indubio / 14.08.2022 / 06:00 / 27 / Seite ausdrucken

Indubio Folge 237 – Mut, Menschlichkeit, Maskenpflicht

Über den Mut, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, und darüber, in Zeiten der Maske nicht die Menschlichkeit zu verlieren, spricht Gerd Buurmann mit den drei Juristen Annette Heinisch, Carlos A. Gebauer und Dr. Alexander Christ. Ein philosophisches Gespräch über Freiheit in Zeiten der Furcht.

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Ulla Schneider / 15.08.2022

@Richard Loewe, guten Abend und meinen herzlichen Dank für Ihre Mitteilungen.  In Spanien werden gerade die Herausgaben der sog. Verträge, die die Brüsseler mit der Pharma gemacht haben. Da geht es auch um Schadensübernahme. Es sollen seitenweise geschwärzte Seiten existieren. Die besten Grüße back to the world. MfG.

Bücherl Ernst / 14.08.2022

Angst, Unmündigkeit, soziale Einbindung etc. ...insgesamt eine komplexe Gemengelage zur Beantwortung, warum Menschen sich in die Maßnahmen “fügen”.  Aber fügen sie sich denn? Ich denke, sie fügen sich nicht, sie leben es. Widersprüche, Absurditäten, alles kein Problem. Das leben wir alle Tag für Tag in unserer eigenen ganz privaten Existenz, abseits aller gesellschaftlichen Monstrositäten. Viele empfinden das labyrithische und dabei Opfer auf Opfer häufende Mäandern der Coronaexpedition als tapfer dem Dschungel abgetrotzten Pfad, weiter, immer weiter…. Und wundern sie sich anfangs noch, ängstigen sich womöglich ob der in den eigenen Händen herumfuchtelnden Macheten, so werden die Tage zu Wochen und Monaten und Jahren. Abends werden die Schwielen mit Salben eingerieben und bald bleiben die Hände weich und geschmeidig. Der Dschungel wird kein Ende finden, auch wenn er nur in den Köpfen existiert.

Dieter Kief / 14.08.2022

Richard Loewe, ja, Ron Johnson ist ein top-US-Corona-Kritiker. Ich möchte die South Dakota Gouverneurin Christi Noem dazufügen und - Ron DeSantis, der in Florida sehr viel zur Corona-Panik-Bekämpfung beigetragen hat (wir haben keinen einzigen Ministerpräsidenten von seinem oder Christi Noems Format, leider). Außerdem den wissenschaftlichen Berater der Regierung Trump, den Top-Experten Dr. Scott W. Atlas. - Super Buch von ihm: A Plague Upon Our House***** über seine Covid-Zeit im Weißen Haus. Ich habe das öfter schon hier verlinkt: Von Dr. Scott Atlas gibt es zudem eine top-Zusammenstellung über die weltweiten Schäden durch die Covid- Lockdowns, die frei zugänglich online steht -kann man googlen. ***** dieses Buch wird die Pandemie überleben als herausragende Innenansicht der US Covid-Politik. - Es könnte immer noch mit Gewinn besprochen werden, übrigens - wink, wink, Achse-Redaktion…. Und: Es hätte weiß Gott einen deutschen Verlag verdient.

Hans Kloss / 14.08.2022

Das mit Philippinen ist vlt ein schlechtes Beispiel - da würde der Covidismus mit Hilfe der Armee praktiziert.

Philip Weintraub / 14.08.2022

@Rainer Niersberger: Hervorragender Beitrag, herzlichen Dank. Die Nummer 1 möchte ich ganz dick unterstreichen!

Silas Loy / 14.08.2022

Es bleibt die Riesenentäuschung über die dritte Staatsgewalt, die anscheinend systematisch nicht unabhängig und sachlich wahrheitsgemäss kontrolliert hat, was die Legislative mit ihren Gesetzen und die Regierung und ihre Exekutivorgane angerichtet haben. Meine Erwartung entsprang auch nicht einer etwaigen Verwöhnung durch eine angeblich jahrzehntelange Schönwetterperiode, sondern unserem axiomatischen gesellschaftlichen Konsens einer freiheitlichen Grundordnung mit Gewaltenteilung. Die Judikative hat insgesamt den ersten echten Stresstest angesichts einer überforderten Legislative und einer autoritären Exekutive als eigenständige Staatsgewalt nicht bestanden und sich in diesem Versagen selbst delegitimiert. Dies nicht einmal angesichts einer wirklichen Krise, sondern nur wegen einer haltlosen Hysterie. Eine möglichst umfassende und zweifelsfreie Dokumentation dieser Vorgänge ist wünschenswert.

Klaus Keller / 14.08.2022

Wie schön harmonisch. Man erklärt sich selbst zur vulnerabelsten Gruppe die von allen Seiten bedroht wird. Ziehen sie sich doch mal einen Pflegekittel an und arbeiten sie ein paar Nächte in einem Pflegeheim.

Klaus Keller / 14.08.2022

Zum Anfang: Promotion (lateinisch promotio ‚Beförderung‘) .... kann jeder Taxifahrer. Man kann sich natürlich auch selber befördern. Ich finde es immer lustig wenn jemand von sich sagt das er promoviert hat. Also selbst gefahren ist und eben nicht wurde.

Harald Oczko / 14.08.2022

@Heiko Stadler : Vollkommen Ihrer Meinung. Mir und meinem totalen Umfeld, tatsächliche allen, ging es ganz genau so. Nach fünf Tagen war der Spuk vorbei. Der Hype um dieses Thema ist purer Schwachsinn und nur geeignet und gewollt, kollektive Hysterie zu produzieren. Die Länder um uns rum sind längst weiter. Nur Deutschland macht mal wieder die übliche schwachsinnige Ausnahme. Hierzulande liebt man den stets drohenden Weltuntergang. Land und Leute degenerieren mit Lichtgeschwindigkeit und Corona eignet sich prächtig als Brandbeschleuniger. Deshalb wird der Irre im Gesundheitsministerium auch nicht müde, immer neue Wellen zu reiten.

Richard Loewe / 14.08.2022

Liebe Frau Schneider, lieber Herr Kief, leider ist es noch nicht vorbei, aber es geht (seit langem hier in den USA) in die richtige Richtung. SCOTUS hat leider nichts dergleichen entschieden, Frau Schneider, aber die CDC hat tatsächlich die Wirksamkeit der “Vakzine” zur “Pandemiebekämpfung” für nichtig erklärt. Trotzdem muß ein nicht-Green-Card-Inhaber immer noch gespritzt sein und um eine Green Card zu erhalten, muß man sich ebenfalls vergiften. Wichtiger war für mich, daß diese Woche ein Milliardär, der 20 Millionen an die Democrats gespendet hat, in der meistgesehenen Sendung im US-Fernsehen (Tucker Carlson Tonight) unwidersprochen von “hundertausend Toten und Millionen von Schwerstgeschädigten” durch die Spritzungen gesprochen hat. Und er hat Ron Johnson gelobt - der einzige Spitzenpolitiker, der von Anfang an, das gesamte Corona-Märchen in Frage gestellt hat.

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