Auf vielfachen Wunsch gibt es ab heute Indubio am Sonntagmorgen schon ab 8 Uhr. Roger Köppel (Verleger und Chefredakteur der „Weltwoche“), Milena Preradovic (Youtube-Kanal „punkt.preradovic“) und Joachim Steinhöfel (Rechtsanwalt und Publizist) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Formen und Verwerfungen des Meinungskampfes, über den Putin-Biden-Gipfel in Genf sowie über die Anstrengungen der woken Journalisten und Politiker, Ungarn schlechtzumachen
Technischer Hinweis: INDUBIO kann man auch über die gängigen Podcast-Apps (Apple, Deezer, Soundcloud usw.) anhören.

R.Balin, Sie schreiben: „Ich lass das mal mit der Spende für achgut. Da spende ich doch lieber einem Tierheim,“
Ach so, Sie halten die Meinungen auf Achgut also für käuflich. Na dann mal liebe Grüße an die Tiere und tschüss.
Guter Podcast, Herr Müller Ulrich ist ein phantastischer Moderator, die Gästeauswahl hervorragend!
Mit Steinhöfels Meinung kann ich allgemein nicht viel anfangen. Er hört sich selbst unwahrscheinlich gerne reden und verdient gut an der gegenwärtigen Situation. Das soll kein Vorwurf sein, ich gönne es ihm von Herzen. Ich habe nur ein Problem damit, wenn der Mann immer als Held dargestellt wird, als würde er dies aus reiner Überzeugung tun.
Mittlerweile glaubt er wohl selbst an diesen Nimbus und schlägt entlarvende Töne an – wie schon bei Trump.
Dennoch möchte ich auch solche Meinungen nicht missen, davon lebt doch ein Diskurs. Gleichförmigkeit haben wir sonst schon genug.
Deshalb würde ich mich auch über Sendungen mit Frau Emke, Chebli oder Herrn Drosten freuen, wenn diese bereit wären, sich einem ehrlichen Diskurs zu stellen. Das Gesagte einzuordnen, schaffe ich dann schon selbst. Eine Tatsache, die immer mehr Medien vergessen. Ich würde nicht wollen, dass Indubio denselben Weg nimmt. Spende geht raus!
Kennen sie denn nicht den Unterschied zwischen Deutschen und Österreichern?
Der D sagt: die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos.
Der Ö. sagt: die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst!
Herr Schuster, Sie schreiben: „Wenn man Putin einen Kriegsverbrecher nennt, dann sollte man fair sein und Amerika mindestens seit Laos darstellen.“
Eine Person (Putin) mit einem Land (Amerika) vergleichen, Kim Jong-un mit Australien, Wilhelm II mit Russland, Idi Amin mit der Schweiz? Frage: Welchem Erkenntnisgewinn dient der schräge Vergleich? Antwort: Dem bestellten.
IlonaGrimm@Geht mir nicht viel anders Zwei Freunde waren und sind untrennbar mit mir seit 48 Jahren verbunden . Leben und arbeiten jedoch leider in Singapur und Los Angeles was die Sache nicht einfacher macht . Der Rest ist im Orkus der Bedeutungslosigkeit gelandet . Folgen Sie der Spur Karls des Großen . Dort würden Sie gewiss fündig werden . Grüße KH Brandt
Ich denke beim Thema Putin haben alle Gesprächsteilnehmer Nachholbedarf in Geschichte und Politik (sorry Her Köppel, auch Sie). Ohne ins Detail gehen zu wollen, empfehle ich allen, aber insbesondere Herrn Steinhöfel, die Internetseite „anti-spiegel.ru“ von Thomas Röper, einem deutschen Auswanderer, der seit vielen Jahren in St. Petersburg lebt und hervorragende journalistische Arbeit leistet. Zudem hat er ein Buch über Putin geschrieben („ Vladimir Putin – Seht ihr, was ihr angerichtet habt?“), in dem er den Präsidenten Russlands selbst zu Wort kommen lässt. Man mag Putin mögen oder nicht, aber man sollte die Zusammenhänge kennen, bevor man jemanden als Kriegsverbrecher oder Diktator beschimpft. Daneben ist übrigens auch noch das Format „Tacheles“ auf Youtube mit Röper & Stein sehr lehrreich. Einfach nur so als Tipp, wenn Sie sich wirklich für Russland und seinen Präsidenten interessieren.
RESPEKT !!!!! Das wäre Ihre beste Sendung gewesen, wenn Herr Steinhöfel nicht anwesend gehen wäre.
Ich lass das mal mit der Spende für achgut. Da spende ich doch lieber einem Tierheim,