indubio / 25.09.2022 / 06:00 / 49 / Seite ausdrucken

Indubio Folge 243 – Die Gelassenheit der Ungeimpften

Wie aufgeklärt sind wir eigentlich, wenn es um die Corona-Impfung geht? Wissen wir alles über mögliche Nebenwirkungen und können wir uns überhaupt selbstbestimmt und gelassen entscheiden? Darüber redet Gerd Buurmann mit der Rechtswissenschaftlerin Annette Heinisch und dem Journalisten Felix Perrefort. Ebenfalls in der ersten Hälfte zugeschaltet ist der Arzt und Autor Dr. Gunter Frank, Autor des Buchs "Der Staatsvirus".

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Hans Marner / 25.09.2022

Danke! Heute: Auf dem Berliner Marathon sah ich in einigen Stadtteilen die Wasserbescher-Stationen-Freiwilligen in langer Reihe hinter den Tischen teilweise komplett mit Masken- sonst KEINER auf dem Marathon. Bei anderen Stationen wieder gar nicht. Das hat mich dermaßen angekotzt, daß ich nur von vereinzelten Maskenlosen genommen habe und diese “gelobt” habe. Aber es ärgert mich, daß ich mich deswegen aufgeregt habe, statt es mit Humor zu nehmen. Aber wer gibt solche abscheulichen Befehle und was ist das für ein Zeichen? “Ihr Läufer aus aller Welt tragt hier das Virus in unsere Stadt”, oder wie? - Aprospos: Kevin Künert stand in Schöneberg an einem kleinen Stand an einer Straßenbiegung und grinste. Ich sagte ihm spontan nur mit Daumen hoch- “lernen Sie etwas und arbeiten Sie!”- statt: “ich bin Krankenpfleger, ich bin nicht gespiked, ich wähle…, und ich verdiene meine eigenes Geld mit meinen eigenen Händen” o.ä.. Gute Ruh und danke an Indubio- seit der ersten Folge mit Mr. Buurmann kurzweilig :)

Rainer Pflanz / 25.09.2022

Sehr gute Besetzung: Gunter Frank, Anette Heinisch, Felix Perrefort und klasse moderiert bzw. mit Ideenfür die Sendung angereichert von Herr Buurmann. Vielen Dank für die Sendung!

Dieter Kief / 25.09.2022

Gunter Frank redet wieder ganz normal von Impfung. - Huch?! - Außerdem erkennt er bei der BILD-Zeitung an, dass die Übersterblichkeit im hochgeimpften Schweden niedrig ist. - Huch-huch! - Außerdem erkennt er neuerdings an, dass erhöhte Übersterblichkeit nicht unbedingt auf die Impfung oder die Impfung allein zurückzuführen sein muss. - Huch, huch, huch! - Und selbstverständlich hat er auch recht, wenn er sagt, dass die Schäden, die die Impfung objektiv hervorruft, es nicht geraten sein lassen, unter Fünfzigjährige zu impfen. - Das ist grob gesagt die Position, die Christine Stabell-Benn nun schon seit Monaten mit harten Zahlen untermauert, und die zu einem Impfverbot (!) in Dänemark für U-50-Jährige geführt hat. Während in Deutschland noch immer die Kinderimpfung empfohlen wird… Die dänische Impffolgen-Forscherin**** Christine Stabell-Benn hat die Basis gelegt für diese wegweisenden Maßnahmen. Den Dänen nach, Dr. Frank! **** näheres zu ihrer Arbeit u. a. beim Brownstone-Institute - dort auch auf Deutsch.

Dieter Kief / 25.09.2022

Silas Loy - auch Spitzenjuristen unterliegen dem Konformitätsverlangen -  und erliegen ihm auch.

