„Impfverweigerer“, „Sozialschädlinge“, „Verfassungsfeinde“, mit diesen Worten der Verachtung wird seit über zwei Jahren gegen Menschen polemisiert, die Zweifel haben an der Art und Weise, wie gegen Corona vorgegangen wird. Über diese verbalen Entgleisungen spricht Gerd Buurmann mir fünf Autoren der Achse des Guten. Eingeladen sind der Arzt Gunter Frank, die Kulturwissenschaftlerin Ulrike Stockmann, der Journalist Felix Perrefort, die Juristin Annette Heinisch und die Publizistin Vera Lengsfeld.

Nachtrag: Ohne alles nochmals im Einzelnen aufzuzählen, vermisse ich bei der Bitte um Vergebung die tätige Reue der Verantwortlichen gegenüber den Opfern der Coronamaßnahmen, den Opfern von Polizei und Justiz.
#Ludwig Luhmann: meine Abscheu vor Politikern, die dieses Land „führen“ , könnte schon seit Jahren nicht größer sein! Beispiele? Dafür reicht der Platz nicht!
Aber als diese Leute irgendwann das Wort „Impfung“ in den Mund nahmen, habe ich mich bedroht gefühlt! Denn mir war klar, jetzt rücken die mir auf die Pelle! Nun kommen sie mir zu nahe.
Zu dem von Ihnen angesprochenen Massenmord, Bill Gates hat im Jahre 2010 etwa in einer Bühnenshow davon gesprochen, die Weltbevölkerung um 10-15% reduzieren (!) zu wollen. Also, mit anderen Worten, bereits lebende Menschen töten zu wollen. Er wollte dies über das Gesundheitswesen und Impfungen erreichen….
Das Video gibt es wohl noch auf YouTube.
Don`t give in! (Andy McNab)
Danke für die heutige Folge. Alle schrecklichen Gefühle und unfassbaren Geschehnisse kamen wieder hoch. Mein Arbeitgeber hat sich im letzten Jahr dafür entschieden, dass Gespritzte einen roten Aufkleber mit persönlicher Nummer auf die Mitarbeiterkarten bekommen, damit sie klar zu erkennen sind und dem Pförtner nur damit zuwinken mussten, um zum Arbeitsplatz zu kommen. Wir Ungespritzten mussten jedes Mal den negativen Test zeigen, es wurde auf einer Liste abgehakt. Einmal wurde dieser Haken bei mir wohl vergessen, schon wurde ich eine Woche später angerufen, es liegen ja die Daten vor, dass ich am Arbeitsplatz war, aber der Haken fehlt. An dem Tag ging mein Puls nicht mehr runter. Dazu kam, dass uns der Zugang aus der Tiefgarage direkt ins Gebäude über die Mitarbeiterkarte gesperrt wurde, so dass ich mühsam über zwei Rampen und großem Umweg zum Haupteingang musste. Es war verboten, dass Mitarbeiter mit rotem Aufkleber einen Ungespritzten mit durch Nebeneingänge durchschleusen. In der Ausbildungsabteilung stellte sich einer aus dem Krisenstab lautstark hin und fragte, wie es sein kann, dass noch immer nicht alle Azubis gespritzt sind. Gerade für junge Leute ein ungeheuerlicher Druck. Ich bin noch immer fassungslos, es wurde auch sofort im Intranet damit gedroht, dass Ungespritzte keine Lohnfortzahlung erhalten, wenn sie in Quarantäne müssen. Existenzgefährdend! Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie schnell Mitmenschen einen ausgrenzen und zwar staatlich unterstützt und damit mit gutem Gewissen. Mittlerweile weiß ich von vielen gespritzten Kollegen, die massive gesundheitliche Probleme haben. Einige sind auch bereits gestorben. Ein Zusammenhang wird nicht gesehen oder einfach ausgeblendet.
@Ludwig L.: Niemand war sich wirklich „sicher“. Lediglich klar ist geworden: Die Herrscher der Welt haben mal ein bisschen zugeschlagen; das sind die Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten. Wird noch öfter vorkommen, keine Bange. Wie früher, BEVOR es die Pharma gab. Das müssen wir immer bedenken. Das Volk aber ist und bleibt unverständig.
KL ab Sekunde 25 mit einem in psychologischer Hinsicht interessanten Versprecher – ‚verdienen‘ statt ‚verdanken’. Der autoritär-sadistische Charakter kommt zum Vorschein:
„…. und möchte auch darauf hinweisen, dass diesen Impfstoffen zahlreiche Menschen in Deutschland ihr Leben verdienen [kurze Pause], verdanken. …“
(Youtube: „Durchsicht: Die seltsamen Antworten des Karl L“, ab Sekunde 25)
@ U. Lutz / 20.11.2022:
Als Ungeimpfter machte ich die selben Erfahrungen wie Sie, allerdings hoffe ICH nicht „dass viele Geimpfte erkennen, wie bösartig sie getäuscht wurden“, sondern empfinde Schadenfreude und werde nicht vergessen.