verbrechen, größenwahnsinnige Forscher, Regierungsversagen, Medizinkorruption, Psychoterror und Millionen unschuldige Opfer. Das Problem: Es ist die Realität.

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Sabine Heinrich / 27.03.2023

Lieber Herr Dr. Frank, ich würde sehr gern wissen, wieviele Suizide es im Zusammenhang mit den mörderischen, menschenverachtenden Coronamaßnahmen gegeben hat. Aber vermutlich liegen darüber keine Zahlen vor - es sollte mich wundern, wenn es anders wäre. Vielleicht könnten Sie meine Frage in einem Ihrer nächsten Beiträge beantworten. Ich habe Ihr Buch noch nicht ganz gelesen. - Ansonsten: Ganz herzlichen Dank für Ihre unermüdliche Aufklärungsarbeit! Für Sie und Ihre starke Frau alles erdenklich Gute! - Wie Sie Ihr Arbeitspensum bewältigen, wird mir wohl für immer ein Rätsel bleiben! Herzliche Grüße! Sabine Heinrich aus S-H.

Hans-Peter Dollhopf / 26.03.2023

Paul Ehrlich / 26.03.2023 “@ Hans Peter Dollhopf im Gegensatz zu Ihnen habe ich schon eine Diktatur erlebt.” - - - Habe ich doch auch. Aber mit Blick von der westlichen Seite vom Zaun darauf.

Marc Munich / 26.03.2023

@Johannes Schuster;  “Sie hat diese Impfung nie und zu keinem Zeitpunkt zur Pflicht erhoben…..”    Sehr geehrter Herr Schuster, ich denke, Sie täuschen sich!  Ich weiß nicht, ob die dazumal fehlenden Stimmen im Bundestag zum durchboxen der Impfpflicht ausreichen, um jenen Protagonisten, die sie ja ausdrücklich und namentlich WOLLTEN, heute dennoch quasi (juristische) Absolution erteilen zu können.  Das späte Eingeständnis Lauterbachs, er habe von den schweren Impfschäden von Anfang an gewusst, kann den Verdacht von gezielter Täuschung und Gefährdung etwa derjenigen im Gesundheitswesen nahe legen, die der dort einer sehr wohl schon BESTANDENEN C-Impflicht unterlagen!  Wäre die Justiz nicht auch schon so kaputt, würde ich für eine erfolgreiche Verteidigung des Oberimpfers nicht den kleinen Finger ins Feuer legen!  Ja - es ist zwar richtig, dass “es eben das Pech des gutgläubigen Mitläufers” war, nur läuft diese Argument spätestens bei den Schutzbefohlenen (des Mitläufers) ins Leere, vor denen “das Staatsverbrechen” eben auch nicht Halt machte!  Vor o. gen. Hintergrund sowie der Tatsache, dass Kinder (hingegen früherer Behauptungen) nachweislich keine SARS-CoV -2-“Virusschleudern” sind und denen man somit wider besseren Wissens (= Vorsatz) dennoch die Genplörre einspritzte, wären die hierzu Verantwortlichen (Politik, Arzt UND dumme Eltern) in jedem Fall entspr. zur Rechenschaft zu ziehen.  Gleiches gilt für die heute klar nachweisbaren, vor allem psychosomatischen, Schäden, die die sinnlosen Lockdowns bei Kindern anrichteten.  MfG. M.M.

Werner Liebisch / 26.03.2023

Gibt einen Film namens “Crisis” (2021) in der Hauptrolle Gary Oldman, der einen Wissenschaftler mit Gewissen spielt, der erinnerte mich beim Sehen sehr stark an Dr. Frank…übrigens, der Film soll auf Begebenheiten beruhen…

Johannes Schuster / 26.03.2023

@Wilfried Cremer: Heute habe ich die Rosen nur besser versteckt: Wer die Position eines anderen nicht übernehmen kann ist ein verdammt törichter Vertreter. Und ich würde es nicht auf das Risiko einer harten Beweisaufnahme kommen lassen, wenn der Geschädigte wegen einer Bockwurst das Risiko abgesegnet hat. Ich werde auch keinen zum Opfer erklären, der selbst eine Ausführung zu vertreten hat. Bockwurst holen und ein echtes Tatopfer sein ist zweierlei. Soll ich lügen und sagen, daß die Leute alle nur verführte Schafe waren, die ganzen 200% igen, die selbst als Mini - Despot die Gunst der Stunde für ihre Machtorgien nutzten ? Die Welt ist nicht Schwarz und Weiß, gut und böse, es gibt viele analoge Zustände und Wirkungen dazwischen. Und wenn man ehrlich sein will, - zu sich selbst, soll man nicht aus bissigen Hilfsvollstreckern jetzt arme Schafe machen. Ich würde übrigens NUR eine Gruppe tatsächlich mit Überzeugung vertreten: Behinderte und Menschen in Institutionen, die wirklicher Gewalt durch Hilfslosigkeit ausgeliefert waren. Für diese Gruppe würde ich kämpfen, ABER auch NUR für Leute, von denen ich weiß, daß sie arglos geimpft wurden und sie es nicht wissen konnten. Die tun mir leid, nicht die ganzen Opportunisten und jetzt geprellten der eigenen Selbstverstümmelung für eine schale Wirkung.

