In den letzten drei Jahren ging in der Bekämpfung von Corona viel Empathie verloren. Über die neue Realität zwischen Maskenpflicht und Impfdruck spricht Gerd Buurmann mit dem Achse-Autor Felix Perrefort und den Juristen Annette Heinisch und Alexander Christ.

@E. Schulz: Genau so ist das! Danke.
Die Eskalation der Klima- und Corona-Weltherrschaft ist antidemokratisch und gegen die Grundrechte der Bürger gerichtet. Ist unser Rechtsstaat wirklich durch Hirnwäsche schon so geschwächt, dass er die Machtübernahme durch Figuren wie die unglaublich abgehobene, machtgeile Antidemokratin Ursula von der Leyen nicht verhindern kann? Die EU wird als „bessere“ UNO die Zerstörung von Recht und Demokratie beschleunigen und unser nationales Wasserkopf-Parlament winkt die dafür erforderliche Gesetzgebung durch! – Ich bin sicher, dass die Staatspropaganda unserer furchtbaren Staatsmedien ganz wesentliche Verantwortung für unsere Entmündigung und den Verlust der nationalen Souveränität tragen. Das ist beileibe keine Übertreibung! Alles andere wäre eine Verharmlosung der Hirnwäsche und Hexenjagden auf Menschen, die sich das kritische Denken nicht verbieten lassen wollen. Genossin Faeser will ein Volk von nickenden Nichtdenkern und wird das Ziel mit der sublimen Gewalt ihrer linksgrünen Propaganda nicht erreichen; sie wird konsequenterweise Lager errichten müssen! Das leuchtene Vorbild China macht damit beste Erfahrungen und die Empörung der Welt über die Lagerhaft von Millionen Chinesen – nicht nur Uiguren! – hält sich in Grenzen. Im chinesischen Windschatten schrumpft das Unrecht zwar quantitativ aber es bleibt Unrecht.
Die „Schere im Kopf“ ist gegen uns selbst gerichtet und wird unweigerlich zu dem Dachschaden führen, den globalistische Technokraten am liebsten pandemisch herbeiführen würden. Jetzt will uns die Herrschaft auf Empfehlung eines Potsdamer Gurus der Klimaangst auch noch die Atemluft rationieren und den ökologischen Fußabdruck kontrollieren. Was sollen wir uns noch bieten lassen?
Wenn Frau Heinisch keine Partei sieht, die nicht der Einheitsmeinung in der „Corona- Fake-Pandemie“ anhing und generell alle Parteien zum „Einheitsbrei“ zugehörig sieht, dann sind ihre restlichen Aussagen eher nur schlau dahergeredet! Sie selbst gesteht, keine „Revolution“ zu wollen – aber sie wünscht sich eine Partei, welche die angeführten Missstände beseitigen würde. Na da soll sie doch mal ihre Sinne etwas schärfen und ihren Verstand benutzen, damit sie bemerkt, dass es mit der AfD so eine Partei bereits seit geraumer Zeit gibt! Es ist mir unverständlich, wie auch hier wieder die Ausgrenzung einer demokratisch gewählten Partei – und dazu noch der einzig wahren Oppositionspartei in Deutschland – durch Ignoranz praktiziert wird! Mein Kommentar gestern in der „Vorschau“ zu dieser Gesprächsrunde hat sich somit 1:1 bewahrheitet! MfG
Frau Heinisch bringt nicht mal den Mut auf, zu bemerken, dass sich die AFD von Anfang an und consistent gegen all die undemokratischen Maßnahmen positioniert hat und das auch im Bundestag klar zum Ausdruck gebracht hat.
Sie sagt, dass sich alle Parteien quasi gleichgerichtet verhalten hätten. Aus Angst vor wem/was??? Schade.
Sowas macht mich dann doch sehr mutlos.
Es war ein flächendeckendes Staatsversagen aller drei Gewalten und ihrer Institutionen. Es war von Beginn an klar, dass die Gefahr sehr gering war, dass sämtliche Massnahmen teure, schädliche und unverhältnismässige Grundrechtseingriffe waren und somit natürlich verfassunswidrig und dass die sogenannte Impfung nicht gegen die Infektion schützen konnte, denn sie war nie dafür zugelassen. Dagegen hilft in der Tat keine Institution dieser Welt, sondern nur der mündige Staatsbürger, vulgo Querdenker. Und der ist in einer beinahe verschwindenden Minderheit auf die Strasse gegangen und hat sich von der Polizei verprügeln lassen müssen und wurde von den Hetzmedien und ihren kulturschaffenden Wasserträgern täglich diffamiert. Dass dies ausgerechnet in Deutschland passieren konnte, ist unverzeihlich, aber sogar Länder der Hoffnung für freiheitsliebende und kompetente Auswanderer wie Kanada, Australien und Neuseeland haben ihren Nimbus über Nacht eingebüsst.
Wunderbare Runde. Als Additiv möchte ich der Achse, Hörern, Lesern und Schreibern die Rede bzw. deren Inhalt von P. Benedikt XVI ans Herz legen, die er im Deutschen Bundestag bereits vor gut 10 Jahren hielt. Es geht hier ebenfalls um die Einbindung des Rechts in Werte und Moral, ohne die Recht und Gesetz – wie in Coronazeiten erlebt – zum Unrecht mutieren konnten. Schönen Sonntag und gute Woche.