indubio / 13.01.2022 / 08:00 / 33 / Seite ausdrucken

Indubio Folge 196 – Korea, Thailand, Taiwan

Burkhard Müller-Ullrich spricht mit INDUBIO-Hörern in aller Welt. In der ersten Ausgabe dieser neuen Serie geht es nach Fernost. Eine Unternehmerin, ein Sprachlehrer und ein Ingenieur geben Auskunft über ihr Leben in der Nähe von Seoul, Bangkok und Kaohsiung und über die Corona-Maßnahmen in ihren jeweiligen Ländern. 

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Wolfgang Richter / 13.01.2022

Entsprechend aufschlußreich zuzm Umgang mit “Corona” sind auch die 3 Teile der auf ServusTV gesendeten “Weltreisen” des Herrn Prof. Dr. Dr. Haditsch. Insbesondere wird vielfach und vor allem erfolgreich in den diversen Ländern auf Therapie Erkrankter anstelle von Dauertesten von mehrheitlich Gesunden und Verteilen dieser unsäglichen als “Impfung” verkauften neuartigen Gentherapie gesetzt. Und erfolgreich sind die vom Westen eher mit “Naserümpfen” beurteilten sog. Entwicklungsländer, Länder mit eher niedrigen Hygienestandarts und rudimentären “Gesundheitssystemen”. Aber darüber mal nachzudenken, ist offenbar hierzulande zu viel verlangt. Ist vermutlich auch unter der Würde der diversen hier werkelnden Altenativlosen. Die sind ja auch eher damit beschäftigt, die Untertanen finanziell auszuplündern auf zu Tode zu betreuen. Da bleibt kein Blick fürs Wesentliche, der Untertanen.

Ludwig Luhmann / 13.01.2022

Erschreckend, dass ueberall massenhaft Elois, Lemminge und Dodos leben. Schade, dass der alles verbindende Faktor, also der Great Reset, kein Thema war. Es wird also wohl noch lange dauern, bis die Menschen merken, dass es bei den Impfungen nicht um die Gesundheit geht, sondern um globale Machtpolitik.  >>>>> Stelle dir vor, es ist Hybridkrieg und keiner merkt es!

Hans Marner / 13.01.2022

vielen Dank für die interessante Veränderung Ihres Kanals,  Ihr Wachbleiben sowie Ihr pausenloses Engagement für Ihre Sendung. Gute Grüße Hans Marner, Schöneberg

Xaver Huber / 13.01.2022

Donnerstag, 13. Januar 2022, 20:35 Uhr: die Audiodatei wurde am Morgen heruntergeladen, von den Werbeeinblendungen bereinigt aber noch nicht rezipiert.<A> Angesichts der augenscheinlich mehrheitlich bedrückten Kommentaren sei der Hinweis gestattet: (Süd)Korea, Thailand, Taiwan zählen i.w.S. zum Westen.<A> Entgegen ihres chinesischen Ursprungs hat die Corona"pandemie” westlichen Charakter. Der zahlenmäßig größere Anteil der Weltbevölkerung in Asien, Afrika(!) und Südamerika dürften zwar die finanziellen “Incentives” der internationalen Organisationen willfährig entgegennehmen, doch ist schwer vorstellbar, wie Gesellschaften ohne „wohlstaatliches“ Transfersystem derartige ökonomische Restriktionen verkraftet. <A> Ergo: Auch ohne persönliche, konkrete Kenntnis dürften jene mehrheitlichen Staaten die Coronarestriktionen ignorieren. <A> Über Gegenbeweis würde sich der Autor freuen.

Hans-Peter Dollhopf / 13.01.2022

Ich finde die Stelle in der Sendung jetzt gerade nicht. Herr Hagemann verwendete dort für die Coronapolitik Taiwans die Bezeichnung Zero Covid. Was er über Taiwan berichtet, passt aber nicht zu dem, wie der ursprüngliche Begriff von seinen akademischen Ausdenkern aus der Ecke Extimction Rebellion, Kreuzung Great Reset als Konzept aufgeladen bekommen hatte und was ja Heribert Prantl zum absoluten Gegner dieser totalitären Ideals werden ließ. Jenes Zero Covid-Ideal basierte auf vollständiger Auslöschung individueller Freiheit zur Erreichung politisch gewollter Ziele. Davon ist Taiwans Coronapolitik offensichtlich in keiner Weise inspiriert! Von daher hat der Begriff etwa durch bei Herrn Hagemann inzwischen einen vollkommen anderen Inhalt bekommen.

