indubio / 24.06.2021 / 10:00 / 55 / Seite ausdrucken

Indubio Folge 138: Basisdemokratie – Partei oder Traum?

Oliver Schlutz, stellvertretender Bundesvorsitzender der Partei „dieBasis“, erklärt im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich, wie er zur Politik gekommen ist, was die „Basisdemokratische Partei Deutschland“ will und von anderen Parteien unterscheidet und warum der Kampf gegen die staatlichen Coronamaßnahmen der Beginn eines neuen Denkens sein kann. 

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Helmut Bühler / 24.06.2021

Ein wenig eierlos, das Ganze. Vor der Versöhnung muss dazu erst mal die Bereitschaft der Anderen da sein, also des linksgrünen politmedialen Komplexes. Die sehe ich nicht - und ein Krieg endet erst, wenn beide damit aufhören, oder natürlich mit Unterwerfung einer Partei. Friede, Freude, Eierkuchen wird’s nicht richten. Wir werden die Freiheit erkämpfen müssen, es ist nicht die Zeit für “Achtsamkeit” (zumal dieses Wort durch sehr unerfreuliche Konotationen inzwischen falsche Assoziationen weckt).

Hermine Mut / 24.06.2021

Möchte den Vorschlag von @Richard Löwe unterstützen : ein Podcast mit Curio,  Höcke, besonders auch mit Rainer Rothfuss (seine Studie : Wege aus der Migrationskrise)  ist SEHR erwünscht.

K. Kieling / 24.06.2021

Es besteht die Gefahr daß Achtsamkeit und Ehrlichkeit einander widersprechen. Eine Polarisation halte ich für das geringere Übel solange es eine faire freie Presse gibt welche einen freien Wettbewerb der Argumente fördert und nicht verbietet.

Ralf.Michael / 24.06.2021

Eine Basisdemokratie ?? In dem Land der Besserwisser und Neidhammel ?? Absolut unrealistisch, Ihr Traumtänzer !! Ich kenne Niemanden hier in diesem Lande, der auch nur einen Hauch von Charisma ausstrahlt ! Wer Leute wie DIESE Kanzlerkanditaten in Betracht zieht und zulässt, ist für solch eine Art von Demokratie nicht reif und mündig !! Punkt !!

Lucius De Geer / 24.06.2021

Auweia - wieder einmal ein paar “liebevolle” deutsche Romantiker, die “achtsam” und “im Einklang mit der Natur” leben möchten - anstelle politischer Pragmatiker. Die Werte der Gesellschaft verändern wollen sie - ich dachte, die Lebensrealität einer Gesellschaft wird von allen geprägt, sie ist kein Reservat der Eliten, schon gar nicht der politischen. Die Grundfragen der Politik sind im Übrigen praktischer und strategischer Natur - dazu muss man erst einmal definieren, welche die Überlebensvoraussetzungen einer hochentwickelten Zivilisation sind. Damit gehen harte Positionen einher, was die Ansprüche an jeden einzelnen Bürger angeht (Bildungs- und Anstrengungsbereitschaft, Schonung der Ressourcen der Mitbürger durch möglichst eigenständiges Leben, Primat der Freiheit vor der Gleichheit der Lebensverhältnnisse) angeht. Eine Mitmachpartei will man sein, die im Konsens per se einen überlegenen Ansatz sieht. Klingt für mich alles ein wenig wie eine moderate Neuauflage der “Grünen”. Was ich nicht verstehe (wenn man Funktionäre sonst meidet): Warum spricht die Achse nicht einmal mit einem Angehörigen der “Juden in der AfD"beispielsweise - am besten in Form eines strengen Verhörs durch Herr Broder? Was spricht dagegen?

Ilona Grimm / 24.06.2021

@Detlev Fiedler: Mich stört „Achtsamkeit“ ganz besonders. Dieser Begriff hat für mich eindeutig etwas Esoterisches, mithin „Grünes“. Mir ist ganz egal, wie honorig die Vertreter dieser neuen Partei auch sein mögen; sie haben sich zur Unzeit entschlossen, in die große Politik einzusteigen. Sie schwächen die einzige Oppositionspartei in diesem Land, evtl. bis zur Bedeutungslosigkeit – und werden doch selber rein gar nichts ausrichten können. Profiteure dieser Parteigründung sind die etablierten Parteien, allen voran die grünlinken Parteien, die sich einst ein christliches Attribut gegeben hatten.  Es ist wirklich zum Verzweifeln.

