indubio / 10.07.2022 / 06:00 / 23 / Seite ausdrucken

Indubio Folge 232 – Corona-Panik und Freiheits-Ekel

Die Panik vor Corona und die Angst vor der Meinung der Achse des Guten ist im Grunde genommen ein tief empfundener Ekel vor der Freiheit. Darüber spricht Gerd Buurmann mit dem Philosophen Prof. Dr. Michael Esfeld und dem Juristen Dr. Titus Gebel.

 

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S. Marek / 10.07.2022

@ Ilona Grimm, ich halte meine Klappe nicht, nun die meisten meiner gespritzten “Freunde” haben sich verpisst einer ist kurz nach der 2-ten Spritze im KH verstorben und die andren halt öfters krank aber immer noch auf PC Kurs.  Beim Umgang mit fremden die immer noch in der freien Luft, beim anstehen bei z.B Eiermann, Masken tragen lasse ich mal was fallen, daß das einzige was die mit denen erreichen sind abstehende Ohren.  Zum Krieg in Ukraine, äußere ich mich nicht da in Gegensatz zur Ihnen, die sich informiert, haben die meisten keine Ahnung abseits von MSM.  Mich reizt es aber wen ich denn BS dieser Medien und der Politclowns dazu höre.Z.B. schlagen sich diese bereits um den “Aufbau” der Ukraine vor dem Kriegsende ?! Sind die Zuhörer so dämlich ?  Jetzt werden die “Segnungen” der 16 Jahre Merkel und jetzt derer Nachfolger voll zur Geltung. Ob ein großes Aufwachen und Aufbäumen geben wird verzweifele ich, da wird schon früher die Taliban hier vorbeikommen, Die Biden Administration hat es denen ermöglicht.

Peter Woller / 10.07.2022

@Sehr geehrte Frau Grimm, lesen Sie meinen letzten Beitrag zum Achgut-Artikel “Die neuen Dämonen” vom 09.07.2022. Er wurde erst gegen Mitternacht veröffentlicht, ich hatte ihn zu spät geschrieben. Jetzt steht er dort aber auf Seite 1 der Leserbriefe an zweiter Stelle der Kommentare.

M.-A. Schneider / 10.07.2022

Ihre Schlussbemerkung, lieber Herr Buurmann, können wir nur unterstreichen; es war ein wunderbares Gespräch, das sicher eine Fortsetzung verdient.

Fred Burig / 10.07.2022

@Ilona Grimm:”... Seit 2½ Jahren halte ich meine Klappe bzw. tausche nur Blablah aus, aber heute musste ich mal was geraderücken….” Das war gut so - für sie - das mal loszuwerden! Nun haben sie bestätigt bekommen, dass es - wie sie vielleicht schon vermutet hatten - sinnlos ist, mit solchen Menschen ernsthaft kommunizieren zu wollen. Die Kontakte zu ihren “verbliebenen” Freunden” werden dadurch um so wertvoller. Es schließt aber auch nicht aus, dass noch neue “Freundschaften” entstehen könnten. Gerade Menschen, denen es ähnlich geht wie ihnen und die gleiche Meinungen vertreten wie sie, sind sicher irgendwo unterwegs. MfG

K. Schmidt / 10.07.2022

Kluge Worte von Herrn Gebel dazu, wer in unserer Gesellschaft in die Poliitik geht.

Rainer Niersberger / 10.07.2022

Nachtrag : Entweder unterscheidet sich die Wirklichkeit des Herrn Esfeld von meiner, auch frueheren, juristisch/ personalalen, oder die Wahrnehmung derselben. Mit Verlaub, aber die Zustaende in Sch’land finden sich bei ihm nicht abgebildet. Was sich auch nicht abbildet, sind die Psychologismen der Taeter, ihre Motive und Ziele, die Erkenntnisse zur Genese von Totalitarismen, die sich teilweise trotz des angeblichen Freiheitsverlangens der Menschen erstaunlich lange halten, zumindest wenn die Regime es richtig machen, und die Rolle von Systemen und Strukturen, im krassen Unterschied zu dem, was da so geschrieben wird. Wie die Machthaber mit Regeln, Gesetzen und Verträgen umgehen, sollte man inzwischen wissen. Offenbar ist die akademische Realitaet eine voellig andere als die ausserhalb. Eine Demokratie, die systemisch/ strukturell nicht abgesicherte wird und deren Demos von einer Neurosen in die andere fallen bzw geschickt werden, ist nicht haltbar. Was daraus wird, oder gemacht werden kann, wussten die alten Griechen sehr gut. Frau Merkel und nun die Gruenen uebrigens auch.  Die Verfasser des GG leider nicht. Im uebrigen sollten wir nicht vom ” Staat”  sprechen, der selbst nicht handelt, sondern von Parteien und ihren Funktionaeren, die das Land und seine Institutionen grundgesetzwidrig gekapert haben.  Die Loesungen muessten genau dort ansetzen, wo (und von wem) die FDGO gefährdet oder abgeschafft wird, systemisch, strukturell und kulturell. Das werden die gruenen Taeter zu verhindern wissen.