Jürg Casanova / 13.01.2022

Wir müssen davon ausgehen, dass nach dem Ausbruch von Covid auf der entlegenen und abgeschotteten Antarktis das Covid-Virus auch auf Enceladus oder dem Mars zu finden sein wird, man muss nur genug rigoros testen, auch Asteroiden und Bakterien … Unter solchen Bedingungen verzichte ich auf Reisen, so schwer mir das fällt, denn überall geht es nicht um medizinische Belange, sondern lediglich um Politik. Man sehe sich das Interview von Milena Preradovic mit Ernst Wolff an, dann wird vieles klar. Wenn in einem Land nach offiziellen Zahlen mehr Leute an der Impfung sterben als an Covid (Taiwan) und das Impfen auf Teufel komm raus ab 5 Jahren (!) trotzdem weiter als Staatsmaxime gilt, so muss doch selbst einem Analphabeten klar sein, dass sowas ein kapitales Verbrechen ist. Es sind selbst die bescheidenen und frisierten Zahlen der WHO und des PMI zu den Impftoten viel zu viele, diese ganze Schweinerei gilt es sofort zu stoppen. Ich glaube den humanen Beteuerungen von Medizinern und Politikern, die diese Impfagenda im Namen jener, die die Fäden im Hintergrund ziehen und ihre schwindelerregenden Vermögen in den vergangenen beiden Jahren in noch astronomischere Höhen getrieben haben, kein Wort mehr. Und ich staune, wie sich die Menschen, denen man versprochen hat, dass nach zwei Impfungen alles gut wäre, in die serienmässige Verboosterung einpassen und weiterhin alles schlucken, was an Restriktionen auf sie zukommt. Ich bin erschüttert, dass sich Menschen, die fast alle Tätigkeiten mit diesem Lappen vor Mund und Nase verüben müssen, von einer (Fast-) Normalität reden. Unser Planet ist ein einziges grosses Irrenhaus.

Hjalmar Kreutzer / 13.01.2022

T.Merkens, spätestens wenn nach der Pensionierung von Zaphod Beeblebrox der Weltpräsident aller Ärzte zum Präsidenten der Galaxis aufsteigt, wird es für die ETs ernst. Vielleicht sind die Daleks ja schon das Ergebnis eines genetischen Impfexperiments, was fürchterlich schief gegangen ist?

Wolfgang Laudan / 13.01.2022

Seit November 2020 lebe ich in Mexiko und bin sehr zufrieden, hier sein zu können. Die Regeln (Covid) sind sehr einfach, außerhalb der Wohnung Maske tragen, in vielen Geschäften und Restaurants wird die Temperatur gemessen und es gibt einen Spritzer einer Desinfektionslösung für die Hände, das war es. Wer es möchte, kann sich impfen lassen, auch als Ausländer, es gibt aber keine Pflicht und nirgendwo, auch nicht in staatlichen Institutionen wird der Impfstatus abgefragt. Der mexikanische Präsident hat irgendwann in 2020 öffentlich erklärt, dass eine Strategie wie in Europa für Mexiko vor allem aus wirtschaftlichen Gründen nicht durchführbar ist. Wenn man sieht, wie viele Menschen in Mexiko ihr tägliches Geld auf der Straße verdienen durch den Verkauf von Essen und allen möglichen anderen Dingen, dann versteht man dass sehr schnell. Und die Zahlen der Erkrankten und Toten sind hier nicht schlechter als anderswo.

Johannes Schuster / 13.01.2022

Ich bin einmal amtlich und klinisch an SARS- CoV- 2 und einmal inoffiziell in der ersten Welle erkrankt. Mit einer soliden 80er Jahre Hausarztversorgung ist das ein für mich absolut überlebbarer Virus. Ich kann diese Hysterie nicht im Geringsten nachvollziehen. Ich habe aber mit Asiaten auch schon die eine oder andere schrullige Erfahrung gemacht: Will man das Herz einer Thailänderin erobern schenkt man ihr einen Kanister Desinfektionsmittel und ein universell einsetzbares Fungizid: Der Flirt kann sich auch um Kaliumpermanganat - Bäder drehen, der Abend ist gerettet und man wird im Tempel der Isopropananten mit einem lieblichen Druck in die Umarmung genommen. Der Tempel für Chlorianer und alles was Bazillen tötet. Für einen Hypochonder aus der Kreisliga (also mich) ist das bis zu einem gewissen Grad amüsant. Wenn man mir allerdings anfängt mir mit meiner eigenen Neurose im psychotischen Maß der Mission auf den Senkel zu gehen, wird es irgendwann ermüdend. Dann stell ich mir die Frage, was mir lieber Kopfschmerzen mache: Corona oder der Psychostress mit der Sprühflasche und dem Geruch eines Chemieunfalls. Wenn man allerdings auch nur etwas vom Chlorkurs abweicht, dann setzt es endlose Diskussionen, die manchmal in den Bereich eines Hühnerbeils abgleiten. Die Desinfecting - Khmer. Wobei diese Paranoia der Asiaten einen Grund hat: Wenn man sich in der feuchten Luft mal einen Pilz in pikanten Gegenden eingefangen hat, dann ist eine Dose Permanganat Gold wert. Gottes Schöpfung kann ein Rätsel sein…

Winfried Völklein / 13.01.2022

eines ist klar: Asien war und bleibt mir erspart. Keine 10 Pferde bringen mich dorthin.

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