Gerd Buurmann spricht mit dem Maschinenbauer Dr. Klaus-Dieter Humpich, dem Astrophysiker Dr. Peter Heller und dem Politologen Christoph Lövenich über die Zukunft der Kernenergie in Deutschland, die Romantisierung der Natur und den grünen Ökologismus.

Danke für die interessante Unterhaltung am Morgen. Zum Thema „Grüne und Ökologismus“ stimme ich eher Herrn Heller zu. Das Thema Umwelt kam schon in de 70ern auf. Vor allem das Auto, das sich auch Arbeiter leisten konnte, war damit das Objekt der Kritik. Der Wohlstand der Massen war also schon eines der Grundideen dieser Ideologie. Die Anti-Atombewegung war damals die erste Protestbewegung mit zum Teil antikapitalistischen Untertönen, weil große Konzerne (Siemens) dabei waren. Gegründet wurden die Grünen von Leuten, die man als „rechts“ bezeichnen kann wie Herbert Gruhl oder Baldur Springmann. Später übernahmen K-Gruppen die Grünen weshalb diese jetzt als „sozilistisch“ oder „links“ gelten.
ERNEUERBARE – Erneuerbare Energien, das Stalingrad für Rot und Grün. Für ihre Klimaparanoia freiwillig zahlt der Doofe Steuer. Der Endsieg ist nicht zu erreichen, verweigern sich zu seh’n die Zeichen. Niemals sie die Flagge streichen, lieber geh’n sie über Leichen. – Ihr Wahnwitz ist kaum noch zu fassen, werden Ruinen hinterlassen. Hat wer im Schrank noch alle Tassen, den sie ganz besonder hassen. Doch eines Tag’s sind leer die Kassen, ernähren können nicht die Massen wahnhafte Irrenhausinsassen, drum Volk geh‚ endlich auf die Straßen.