Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, spricht mit Burkhard Müller-Ullrich über die ärztliche Aufklärungspflicht bei jeder medizinischen Behandlung und erst recht bei gefährlichen und unnötigen Behandlungen mit nur unzureichend erprobten Stoffen. Sie hat das in ihrem Buch „Corona-Impfung – Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“ (Rubikon, 408 Seiten, 20 Euro oder kostenlos als E-Book) dargelegt. Außerdem geht es um ihre persönlichen Erfahrungen mit einer außer Rand und Band geratenen Staatsgewalt.

vielen Dank für dieses bewegende Gespräch! Habe es beim arbeiten nebenher wiederholt hören können. Zu den Kinderimpfungen kann ich sagen, dass jetzt ein Segelschiff Richtung Karibik mit Jugendlichen, Lehrern und Crew unterwegs ist und die jungen Leute sich impfen lassen mussten als Vorraussetzung für die Mitfahrt, weil es in Übersee sonst wohl nicht klappt mit Besuchen und Familienaufenthalten etc. (Die Crew wohl nicht). DAS hat mich echt umgehauen, ich dachte, bis es so weit kommt, vergehen noch zwei Jahre- aber nein- nur 2 Wochen. Das wird akzeptiert- von Eltern und den Segelschiffleuten- mit einer Russisch-Roulette-Spritze, da fehlen mir die Worte. Aber was ich in Gesprächen festgestellt habe, ist, dass das Denken der Menschen einfach komplett verschieden ist und vor allen der offene Austausch wichtig und richtig ist, um Hürde abzubauen und um Verständnis für den anderen zu haben und sich trotzdem anlächeln kann. Auf anderen Großseglern ist schon 2 G- da kriegt man echt das kotzen- alle, die sich mal engagierten und bei dem Scheiß-Spiel nicht mitmachen, sind jetzt ausgeschlossen. How dare you? – Einer meinte, es sei eben eine wirtschaftliche Entscheidung. Danke und auf bald, immer eine Wonne, dieser Hörfunk ist einfach spitze- freue mich auf eine Art Indubio-Sender aus dem Ausland.
@S.Peters Ich persönlich kann mich nur an Impfungen NACH einer eingehenden Untersuchung, wie von Frau Bahner beschrieben erinnern – sowohl im Kindes- als auch Erwachsenenalter! Aus diesem Grund habe ich mich schon hunderte von Male genau das gefragt, was hier ja auch angesprochen wurde, wie es denn sein kann, dass durch die Bank weg ältere Menschen in Massen in den Pflegeheimen überhaupt geimpft werden können, wo man doch wissen muss, dass diese mit hoher Wahrscheinlichkeit altersbedingt iwelche gesundheitliche Einschränkungen auch ohne Impfung bereits haben dürften! Aus diesem Verständnis heraus, hätte ich es eher für möglich gehalten, dass ein Großteil von „Insassen“ eines Pflegeheimes eher nicht geimpft hätten werden können, ging aber problemlos flächendeckend! Weitere „Hindernissen“ wären m.E. das Zusammenwirken der Gentherapie mit den Medikamenten, die Ältere häufig nicht zu knapp einnehmen und dem Wissen darum, dass die Immunantwort bei älteren Mensche sowieso nicht in allzu wertvollem Maße erwartbar ist. All das klingt für mich nicht logisch…letztens konnte man lesen, dass angeblich sogar Palliativpatienten noch eine Spritze verpasst bekämen?! Aber das Perfide bei all dem ist, dass man sich mit dem verbrecherischen Handeln an diesen Menschen, welche sich sicherlich nur bedingt bis gar nicht gegen so eine Therapie wehren konnten, man sich durch das verantwortlungslose Vorgehen gleichzeitig selbst einen Grund beim Versagen der Gentherapie dafür schafft, dass es dieser nicht zur Last gelegt werden kann, wenn die Menschen daran zugrundegehen, denn dann hat man ja praktischerweise gleich die Komorbidität und das nicht mehr so gute Immunssystem Betroffener zur Hand! Und ja, ich glaube auch ganz fest, sie wollen den Menschen unkalkulierbaren gesundheitlichen Schaden zufügen ohne jegliche Skrupel sollen alle an iwas verrecken, an der Zwangstherapie, an den Folgen sozialer Isolation, an ökonomischer Ausgrenzung und bald im Krieg der Lager gg.einander auf der Straße
@Karsten Dörre („Die Dame lacht mir etwas zu viel“.) Was soll diese gehässige Bemerkung!? Haben Sie schon mal etwas vergleichbares vom Coronastaat erlebt und verarbeiten müssen wie Frau Rechtsanwältin Bahner? Und sei es nur auf einer der vielen Berliner Demos, die von der Polizei zusammengeknüppelt wurden? Hören Sie einfach zu: Frau Bahner sagte selbst, daß nur ihr Humor sie durch Haß und Hetze getragen hat, und das in einer so frühen Zeit, in der selbst viele erst später aufgewachte Querdenker noch verunsichert und Corona als die neue Pest anzusehen geneigt waren. Es stimmt zum weiteren, was Frau Rechtsanwältin Bahner am Schluß letztlich auch noch sagte, nämlich daß sich die Geschichte der deutschen Unrechtsstaaten, welche klarerweise Tragödien waren, im Coronastaat wiederholt, und zwar als Krimikomödie. Vorerst…