Volker Wache / 24.06.2021

Also damit konnte ich nun wirklich nichts anfangen. Frei nach Heinz Erhardt ‘Noch ‘ne Partei.’ Den einzigen Ausweg, den ich in diesem Land sehe, ist eine Partei/ Bewegung mit dem Motto ‘Konservativer Aufbruch’. Da müssen vor allen Dingen Medienschaffende mitwirken, die stark genug sind aus dem Sog der MSM auszubrechen. Die Mehrheit in diesem Land ist konservativ-bürgerlich. Aber die rotgrüne Minderheit halten die Medien fest in ihrer Hand. Es wird ein langer Prozeß werden, aber die Alternative wird die Hölle sein.

Leo Hohensee / 24.06.2021

Eines weiß ich, es darf jetzt wegen des Ziels, diese Polit-Bande zu entmachten, KEINE ZERSPLITTERUNG der Anti-Kräften geben ! Egal, ob andere sympatisch oder auch ein bisschen richtiger wären. Vielleicht sind da richtigere Parteien. Jetzt gilt aber nur noch Eines - Abwahl dieses Parteiensumpfes an Inkompetenz, Selbstbedienungsmentalität und Bürgerverarschung. Meine Formulierung ist nicht fein, aber ich könnte auch von “Betrügern”, “Meineidigen” und “Nichtsnutzen” in Sinn von Egeln sprechen und solchen, “die im Sold stehen” von .......—Meine Wahl bleibt die Alternative Für Deutschland ! MUHH-TANTEN hin oder her.  Aus einem Nebensatz von Prof. Dr Knut Wittkowski (Nobelpreisträger) im Coronaausschuss schließe ich, dass ein Virus bei ca. 7 Std mutiert. Gerne lasse ich mich da berichtigen. // An dieser Stelle würde ich gern das Thema wechseln weil - alles hängt mit allem zusammen - der Polit-Beschiss an Inkompetenz und wissenschaftlicher Vasallenhörigkeit nur noch zum Ko… ist. Es geht um die angesagte Neuverschuldung “wegen Corona”, die doppelt so hoch ist wie die Kosten der “Abwehr” der Weltwirtschaftskriese 2008 waren.—- Und dass das alles jetzt vornehmlich ja “naturgegeben ist”.  Ich würde gerne etwas zu den Berichten insbesondere von WDR 5 Radio und dem politischen Hof-Wissenschaftler Marcel Fratzscher sagen. Aber hier passt das gerade nicht…...

R. Schürmann / 24.06.2021

“FriedrichLuft / 24.06.2021 Danke für den Beitrag. Jetzt weiß ich, dass “die Basis” keine Alternative ist.” Sie nehmen mir die Worte aus dem Mund, insofern war die Sendung sehr wertvoll im Sinne der Meinungsbildung. Dieser Schlutz ist sicher ein netter Kerl, aber mehr auch nicht. Mich wundert, dass der Mainstream “die Basis” nicht promoviert; schmerzloser könnte man doch die Opposition gar nicht schwächen.

Thomas Müller / 24.06.2021

Es bricht mir fast das Herz, Folgendes anzumerken, da ich die Mitglieder echt sympathisch finde: Aaaber ... nichts entgegen der menschlichen Natur, hat auf Dauer Erfolg. Und es widerspricht m.M.n. dem menschlichen Wesen, sich um ALLES selber zu kümmern, statt Arbeiten / Verantwortung / ggf Macht an andere zu übertragen. Letztendlich ist Arbeitsteilung doch das, was uns Menschheit erfolgreich macht, oder? Klar ergeben sich daraus auch Nachteile: Machtmißbrauch, Abhängigkeiten wie Lieferketten, Ungleichgewichte usw usf aber in der Summe ist es m.M.n. doch das Geheinmis allen menschlichen Erfolges? Wie beim Kommunismus: Tolle Idee! Allen gehört alles, alle haben sich lieb piep, piep, piep, den Rest brauche ich den Achse-Lesern wohl nicht erläutern. Hoffenlich täusche ich mich, meinetwegen können sie gerne über die 5% Hürde springen und sich halten.

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