„Impfverweigerer“, „Sozialschädlinge“, „Verfassungsfeinde“, mit diesen Worten der Verachtung wird seit über zwei Jahren gegen Menschen polemisiert, die Zweifel haben an der Art und Weise, wie gegen Corona vorgegangen wird. Über diese verbalen Entgleisungen spricht Gerd Buurmann mir fünf Autoren der Achse des Guten. Eingeladen sind der Arzt Gunter Frank, die Kulturwissenschaftlerin Ulrike Stockmann, der Journalist Felix Perrefort, die Juristin Annette Heinisch und die Publizistin Vera Lengsfeld.

@Rainer Irrwitz: Reiner Irrwitz ist es, der putinschen Propaganda folgend vom „Naziregime in Kiew“ zu sprechen und dies auch noch „Wahrheit“ zu nennen. Welches Regime ist denn dann KEIN „Naziregine“? Und wenn alle Nazis sind, dann können die echten von damals – ganz logisch – eben auch gar nicht soo schlimm gewesen sein… Reiner Irrwitz! Und das dann noch in Verbindung mit dem weit komplexeren Thema Israel! Denn „Putinversteher“ sind Ihresgleichen nun wahrlich nicht. So wenig wie die vieler Hitlerversteher waren, die ich in Rußland traf und die mir erklärten, wie der arme Kerl immer nur mißverstanden wurde. Die und Sie verstehen eben gar nichts! Oder ignorieren besseres Wissen. Denn zu verstehen ist es ja leicht, was Rußland da – von Putin befohlen – tut: Seit 2012 die schrittweise Reconquista der Ukraine, wie schon immer vorgesehen. Assistiert von vorgeblicher Hilfe der USA für antirussische Kräfte in der Ukraine – selbst das taugte für wirklich Verstehende niemals zum Kriegsgrund, weder 2014 noch 2022, ist primär ein ukrainisches Problen. Aber wenn die Amis in Person von Frau Nuland „Fuck the EU“ sagen, wieviel weniger kümmert die dann das Schicksal deren in der Ukraine? Die hängen nun zwischen offenem Feind und falschen Freunden in der Klemme. Und wenn aus Dummheit, für Geld oder aus dienstlicher Verpflichtung In Deutschland auch noch verbal auf diese Leute eingeprügelt wird, ist das wohl gegenüber Besatzung und Raketenbeschuß nichts als ein irrwitziger Fliegenschiß. Nur der beharrlicher Eifer dieser postkommunistischen Kämpfer nervt. Auch weil die ja hier noch viel mehr Zerstörung bringen können/werden. Stasi, KGB, CIA – verfluchtes Gesocks, alle miteinder!
@Ludwig Luhmann : Ja, die Informationsquellen sind wichtig, da muss man die suchen, denen man vertrauen kann. Aber bei mir sitzt das noch tiefer. Ich habe gerade unter dem CO2-Thread geschrieben, dass es deri Motivationen für Wissenschaft gibt: Der Zweifel an Gott, die Bewunderung für die göttliche Schöpfung und der satanische Versuch, Gott zu sein. Unter diesem Blickwinkel bewerte ich Wissenschaft seit langer Zeit. Und ich wende mich sofort ab, wenn es zweifelsfrei wird, dass bestimmte Vertreter selbst Gott spielen. Das war bei dem Corona-Wahn übersichtbar, von Anfang an. Die zeitliche Koinzidenz mit sem Event201, das Auftreten der Winkerkrabbe im Fernsahen, die erzählt hat, sie will 7 Milliarden impfen. Das konnte man nicht übersehen. Das bedeutet, so wie Sie habe ich meine Informationsquellen nicht zufällig an mich herantreten lassen. Wir haben ja nicht mehr die Zeiten des Großdeutschen Rundfunks, wo man Wunschkonzert hören musste, wenn Wunschkonzert war. Wir haben ja, nicht ohne eigenes Zutun, heute ein Netz.
Naja. Das erste Mal, als ich zu der Überzeugung kam, dass eine Sache vollständig in den Händen der falschen Leute ist, war bei den Atomkraftwerken. Da war mir aufgefallen, dass in der Situation, wo die externe Stromversorgung ausfällt, eine Kernschmelze / ein SuperGAU unvermeidbar wird. Ich hatte da zwei Fakten in einem Zusammenhang genannt: Man hat 2MW Wärme/Dampfdruck zu viel, kann die aber nicht abführen, weil man keinen Strom für die Kühlpumpen hat …. Und das bei einem Kraftwerk, dessen Grundfunktion die Wandlung von Wärme in Strom ist. Ich war völlig überrascht, dass ab dem Moment Beobachtungen und Restriktionen einsetzten, um nicht von Zersetzung zu reden. Anstatt das riesige Problem technisch zu lösen (und das wäre kein Hexenwerk), hat man auf Zersetzung des Boten geschaltet. Das war vor Tschernobyl und vor Fukushima. Immer wenn das passiert, ist eine Sache komplett in falschen Händen und man kann sie nicht verbessern, nur bekämpfen.
@A. Ostrovsky: Ich kann Ihre seltsamen Vorstellungen nicht teilen. Bestraft wurden doch gerade die nicht. Im Gegenteil, die durften sogar noch alle anderen impfen. „Wir impfen euch alle.“ Genau diese Leute waren es, die den anderen vorgeworfen haben, sich nicht von den Nazis zu distanzieren oder Journalisten tätlich anzugreifen auf ihren Querdenker-Zusammenrottungen. Sie vertauschen hier die Rollen und merken es selbst nicht. Wo waren Sie denn in der Zeit? Vielleicht ist dort der Hund begraben.
