indubio / 16.09.2021 / 10:00 / 20 / Seite ausdrucken

Indubio Folge 162 – Tausend Jahre Klimawandel

Der Geowissenschaftler Sebastian Lüning spricht mit Burkhard Müller-Ullrich über die Temperaturmodellpolitik des Weltklimarates IPCC, über wissenschaftliche Scheuklappen und unwissenschaftlichen Aktivismus sowie über den deutschen Traum von einer Energiewende, die vom Atomstrom der Nachbarländer abhängig ist.

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PALLA Manfred / 16.09.2021

+ + + und zum “ENDE der CO2-SPUREN-Gas-KRISE” einfach meinen Post unter “indubio”, Folge 136 im Juni, 3. Post mit 14 Zeilen “gucken” - “CO2-Krise ist vorbei - lag und liegt ALLES n u r am EIS-Pulver der Fliegerei”  ! ! !  ;-)

ralph bader / 16.09.2021

@Lutz Schröder, wenn man also im Freien vor einem Zimmerfenster einen Spiegel montiert, und dann bei Frostwetter aus dem warmen Zimmer auf diesen Spiegel schaut, dann sieht man also nach den Erkenntnissen des Herrn Horst Lüning auf youtube kein Spiegelbild, da für ein solches ja irgendwie Licht vom Spiegel ins Auge des Betrachters strahlen müßte, in diesem Fall also von “kalt” zu “heiß”. Eine Crux in der Klimachose besteht darin, daß die mutmaßliche Blödsinnigkeit der IPCC-Klimalegende in der aktuell vorliegenden Form nicht ausschließt, daß jede erstbeste angebliche Widerlegung womöglich noch größerer Blödsinn ist.

Lucius De Geer / 16.09.2021

@Kiesewetter: Wäre in der Tat interessant zu erfahren, in welcher Höhe die CO2-Konzentration am höchsten ist. Kurioserweise bezieht man sich bei den Daten zum CO2-Anteil in der Luft auf eine einzige zusammenhängende Datenreihe aus Hawaii. Dort wird seit 1958 der CO2-Gehalt kontinuierlich gemessen, und zwar auf dem Observatorium des Mauna Loa - eines aktiven Vulkans übrigens… Vergleichbare Datenreihen gibt es sonst nirgends und längere schon gar nicht. Vereinzelt liegen historische Messwerte aus Eisproben vor, aber wie zuverlässig diese sind, kann ich nicht einschätzen. Könnte mir vorstellen, dass dabei mehr gemittelt, interpoliert und geglättet wird, als man es wissen möchte.

Leane Kamari / 16.09.2021

@Enrique Mechau: “Und wollte man “Natur” wieder herstellen, so bedürfte es der Abschaffung, oder zumindest einer sehr drastischen Reduzierung des Menschen und der verbleibende Rest müsste wieder in Höhlen hausen - ohne Feuer - !” Ja, ja vielleicht ist dass der Grund für die Experimentierbrühe genannt Covid Impfung in deren Folge bereits tausende Menschen an der Impfung starben und bei Weiteren das Ableben beschleunigt wurde - zumindest wenn man sich die einzelnen Reports in VAERS zu den Todesfällen anschaut.

Leane Kamari / 16.09.2021

Bei der Obrigkeitshörigkeit der Bevölkerung werden wir von den Corona Maßnahmen, Lockdowns und Menschenverachtenden 1G/2G ungebremst in die Klimamaßnahmen, Lockdowns, Bewegungsradiusbegrenzungsmaßnahmen übergehen - schöne neue grüne Grün-Khmer-Welt für geistig Unterbelichtete.

Fridolin Kiesewetter / 16.09.2021

Die Klimajünger behaupten ja, daß die Gefährlichkeit von CO2 auf dem sog. Treibhauseffekt beruhe, daß CO2 in den höheren Schichten der Atmosphäre eine Sperre bilde, die die Sonnenstrahlen zwar hereinlassen, aber sie daran hindern wieder ins All zurückzustrahlen. Es ist also nur dasjenige CO2 “gefährlich”, das sich weit oben in der Atmosphäre befindet. Wie soll aber auf der Erdoberfläche erzeugtes menschengemachtes CO2 dorthingelangen, da CO2 schwerer ist, als die umgebende Luft (N2 und O2), also nach unten absinkt? Jeder Winzer, der mit einer Kerze in seinen Weinkeller hinabsteigt, weiß das: das sich bei der Gärung bildende CO2 setzt sich am Boden ab.