Lutz Liebezeit / 26.03.2023

“Schlechte Beispiele verderben gute Sitten.” Sprichtwort. Ich finde, daß mit der Brechangel vorgegangen wird. Die Schröder-Regierung konnte man nur als Regime bezeichnen, die hat schon die Axt an die Wurzel gelegt. Da gibt’s eine Reihe gut dokumentierte Fälle auf Video drüber. z.B. bei Arte. Das Fernsehen tut auch sehr viel, um die Sitten zu verderben, da sieht man in Talk Shows, wie Menschen mit Benzin übergossen werden und angezündet, oder Videos von Bahnhöfen, wo jemandem gegen den Kopf getreten wird. Gerade die Bilder werden gezielt eingesetzt, um Gewalt, Hass, Lügen zu fördern. Es gab eine Zeit vorm Privatfernsehen, da galten Bilder mit Gewalt als pornographisch, also, Gewaltdarstellung ist Pornographie. Viele werden angebetet, die im Feuer brennen, sagte Augustinus über den Sittenverfall.

Karl-Heinz Boehnke / 26.03.2023

Staatsverbrechen liegt als passender Begriff nahe, ist meinem Gefühl nach aber noch nicht hinreichend, weil er die persönliche Schuld der Politiker und ihrer Lakaien in Wissenschaft, Verwaltung und Presse in einer Art Wolke der Unbestimmtheit verstecken läßt, was die Opfer nur zu gerne machen, um ihr Leid zu mildern. Geteiltes Leid ist eben halbes Leid. Nicht der Amtsinhaber ist Täter, sondern der private Mensch selbst unter ihrem Schirm hat nicht nur fahrlässige sondern im Laufe der Jahre der Aufdeckungen und Warnungen auch vorsätzliche Tötungsversuche aus niederen Beweggründen mit erkennbarem Ausgang zum tatsächlichen Tod verlangt, also planmäßigen Massenmord angestrebt, zumindest gewollt nicht verhindert. Wenn noch kein Gesetz dazu geschrieben steht, bedeutet das nicht, daß solche Handlungen und Aufrufe straffrei ausgeführt werden dürfen, denn jeder ist verpflichtet, sein Tun nach eigenem Empfinden für Gerechtigkeit auszurichten, also sich zu fragen: Möchte ich, daß man mir das antut? Gesetze, die einzuhalten sind, müssen mithin nicht erst geschrieben werden, bevor nach ihnen gerichtet werden kann. Leider wird für die ungeimpften Kinder die Leidenszeit noch schlimmer, weil nach dem Mobbing seitens ihrer herzlosen, aufgehetzten Freunde und Bekannten, jetzt das Neiden seitens derselben gesundheitlich geschwächten Betrogenen folgt, hoffentlich nicht mit grausamer Gewalt.

Ludwig Luhmann / 26.03.2023

@Johannes Schuster / 26.03.2023 “@Marc Munich: “zur Pflicht erheben wollte”: Sehr richtig, sie hat diese Impfung nie und zu keinem Zeitpunkt zur Pflicht erhoben, was im Falle einer Verteidigung von mir auch so vorgetragen würde. Ich will einen Beweis sehen, daß jemand mehr als kommunikativ bedroht war: Es war eben KEIN KZ und keine Gestapo - Haft, auch wenn man das so als Angstmacher propagierte. Es war eben KEIN Dr. Mengele, der sich die Häftlinge bringen ließ. Die Idioten, die für eine Bockwurst zum Impfzentrum gingen waren keine Häftlinge und bedroht hat die auch keiner. Pfizer ist NICHT IG Farben. Daß es keinen Zwang auf das Leben gab ist beweiserheblich. Daß die Leute aus eigenem Antrieb gingen ist beweiserheblich, daß die Ärzte die Spritze setzten ist ein Verbrechen desjenigen, der den Kolben der Spritze drück, aber es ist eben kein Zwang, sondern höchstens Tötung auf Vertragsfreiheit als Wahrscheinlichkeit. Und damit ist es eben das Pech des gutgläubigen Mitläufers, ob er die Anpassung überlebt, - oder nicht. Ich würde lieber die Pharma und einen Lauterbach vertreten als ein Größenklein, daß jetzt in der Opferrolle rumjammert, nachdem es sich in der Heldenrolle verbraucht hat. Es gibt eindeutige psychologische Kategorien, die sehr wohl nahelegen, daß die Leute für sich selber verantwortlich waren und kein Stimmchen im Ohr, oder soll man sonst sagen, daß die Deutschen auf die Obrigkeit gebracht alle schizophren sind und sich wegen “Stimmchen im Ohr” umbringen: Für diesen Fall wäre wieder das ganze Volk - selbst und fremdgefährdend und nicht die Obrigkeit, die verschlagen sein kann wie sie will, nie jedoch verschlagener ist als die auf sich verschworene Dummheit kraft passiv - aggressiver Hirnlosigkeit. Das ist eine unbequeme Wahrheit, es ist aber eine Wahrheit, die sozialpsychologisch nicht überwindbar ist.”—- Ich kann gar nicht zählen, wie viele Ecken Sie hier rund gemacht haben, damit Sie am Ende als der Überblicker aller Überblicker dastehen.

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