Montgomery hat in einem Radiointerview einmal erzählt, dass er bei seinem Sohn, meine ich, vorab „getestet“ hat, wie die Formulierung „Tyrannei der Ungeimpften“ ankommt. Wurde anscheinend für gut befunden, denn kurz darauf kam sie ja zum Einsatz. Kann man sich nicht ausdenken, nicht wahr… Da fällt mir auf: Was macht er denn eigentlich momentan so? Täusche ich mich, oder ist es um ihn sehr still geworden?
@R. Matzen / 20.11.2022 -
„#Ludwig Luhmann: meine Abscheu vor Politikern, die dieses Land “führen„ , könnte schon seit Jahren nicht größer sein! Beispiele? Dafür reicht der Platz nicht! Aber als diese Leute irgendwann das Wort “Impfung„ in den Mund nahmen, habe ich mich bedroht gefühlt! Denn mir war klar, jetzt rücken die mir auf die Pelle! Nun kommen sie mir zu nahe. Zu dem von Ihnen angesprochenen Massenmord, Bill Gates hat im Jahre 2010 etwa in einer Bühnenshow davon gesprochen, die Weltbevölkerung um 10-15% reduzieren (!) zu wollen. Also, mit anderen Worten, bereits lebende Menschen töten zu wollen. Er wollte dies über das Gesundheitswesen und Impfungen erreichen…. Das Video gibt es wohl noch auf YouTube.“ --- Hallo, das Video, auf das Sie sich beziehen ist ein berühmter „TED-Talk“. Man könnte Bill Gates so interpretieren, dass er sich mißverständlich ausgedrückt habe. Man könnte es so interpretieren, dass durch Impfungen die Lebensqualität so gesteigert wird, dass die Armen nicht übermäßig viele Kinder kriegen müssen, weil sie wissen, dass die meisten sowieso sterben. So könnte man ihn interpretieren. ABER: Wenn man über Gates Äußerungen der letzten Jahrzente betrachtet, dann beschleicht einen doch das Gefühl, dass er das Gegenteil eines Philanthropen ist, nämlich ein Eugeniker. Und tatäschlich kommet er aus einer Eugenikerfamilie. Etwas, was ich schon sehr lange praktiziere, ist die Tatsache, dass ich bei wichtigen uneindeutigen Aussagen von Politikern et al. immer diejenige Interpretationsvariante auswähle, die ich für die negativste halte. Ich leisten KEINEN VORSCHUB mehr! Wenn ein Politiker sich nicht eineindeutig oder wenigstens eindeutig ausdrückt, dann gehe ich davon aus, dass er MICH täuschen will! Denn, wenn es um mein Leben oder meine Gesundheit geht, dann nehme ich das persönlich. Merkel, die Uneindeutige, hat mich das gelehrt …
@A. Ostrovsky: Schön, daß wir uns in punkto Sicherheit der Bewertung des Corona-Pandämoniums wohl (ausnahmsweise mal) einig sind. Wenn man sich in der realen Welt mal über den Weg laufen würde, könnte man sich ja über die anderen Themen „gepflegt streiten“. Schriftlich ist es zu mühselig, selbst wenn der Platz hier reichen würde. Höchstens ab und zu mal, wenn’s sich ergibt.
@Judith Panther: „Impfen“ wird nach wie vor von einer übergroßen Mehrheit mit einem segensreichen vorsorglichen Schutz vor gefährlichen Kranheiten assoziiert, damit mit einem verständlicherweise geschätzten Sicherheitsgefühl. Solange das so ist, wird die Benutzung dieses Wortes für die Corona-Injektionen kontraproduktiv bleiben müssen, obwohl, wie ich schon gestern erklärt hatte, das aus dem Gartenbau stammende Wort selbst etymologisch gesehen gar kein Heilsversprechen beinhaltet. – Das verbreitete bösartige Gerede gegen jeden Abweichler von der Corona-Einheitsfront erscheint mir viel zu einheitlich, gerade auch in den regelmäßigen Tabubrüchen, als daß ich die beliebte psychologische Erklärung akzeptiern kann. Psychologische Reflexe mögen geholfen haben, es dürfte aber eine Regieanweisung zugrundeliegen, ähnlich der im berüchtigten „Panikpapier“. Wir bekommen solche Interna ja nur ausnahmsweise mal zu Gesicht, sie sind aber zweifellos Routine im Politik-, Amts- und Medienbetrieb. Es hilft nicht, das zu ignorieren. – @giesemann gerhard: Mag ja sein, SIE waren sich nicht sicher, Sie scheinen ja immer noch an eine reale medizinische Bedrohung zu glauben. Die mag prinzipiell möglich sein, in DIESEM Fall aber war dem aufmerksamen Beobachter tatsächlich von Anfang an klar, daß es sich um ein politisches Spektakel handelte. Schließlich war es nicht der erste Anlauf. Für mich kann ich die Sicherheit in diesem Punkt datieren, denn ohne schon nicht mehr ganz frische Sicherheit hätte ich niemals zum 8.März 2020 einer Gemeinde von bis zu 90jährigen zu erklären gewagt, daß sie sich medizinisch nicht mehr sorgen müßten als sonst – allerdings sehr wohl um die gesellschaftlichen Folgen. Da hatte ich mich eben schon ein paar Wochen lang damit befaßt, und es blieb kein Raum für Zweifel an der prinzipiellen Einschätzung. Die ich seither nicht korrigieren mußte und die von Freunden schon seit damals geteilt wurde. Die wissen, was sie tun – und wir wissen das auch. Können es jedenfalls.