Richard Loewe / 16.09.2021

ich fands an einigen Stellen sch(m)erzhaft: “Klimarettung” und andere Begriffe sind einfach nur idiotisch. Das einzige am menschengemachten Klimawandel, daß vom Menschen gemacht wurde ist das idiotische Konzept “menschengemachter Klimawandel”. Und das zu 100%

Hjalmar Kreutzer / 16.09.2021

Null Wind x 10Tsd. Windräder = Null Wind x 1 Mio. Windräder = Null Stromerzeugung. So auch für Sonneneinstrahlung x zig Quadratkilometer Photovoltaik. Zigmal gesagt zigmal aufgeschrieben, warum wird da trotzdem immer wieder herumgerechnet und herumgeredet und über grünen oder blauen Wasserstoff schwadroniert? Der Umgang mit den Fakten ist der gleiche, wie in der Coronapolitik: Rechthaben, Herrschen, Gehorsam erzwingen, gesellschaftlichen Umbau nach vorgegebener Ideologie durchsetzen. Dank Corona ist das Maskenvieh konditioniert, auch die unsinnigsten Befehle zu befolgen und kann somit gelenkt werden, im Gleichschritt in jede gesellschaftlich erwünschte Richtung zu marschieren. Wer glaubte Anfang 45 noch an den propagierten Endsieg? Da gab es dann bei Todesstrafe keine Möglichkeit mehr, auszuscheren. Aktuell sollten wir sie noch haben und nutzen.

Jan Häretikus / 16.09.2021

Ich denke schon seit langem darüber nach, wo die rationalen Gründe für die zu beobachtende Klima- und Energiepolitik der Regierenden und der regieren wollenden Grünen in Deutschland liegen könnten. Bislang fand ich noch keine akzeptable Erklärung, die es wert wäre, als vernunftsbegründet charakterisiert zu werden. Man könnte deshalb Verschwörungstheorien als Ersatz dafür kreieren. Dagegen sträubt sich aber mein Verstand. Eher erinnert mich dieses Szenario an die Präsenz der sogenannten Gesellschaftswissenschaften der DDR. Der Kapitalismus ist eine sterbende, verfaulende Gesellschaftsordnung; so hieß es damals. Der Sozialismus aber, er steigt wie Aphrodite aus den schaumgekrönten Wellen des Mittelmeeres, ersprießt aus dem Kompost des imperialistischen Verfaulungsprozesses, um dann einer kommunistischen Sonne entgegen zustreben. Leider ähnelte dieser, der Sonne entgegenstrebende Sozialismus eher dem Ikarus. Heute muß Ikarus gar nicht mehr nach oben fliegen. Nach der Klimaweisen algorithmischen Schluß, kann er schon auf dem Boden verbrennen. Ich werde heute noch eine Gedicht schreiben. Den Titel habe ich schon gefunden. „Ein Lob dem Lastenfahrrad.“ Erinnert mich aber auch irgend wie wieder an eine Losung, aus früherer Zeit;  in gelber Schrift auf rotem Grund!

Marco Schulz / 16.09.2021

Das Recht ist gemacht, es ist Fiktion. So auch die Klimawissenschaft. Wissenschaft - geschaffenes Wissen. Modelle. Eine Fiktion kann vor Gericht nicht widerlegt werden. Die Fiktion gilt in der Rechtswissenschaft als Errungenschaft, gerade weil sie Möglichkeiten eröffnet. Die Fiktion begegnet uns auch beim anderen Problem, mit dem wir gerade beschäftigt werden. Da werden etwa die Geimpften mit Getesteten / Genesenen gleich gestellt. Gestellt - sie sind es nicht. Oder Gesunde zu Gefährdern. Hier mit Fakten zu argumentieren ist Kampf gegen Windmühlen. Es geht um die Freiheit.

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