Hjalmar Kreutzer / 10.07.2022

„Verträge zwischen Einzelpersonen“, nee Herr Buurmann, Herr Gebel. Das Konzept Privatstadt erinnert mich doch sehr an die AGB von Dienstleistern von meinem Getränkelieferanten vor Ort bis zu Monopolisten im Onlinehandel. Denen kann ich als Kunde „freiwillig“ zustimmen oder „freiwillig“ woanders einkaufen.  Dieser andere Anbieter hat dann auch nicht verhandelbare AGB. Deren Zustandekommen und die dahinter stehenden Personen sind für mich noch intransparenter, als die staatlichen Gewalten. Wo ist in einer Privatstadt die unabhängige Instanz, bei der ich Klage gegen den Betreiber erheben kann, wenn dieser einseitig die AGB ändert und ich dies als sittenwidrig ansehe? Geht nicht alles vom Betreiber der Privatstadt aus? Das Problem ist, dass die demokratischen Institutionen derzeit ihre Aufgaben nicht erfüllen, das Parlament einschl. Fraktionen der Regierungsparteien nicht die Regierung kontrolliert und ein Kläger bei der Judikative kein rechtliches Gehör gegen unverhältnismäßige Übergriffe der Exekutive findet. Wie wir da wieder hinkommen, weiß ich auch nicht. Aber gegen sittenwidrige AGB von Monopolisten vorzugehen, siehe fb, Google,Twitter, YouTube etc. stelle ich mir noch schwerer vor.

Michael Hinz / 10.07.2022

Auf den Punkt gebracht: Corona-Maßnahmen und sogenannte Energiewende waren/sind radikal zerstörerisch. Bis auf die Betroffenen stört sich kaum jemand daran. Die Politiker gedenken immer weiter zu machen. Daß es sich offenkundig um Vorsatz handelt, haben die Diskuttanten nicht erwähnt.

Heinrich Wägner / 10.07.2022

Das Gespräch werter Herr Kloss wird die schon immer hier lebenden nicht davon abhalten, wir werden weiter marschieren bis alles in Scherben zerfällt. Und in den unzähligen Kommentaren die ich in diversen Blättern gelesen habe. Der Kadavergehorsam , wir sollten wieder gen Osten marschieren, um Putin zu stoppen müssten wir halt die “Bombe über uns ergehen lassen , als gereinigentes Gewitter. ” Hass und Hetze ,das Marschieren und die Scherben erinnern mich an meine Kindertage.  Es wurde gestorben und verreckt für die welche rauschende Feste feierten . Für die Ideologie und gannz viel Geeeeld .Jets und Panzerkarossen bewacht von Scharfschützen auf den Dächern für jehne die gerade wieder den Geist aus der Flasche lassen .Soll auf Sylt geschehen sein .Genauso ist es Herr Peter Woller . Großvater kam nach Stutthof bei Danzig und ich von der Normannenstrasse nach Schwedt und den Berndshof. Er wurde wohl verfeuert ich kam mit dem Leben davon oder was man übrig gelassen hatte. Sie werden weiter marschieren sich ,notfalls auch den Arsch abfrieren den der Gehorsam kennt keine Grenzen so wie die Maske tragen heute ein Zeichen des Anstandes und der Höflichkeit ist , las ich kürzlich von einem Herrn Professor, nein es war nicht Lauterbach. Meine Generation spricht vom Elebten! Andere wie es mal war,so als wären sie dabei gewesen. Die Gelegenheit es doch noch zu erleben war noch nie so groß wie heute und in der kommenden Zeit.  

Thomas Schmied / 10.07.2022

Zitat Kant (von ca. 1784): “Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, (...), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es Anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein.” Es ist, nach Kant, also nicht nur Faulheit. Es sind auch Feigheit und Bequemlichkeit das Problem. Meiner Ansicht nach kommt heute noch Gleichgültigkeit (aus Überfluss resultierend) und die leider immer weiter zunehmende Verblödung hinzu. Wenn es also unbequemer wird, dürfte auch der Mut steigen, was dann auch Faulheit und die Gleichgültigkeit überwinden könnte. Dann stünde nur noch die Dummheit der Aufklärung im Wege. SAPERE AUDE!

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