indubio / 17.07.2022 / 06:00 / 51 / Seite ausdrucken

Indubio Folge 233 – Blackout Marke Eigenbau

Was passiert, wenn der Strom für Wochen ausfällt? Welchen Unterschied macht es dabei, ob man in der Stadt oder auf dem Land wohnt? Darüber spricht Gerd Buurmann (Stadt) mit der Schriftstellerin Cora Stephan (Land), der Kulturwissenschaftlerin Ulrike Stockmann (Stadt) und dem Journalisten Wolfgang Röhl (Land).

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Leserpost

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Uwe Krahmer / 17.07.2022

@Gert Köppe. Danke für den Tipp wegen “afdkompakt”. Die linken Pfosten werden es nie verstehen.

Dr Stefan Lehnhoff / 17.07.2022

Die angenommene Inkompetenz setzt voraus, die Politik wollten dem Volk nicht absichtlich schaden. Glauben Sie das immer noch? Verbinden Sie mal die Punkte.

Richard Loewe / 17.07.2022

Herr Roehl hats ja zweimal angedeutet: wenn die Lichter ausgehen, dauert es maximal eine Woche und die 4-5 Millionen Goldstuecke werden bei ihren spontanen Verhandlungen mit Torben und Sophie-Greta siegreich davongehen. Buergerkrieg unter Buergern ist schlimm genug, Krieg zwischen Buergern und Goldstuecken wird ein ganz klein wenig heftiger ablaufen. Ich bin auch ziemlich sicher, dass Putin, um das zu verhindern, Gas kostenlos liefern wuerde. Aber ich bin auch sicher, dass das von der Regierung abgelehnt werden wuerde - wie das Ukraine-Verhandlungsangebot, welches gerade von Putin an die westlichen Regierungen geschickt wurde.

Hans-Peter Dollhopf / 17.07.2022

Und hier eine Meldung der Nachrichtenagentur DePpA: Die Gewerkschaft der Flaschensammler fordert die Einführung des Mindestlohns für ihre Mitglieder. Sollte es zu einem Warnstreik kommen, rechnet die Getränkeindustrie mit einem empfindlichen Engpass bei Bierflaschen. Es wird darum überlegt, saisonal türkische Sammelfachkräfte anzuwerben.

Gunter Hesse / 17.07.2022

Herzlichen Dank an alle Ratgeber bzgl. Textspeicherung. Zum Verständnis: Ich lese achgut-Artikel und Leserkommentare häufig/meistens auf dem iPad. Und das ist für mich ein reines Lesegerät, mit dem ich allenfalls noch eMails bearbeite. Textverarbeitung, MS-Office-Anwendungen und Datensicherungen gehören auf den PC ( meiner mit Windows). Den werfe ich aber für einen spontanen eigenen Achse-Kommentar nicht extra an. Müsste dann auch vom Garten ins Haus wechseln. Wahrscheinlich gibt´s in der Apple-Welt auch sowas wie eine Zwischenablage. Hat mich bisher aber überhaupt nicht interessiert. Trotzdem danke für die unerwartete Hilfestellung. G.H.

Gus Schiller / 17.07.2022

@Hartmut Laun: Na, Sie haben Sorgen. Glauben Sie, dass es bei einem Blackout noch etwas im Supermarkt zu kaufen gibt? Frisch- und Kühlwaren sind hinüber, gibt es auch nicht nach. Dosen- und Paketware können Sie nicht kochen, außer Sie haben Holz- oder Gasfeuerung. Die dürfte im Hochhaus aber eher selten sein. Außerdem werden die allseits beliebten Clans den Zugang zu den Restwaren im Supermarkt zu Gunsten ihrer Angehörigen regeln, mittels der vielseitig begabten Messermänner. Bleiben Sie lieber auf Ihrem Stockwerk und hoffen Sie, dass Sie mit den Resten aus Ihren Schränken die Lage überstehen.

Gert Köppe / 17.07.2022

@Gunter Hesse: Wenn Sie zu lange weg waren und dann weiter schreiben möchten, müssten Sie erst die Seite aktualisieren. Das heißt, Sie markieren Ihren gesamten, bisher geschriebenen Text, klicken mit der rechten Maustaste darauf und wählen den Punkt “Kopieren” aus. Damit ist Ihr Geschriebenes in der Zwischenablage. Dann gehen Sie oben, in Ihrem Browser auf “Diese Seite neu laden”. Dann ist die Seite aktualisiert. Jetzt nur noch mit der rechten Maustaste in das Kommentarfeld klicken und den Punkt “Einfügen” wählen. Der Text ist wieder da und Sie können weiter schreiben. Alternativ können Sie auch den gesamten Text in einem normalen Schreibprogramm verfassen, anschließend komplett markieren, in die Zwischenablage kopieren und auf der Achse einfügen.

Klaus Roeben / 17.07.2022

Moin! Von wem ist die Musik am Schluss?

Linda Schöne / 17.07.2022

Ein irgendwie wundersames Gespräch. Es erinnert mich an Alt&Matt; „Mein Haus, mein Auto, mein Boot“ aus 1995? Und 2018 erklärte uns Frau Heim, unsere Finanzberaterin den neuen peppigen Sparkassen-Werbespot „Mein Altenheim, mein Seniorenbad, mein Krankenfahrstuhl“. Heute erfahre ich in Indubio233 „Meine Vorratskammer, mein Holzmeiler, mein Fluchtauto“. Nach knapp 20 Minuten würgte es mich und ich rief laut übers Anwesen hinweg: „Ihr kotzt mich sowas von an, ihr überheblichen selbstsüchtigen Wessis!“ Da kam mein Mann im Rollstuhl an die Haustür: „Lass sie halt ein paar Nächte länger ruhig schlafen. Dann wachen auch sie auf, wenn der Vorrat schmilzt, der Nachschub fehlt und wenn sich die ersten völlig unvorbereiteten Probleme einstellen. Aber Schatz, ich such grad das Morle-Futter – ist da noch was im Badregal?“ - Naja, der Survival-Experte im Servus-Hangar-7 hatte überhaupt nicht an unseren flauschigen Liebling gedacht. Mannomann, immer „alles schön in vollster Gänze denken, gaei“ (Originalton Opa)! Pfiatdi L.S.

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