„Impfverweigerer“, „Sozialschädlinge“, „Verfassungsfeinde“, mit diesen Worten der Verachtung wird seit über zwei Jahren gegen Menschen polemisiert, die Zweifel haben an der Art und Weise, wie gegen Corona vorgegangen wird. Über diese verbalen Entgleisungen spricht Gerd Buurmann mir fünf Autoren der Achse des Guten. Eingeladen sind der Arzt Gunter Frank, die Kulturwissenschaftlerin Ulrike Stockmann, der Journalist Felix Perrefort, die Juristin Annette Heinisch und die Publizistin Vera Lengsfeld.

Ich frage mich, warum hier praktisch durchgehend in der Vergangenheitsform argumentiert wird. Es ist doch alles noch im vollen Gange. Es wird der Eindruck erweckt, als sei jetzt, nachdem alles vorbei ist, die Aufarbeitung begonnen worden. Nein, es ist alles noch aktuell. Und die Verniedlichungsformen (ein bißchen usw.) halte ich nicht für angebracht. Bitte nennt die Dinge mehr beim Namen, Herr Dr. Frank ist da noch am mutigsten.
Galt bis dato der #Impfling# nach erfolgter Spritzung als geimpft ohne Einschränkung und Widerruf, zumindest für einen sehr langen Zeitraum (Masern, Tetetanus, Polio, Hepatitis etc.), wurde nun mit Corona der Impf-Nominalismus eingeführt: GEIMPFTER ist nicht länger der, der die Spritze im Arm und den Inhalt im Balg hat, sondern der, der als GEIMPFTER #bezeichnet# wird. Streng genommen braucht er sich keiner Prozedur zu unterziehen oder unterzogen zu werden, es reicht der Titel inform eines vorzeigbaren papierhaften oder elektronischen Zertifikats. (An dieser Stelle traten Fälscher auf den Plan, die erstmalig Impfausweise überhaupt fälschten bei extrem hoher Strafandrohung wie nie zuvor). Doch aus dem Titel wurde ein Wanderpokal, der immer wieder neu erkämpft werden will: Das Versprechen #Sich_frei_impfen# wurde zeitlich begrenzt und an ein stets zu prolongierendes Impf-Abo gekoppelt. Eine alte Herrschaftstechnik – Menschen werden am langen Gängelband der Hoffnung geführt, ohne zu wissen, wann sie endlich auf der sicheren Seite sind. Und die, die sich auf dieses Spiel nicht einlassen, werden sofort als Egoisten, Ketzer, Ungläubige perhorresziert und zum Sündenbock gemacht. (Ebenfall eine alte, im Grunde leicht zu durchschauende Machttechnik, die in Deutschland mehrfach Anwendung fand.) Jetzt mußten nur noch Behörden mit Panikpapieren und Warnungen hoch zehn aktiviert werden mit flankierenden Medien und einer alles absegnenden Justiz. Dazu #Die Wissenschaft# mit fleißigen, erfolgshungrigen Ärzten an ihrer Seite – und fertig ist die Plandemie. So wurde es ausgeheckt von talentierten Köpfen, synchron für alle fünf Himmelskreise, und eingestielt. Respekt.
@Sabine Heinrich: Selbst wenn es für die mit „Wir haben mitgemacht“ übereinstimmenden Zitate vielleicht auch andere Quellen gegeben hat, wäre ein Hinweis auf diese Seite und den Angriff auf sie angebracht gewesen. Noch schlimmer, weil generell das Verständnis der Lage und damit die Verteidigungsmöglichkeiten behindernd, finde ich das Herumgerede um die doch kar ersichtliche Planmäßigkeit des ganzen Corona-Theaters. Ein wenig kommt es zwar zur Sprache (von Frau Stockmann oder Frau Heinisch, ich kann die Stimme schlecht zuordnen), aber doch recht zaghaft. Zu zaghaft nach fast drei Jahren! Schließlich ist die Frage „Vorsatz oder Versehen“ keine Nebensächlichkeit, sondern entscheidet darüber, worauf wir uns für die Zukunft einrichten müssen.