Ich bin nicht der Meinung, dass Frau Bahner zu viel lacht. Sie steht hier nicht vor Gericht und sitzt vielleicht mit Herrn BMU alleine vor dem Mikro oder ganz und gar alleine zu Hause. Das ist schon mal eine ganz ungewohnte Umgebung. Und inhaltlich ist ihr nichts falsches nachzusagen. Die letzte Viertelstunde war eine Katastrophe. Die Schilderung ihrer Verhaftung und Zwangseinweisung kann man wahrscheinlich nur so schildern, wie sie es getan hat. Man fühlt sich an der Stelle völlig hilflos und weiß nicht, ob und wie das Leben weitergehen soll. Dieser Staat und viele seiner „ausführenden Organe“ schrecken mittlerweile vor gar nicht mehr zurück. Durch die Ereignisse der letzten Zeit ist mein Vertrauen in unsere Medizinmänner und -frauen völlig dahin und mit der Polizei und unserem „Rechtssystem“ sieht es wahrlich nicht viel besser aus. Also der Spruch „Merkel muss weg“ ist nicht mal die halbe Wahrheit. General a.D. Schultze-Rhonhof sagte mal am Ende einer Veranstaltung, zu der die AfD eingeladen hatte: „Wenn es denn mal anders kommen sollte haben wir hoffentlich noch die Kraft und Ausdauer den ganzen Müll rauszuschaffen“. In diesem Sinne …
@Karsten Dörre: „Eine Rechtsanwältin, die politische Mehrheitsentscheidungen zu Corona auslacht, …..“
Es kann keine Mehrheitsentscheidung gegen Grundrechte geben, nicht in einem Rechtsstaat. Grundrechte gelten selbst und gerade für die allerkleinste Minderheit: das Individuum. Daß die deutsche Regierung diese elementare zivilisatorische Errungenschaft verrät, das ist ein Skandal. Ist dieser Dammbruch aber einmal geschehen, wird die Rechtsprechung am Ende zur Farce und hat das dröhnende Gelächter aller Vernünftigen verdient – und seien sie auch in der Minderheit.
Fred@Burig und Thomas@Schneegaß, danke auch an Sie beide. Ihr unermüdlicher Einsatz, Ihre Beiträge und aufrechte Haltung sind für alle Achse-Mitkombattanten, und auf jeden Fall für mich, eine starke Stütze. Auch das muß hier einmal ausgesprochen werden. Letztendlich macht uns die GEMEINSCHAFT stark. Für den Untergang sorgt die Politik völlig eigeninitiativ. Herr Lindh gab hier bereits den Kläger. Erstaunlicherweise glaubt er den Alleineinspruch auf Unverschämtheiten und Beleidigungen zu besitzen. Solche Probleme können Sie nur mit einem Anwalt lösen. Herr Steinhöfel ist in solchen Fällen ein hilfsbereiter Ansprechpartner. Schönen Abend.
@Peter Hanisch – es wäre doch sehr wünschenswert, Sie würden Ihre Erlebnisse mit den von ausgesuchten Ärzten nicht pauschal als generelles Szenario aller Kassenpatienten darstellen.
Zuerst würde ich Ihnen raten, wenn ich darf, sich mal bessere Ärzte zu suchen, da sind Sie selbst im Handeln gefordert, Meine jahrzehntelange Erfahrung mit den Ärzten (unterschiedlicher Fachmedizinischer Ausrichtung), die ich mir „aussuche“ bzw. bei denen ich „geblieben“ bin, eint, dass sie sich gerade nicht so, wie von Ihnen geschildert benehmen, weil das selbstverständlich nicht hinnehmbar ist und ich anderes nicht akzeptieren würde! Wo ich mich so, wie von Ihnen geschildert, behandelt fühlen würde, ginge ich gar nicht mehr hin! Größere Probleme, diese zu finden, hatte ich nicht, will sagen, den einem Patienten zugewandten Arzt zu finden, ist nicht wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen! Selbstverständlich gilt auch für meine Erfahrungen, dass es meine sind und sich damit kein Anspruch auf Allgemeingültigkeit ableiten lässt, aber viele gute Ärzte gibt es trotzdem (noch immer)!
Nichtsdestotrotz von Ihren persönlichen Erfahrungen und dabei selbst anscheinend auch keine Ahnung von der Praxis zu haben, darauf schließen zu wollen, in welcher Art von Land Frau Bahner lebe, halte ich schon für sehr anmaßend von Ihnen! Ich fand das Gespräch gut und die Positionen von Frau Bahner inhaltlich klar, sachlich und unaufgeregt – gespickt mit mehr oder weniger Transparenz bzgl. Ihrer persönlichen Haltung zu den Dingen – und insgesamt sehr erfrischend und für den Zuhörer gut nachvollziehbar vorgetragen! Es braucht so engangierte und unerschrockene Leute in der heutigen Zeit, leider gibt es davon zu wenige und man sollte nicht der Versuchung zum Opfer fallen, persönliche Erlebnisse zum Maßstab der Beurteilung einer solchen Person zu machen, das ist nun wirklich mehr als unverhältnismäßig und steht gar nicht im Zusammenhang, deshalb jemanden anzugreifen, der versucht, in unser aller Sinn zu agieren!