Arne Ausländer / 25.09.2022

@Robert Ernesti: Der Aspekt des Erstickens an der Datenmenge ist sehr wichtig und wird allzu selten bedacht. Die Auswertung nämlich bleibt letztlich auch heutzutage realen Menschen überlassen, künstliche “Intelligenz” schafft da wenig. Damit begrenzt sich der Schaden für den einzelnen, wenn er nicht persönlich ganz speziell in den Fokus der Übeltäter geraten sein sollte. Ganz wie einst in der DDR. Und ganz wie damals reicht es den Mächtigen weitgehend, wenn die Masse sich überwacht FÜHLT - solange dies zu der gewünschten Selbstdisziplinierung führt. Solange. In der DDR funktionierte es am Ende nicht mehr. Heute ist das Ergebnis noch offen.—Die Sache mit Ihrer Frau und besonders Ihrem Kind ist traurig. Ich wüßte nicht, was ich da täte. Wie erwachsene Menschen den Mächtigen so blind vertrauen können, ist mir unbegreiflich. Vermutlich gibt es irgendwann im Schulalter eine Weichenstellung, wonach sich entscheidet, in welcher Realität ein Mensch lebt. Aber nach meiner Erfahrung läuft man doch blind vertrauend ständig gegen Mauern - wie kann man dennoch solche Illusionen bewahren?

Gerald Pesch / 25.09.2022

Bei mir war es der Verstand. Nach Bergamo hieß es, mein Gott jetzt reißen tausende Arbeiter in ihre Heimat, die Städte im Süden Italiens, was wird jetzt da passieren…. Es passierte nichts! Die Studien in den Slums von Mumbai zeigten dasselbe, es passierte nichts. Danach war für mich klar, wir werden belogen. So war, und so ist es, ja auch…..

Ludwig Thoma / 25.09.2022

ein bedeutender Pädiater hat mal gesagt, man müsse sich Kinder in der Pubertät vorstellen, mit einem Schild umgehängt, auf dem geschrieben steht: “wegen Umbau geschlossen”

M.-A. Schneider / 25.09.2022

Kurz und bündig: diese Runde war einfach klasse (wieder einmal), äußerst kompetente Gäste und ein gut vorbereiteter Moderator, der diese so dynamische und interessante Debatte nicht, wie bei den unseligen Polittalks der Öffis, ständig unterbricht um geframte Sätze loszuwerden. Wir hätten noch sehr lange zuhören können!

Michael Hinz / 25.09.2022

Gute Frage vom Moderator, ob man sich als Ungeimpfter nicht geimpft fühlen könnte, um den entsprechenden Status für sich rechtswirksam einfordern zu können. Die #Einführung in die Pyrrhonische Skepsis# verneint die Frage, weil niemand zugleich er selbst und jemand anderer sein kann. In unserer Zeit wird ‘Objektivität’ durch ‘Subjektivität’ ersetzt und damit die Philosophie als Wissenschaft samt Aussagelogik über Bord geworfen. Mehr Irrsinn war selten. Die Erklärung: Je weniger der Bürger autonom ist, nur noch entmündigt, gelenkt, manipuliert, kontrolliert und unterworfen wird, wenn ihm selbst basale Existenzmittel (Nahrung, Energie) vorenthalten werden bis zu seiner Auslöschung, desto mehr darf (und soll) er sich vorstellen, frei zu sein oder alles mögliche zu sein. [Vergleichbar nur mit den stalinistischen Schauprozessen, in denen die Angeklagten sich selber der Taten bezichtigten, die sie nie begangen hatten. Aber zum Schluß doch von ihrer Schuld überzeugt waren.]

Silas Loy / 25.09.2022

Ja, vielen Dank für das muntere Gespräch! Aber trotzdem: Angst und moralisches Überlegenheitsgefühl sind keine Erklärung für das flächendeckende Versagen der Eliten. Gerade von den angeblichen Spitzenjuristen im Richteramt zum Beispiel muss man doch eine gewisses Standardmass an intellektueller Durchdringung und Reflexion erwarten dürfen, sonst sind Gewaltenteilung und Rechtsstaat hier nicht mehr zu verwirklichen. Wie gross muss der aufgebundene Bär denn sein, damit solche Versager:innen überhaupt erst mal was merken hinter ihren Staubschutzfiltern?

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