Frau Stockmann könnte ja vielleicht mal das Elaborat von Herrn Spahn rezensieren. Ich würd’s lesen, nicht das Buch, aber die Rezension. Im Übrigen haben wir es mit einem schweren Kulturbruch zu tun. Niemand darf einen anderen gegen seinen Willen zu einer medizinischen Vorsorge zwingen oder bei Verweigerung diskriminieren. Die körperliche Unversehrtheit ist ein unveräusserliches Grundrecht gegen den Staat! Die Forderung nach einer pauschalen medizinischen Prophylaxe ist menschenrechtswidrig. Das gilt insbesondere auch für Schulkinder und konventionelle Impfungen. Hier ist etwas eingerissen, das vollständig revidiert werden muss! In Bezug auf die modRNA bleibt festzuhalten: Die EMA hat sie NIE zugelassen zur Vermeidung von Infektionen und Ansteckungen. Das konnten und mussten alle Verantwortlichen von Beginn an wissen. Die „Impf“-Kampagne war wissenschaftlich unhaltbar, die Maskenschikane eine Ausgeburt politischer Willkür und Einschüchterung. Die Massnahmen waren überhaupt zu jeder Zeit unverhältnismässig und immer nur mangelhaft begründet, einige Staaten haben dafür auch den empirischen Beweis längst geliefert, Schweden vorneweg. „Wir haben das nicht gewusst“, „aus heutiger Sicht“, „aber die Wissenschaft“ sind Kapitulationserklärungen von minderbemittelten Gemeingefährlichen.
Ist der ARD, NDR Michael Stempfle irgendwie verwandt mit dem Bernhard Stempfle (Ordo Sancti Hieronymi, Ordenskürzel O.S.H.)? Wissenschaftliche Fakten, klassische Impfungen wirken selbst bei eineiigen Zwillingen unterschiedlich. Auf gibt es deutliche Unterschiede zwischen Mann und Frau. Das ist das Wissen der WHO siehe Arte TV „Impfen – Die ganze Geschichte“. Impfen gegen Coronaviren soll ebenso unmöglich sein da die Mutationsrate viel zu hoch ist. Mir fehlt in dem Dialog ein extrem wichtiger Punkt. Letztes Jahr sprachen viele „Fachleute, Politiker“ von einer polizeilichen Gewalt-Zwangsimpfung, auch die bescheutern Juso oder scheppen dämliche Antifa. Zu dem Zeitpunkt habe ich überlegt welche Waffen ich mir zulege. Geistig sind diese bis heute vorhanden, ich bin zutiefst traumatisiert von dieser unsäglichen Mörder und Verbrecherbande. Ethisch, moralisch haben ich inzwischen kein Problem mit einem Schaugerüst oder Todesstrafe. Zustäzlich sollten diese international agierende Verbrechernetzwerke dringend zerschlagen werden. Es bestätigt sich jeden Tag zwei Sprüche, „Heute die, morgen Du“ und „Du machst kein Sinn, nur Geld“. PS. Neuwahlen sind nötigt. Passend dazu auf den Nachdenkseiten „Baerbock und Habeck: Auftragskiller des deutschen Mittelstandes?“ Der Papst, Rockefeller und andere sind zusammen und terrorisieren die Welt. „Council for Inclusive Capitalism“. GEZ restlos abschaffen.
@T. Schneegaß: Über die konkreten Ziel-Zahlen zu spekulieren, halte ich für müßig, auch weil die sich da ja selbst noch nicht einig sind. Elon Musk meint ja, es könne gar nicht genug Menschen geben (deren Gehirne er dann für seinen phantasierten Supercomputer vernetzen kann). Wichtiger finde ich, die Rolle des modernen Rassismus in diesem Kontext zu verstehen. Bekanntlich sind die „Herren der Welt“ mehrheitlich weiß. Was soll dann der modische antiweiße Rassismus? Dafür sorgen, daß Weißsein wieder exklusiv wird. Dann kann man Personal viel leichter von den „echten Menschen“ unterscheiden, ganz wie im alten Süden der USA. Im idealisierten Bild jedenfalls. Real gab es da auch viele arme Weiße, die aber – passend zu den beschriebenen Ansichten – „white Trash“ genannt werden. „Weißer Abfall“ – ganz so sehen sie uns.
Vielen Dank, Herr Buurmann. Erhellend und klug.