Thomas Schührer vom „Verein Durchblick“ (www.verein-durchblick.de) erläutert im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich die Position der „Lebensrechtler“ zu Abtreibung, Sterbehilfe und Organspende. Ist die entsetzliche Tatsache, dass in Deutschland an jedem Werktag 1.000 Embryos getötet werden, der Preis, den unsere moderne Gesellschaft für die Idee vom selbstbestimmten Leben zahlt?
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Die AfD ist auch die einzige Partei, die die Abtreibung auch offensiv im Bundestag/Landtag ablehnt in den Reden wie auch in schriftlichen Stellungnahmen, so
zum Beispiel kurz vor dem jetzigen Wahlkampf. Man kann das in der Homepage nachlesen. In diesem Punkte hat Herr Schührer also nicht recht. Aber weil so
vieles von der Afd totgeschwiegen wird, hat dies auch nicht den Verein erreicht. Intransparente Demokratie.
Abtreiben müssen die Frauen, naturbedingt. Verhüten können auch die Männer, es gibt die Sterilisation. Wird in Indien, nach meinem Wissen , auf jedem Bahnhof gemacht, dauert aus eigener Erfahrung, ne‚ halbe Stunde.
@J. Tappe, Sie können das doch alles für sich selbst befürworten, aber bitte nicht für andere die Freiheiten des Nein sagens die sie für sich wünschen sollten sie auch den andern lassen.. Ich wünsche nicht, dass die Frage d. Organe in meinem Falle an so einem Ausweis, den man wie jede Studie auch fälschen kann hängt. Wenn das Ja nicht notariell hinterlegt ist und sowas könnte man rund um die Uhr heute ggf. auch abfragen ist vom NEIN auszugehen. Was Herr Schührer sonst sagte deckt sich voll mit dem was ich über Nahtoderfahrungen las und die soll es ja auch noch geben. Man kann natürlich hinterher immer sagen dass jener „Hoffnungslose“der z.B. wieder das Bewußtsein erklangte dann halt in Wirklichkeite gar nicht so hoffnungslos vielleicht war und die Definition mal vorübergehend im Diskurs ändern (beliebtes Spiel). Aber selbst wenn Sie recht hätten, ändert alles was Sie schreiben am Grundgedanken um den es ging, die Frage nach dem Menschenbild bzw. wer wann wen je nach Gusto am Ende „entsorgt“ nicht die Bohne. Das Thema scheint mir übrigens gerade jetzt höchst brisant, denn im Moment wird ungeheuren Druck auf just jene Vulnerablen ausgeübt, sich auch um den Preis des Todes impfen zu lassen. An diesen besonders Vulnerablen wurde der Impfstoff von vornherein nicht getestet nach meiner Info. Sollte ich hier falsch liegen erbitte ich eine Korrektur. Eine Studie des Impfstoffs an Herzpatienten wäre mir nicht bekannt, D.h. man probiert den Impfstoff an einer durchschnittlich gesunden Gruppe und wendet es dann bevorzugt an jenen an die man aus Angst vor tödlichen Folgen aus dem Experiment warf? Die Frage nach Seriosität und Verruchtheit solchen Tuns mag jeder Leser für sich beantworten.
Danke für diese Sternstunde, bei der selbst ein Lehrstuhlinhaber für Ethik und Katholische Soziallehre noch etwas lernen konnte. Vielleicht kann Herr Schührer seine Gedanken zum Thema Corona-Vakzin hier im Forum kurz umreißen? Es geht mir nicht darum, zu hören, daß er gegen die Vakzine ist, weil sie aus einem getötetem Kind gewonnen wurden, sondern ich würde gerne seine Gedanken zu dem Thema lesen. Wunderbar auch, daß ich dem Gespräch zufällig mit deutschem VPN-Server gelauscht habe und Werbung für die Grünen kam, die das „Leben für alle lebenswert“ machen wollen.
@Herr Clemens Leider machen Sie selbst genau den Fehler den Sie ankreiden: Sie behaupten ohne jeglichen Beleg und Quellenverweis halt irgendwas. Allerdings ist es so, dass man jene mit denen man die Organe nahm hernach nicht mehr befragen kann. Es gibt jedoch Berichte von jenen die klinisch anscheinend tot waren, und sich wieder erholten. (Siehe die Literatur ich meine Kübler Ross arbeitet auf diesem Gebiet, ich las ihr Werk nicht sondern nur über dieses Werk, z.B. das letzte Buch von Rabbi B. Blech) Diesen Schriften ist zu entnehmen dass die Sterbenden, auch wenn man sie für bewußtlos hält alles mitbekamen und sich hernach exakt daran erinnerten. Diesen Hintergrund sollte man vielleicht vor Augen haben wenn man sich über die Organe eines Sterbenden hermacht.
Was ich ungeheuerlich finde ist, dass anscheinend die AOK Organspendeausweise verschickt und Druck hier ausübt diesen auszufüllen. Wenn man das liest gewinnt man den Eindruck man müsse so einen Ausweis bei sich führen um sich zu schützen, was allerhand ist. Die Standardlösung hat zu sein: KEINE Organentnahme wenn kein Ausweis vorhanden. Kein Ausweis bedeutet NEIN, auch nicht mit Erlaubnis irgendeines Vormunds. Ich war fassungslos, als ich in Kenntnis dieser neuen Masche der Krankenkasse galangte. Wir nähern uns der Situation wo Ärzte und ihre Anstalten derart verufen und unglaubwürdig geworden sind, dass sie sich erübrigen, weil keiner mehr freiwillig hingeht. Und, von daher wäre es dann am Besten man schafft das was die Meisten vermutlich eh nicht mehr in Anspruch nehmen ab und nimmt sein Leben besser aus d. Hand d. Schöpfers als der eines Arztes. Es steht schon in der Bibel: besser in die Hände der Natur als in die des Menschen zu fallen. Ohne den Bezug auf eine Transzendente Wahrheit als gemeinsamer Nenner mit Goldener Regel in Folge, wird sich der Mensch sich selbst zum Erzfeind und das Leben zur Hölle
Ein Herr Schührer jenseits von Afrika. Ich bin dann mal Vulvenmalen…
Die persönliche Entscheidung zur COVID-19-Impfung wird genau von den Gruppen angegriffen, die skandierten „Mein Bauch gehört mir“ und damit sogar entstehendes Leben entfernen wollen.