Dr. med. Corinne Henker, Nuklearmedizinerin in Nordrhein-Westfalen, Dr. med. Marko Kratzsch, Internist und Hausarzt in Sachsen-Anhalt, sowie Dr. med. Stefanie Theuer, Allgemeinmedizinerin und Hausärztin in Brandenburg, erörtern die aktuelle Lage an der Corona-Front (Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich).
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So geraten wir von Corona via Impfung in den gesellschaftlichen Coronarinfarkt. Manche kürzen das ab und coronieren schon vorher. Wollen sich das nicht mit ansehen müssen.
Mich hätte mal interessiert ob die am Gespräch beteiligten Ärzte alle geimpft sind? Oder kann man sich als Arzt dem ganzen entziehen, indem man sich im stillen Kämmerlein ohne Zeugen einfach selbst die Impfung bescheinigt…?
Ich habe den Eindruck, dass Herr Müller-Ulrich sich inzwischen soviel Fachwissen angeeignet hat um bald eine eigene Praxis ,speziell für Corona Patienten zu betreiben. Insofern ist er für die befragten Ärzte ein Partner auf Augenhöhe ! Wo gibt es das sonst noch ?
Habe ich das jetzt richtig verstanden? Der Verlauf der diesjährigen Corona-Welle ist eher ruhig. Die Spritze ist gegen eine eher unauffällige Krankheit wirkungslos, aber sie ist in Lage, die Spritzlinge zu töten.
Im Grunde wäre das nichts Neues. Genau so haben es Epidemiologen wie Bhakdi, Haditsch und andere seit langem vorhergesagt. Trotzdem höre ich mir diese Folge noch einmal an.
Herzlichen Dank!
Sehr informativ….!
@gerhard giesemann # Das gefällt mir. „Haben Sie heute schon coroniert?“ Oder: „Wann treten Sie zur (letzten) Coronatur an?“. Oder: „Sind wir nicht Alle ein bißchen Corona?“ Vielleicht auch: „Corona, Dir leb‚ ich, Dir sterb‘ ich.“ „Und am 24.12. treffen wir uns Alle zum fröhlichen Coronieren.“ Mit etwas Geschick läßt sich sogar die deutsche Nationalhymne auf Corona absingen. Zugegeben: Auf „Käsebrötchen“ geht’s stimmiger. Das hatte die „Pardon“ vor fast einem Leben schon mal vorgeschlagen.
Gutes Gespräch, nur die Impfwerbespots vorher und nachher irritieren etwas…aber die Achgut-Gemeinde weiß ja damit umzugehen.