Prof. Dr. Heinz Schott, ehemaliger Direktor des Medizinhistorischen Instituts der Universität Bonn, spricht mit Burkhard Müller-Ullrich über geschichtliche Parallelen zwischen Pandemien von Lepra, Pest und Syphilis bis zu Pocken und Grippe sowie über die Besonderheiten der aktuellen Corona-Panik.
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Keiner hat damals bei der HIV Hysterie etwas gleichwertiges gefordert. Das HIV Geschehen war nur begrenzt brauchbar, da es ja „nur“ Homosexuelle betraf. Inzwischen redet keiner mehr davon. Gibt es HIV denn ueberhaupt noch? Die Vorfaelle in den letzten Jahren bezueglich Huehner- und Schweinegrippe waren wohl eher ein Testlauf. Nun hat Drosten, Wieler und die Frau Doktor Physikerin Merkel erkannt, dass die Welt in einer Corona Pandemie lebt und nur mit den stringensteten Massnahmen gerettet werden kann. Nur wenn einer noch einen einigermassenden gesunden Menschenverstand ,als den seinen eigenen nennen kann, versteht ueberhaupt noch was hier gespielt wird.
Sehr interessanter Podcast, tiefgründig und fundiert, bestens verständlich. Ehrlich auch der Hinweis von Prof. Schott, daß er selbst für kurze Zeit sich „in Panik versetzen“ ließ. Wer gibt das jetzt noch zu, wo alles wieder fast vorbei ist ? – Man kann nur hoffen, daß auch die „Klimawandel“ – Panik, die bereits vor Corona ausgerufen worden ist, z. B. von Städten wie Konstanz („Klimanotstand“) baldmöglichst beiseite gelegt werden wird. Um unsere sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Grundlagen zu erhalten, müssen wir ein Moratorium bei allen Projekten einleiten, die weiterhin auf dem Gebiet der Stromerzeugung, Decarbonisierung, Mobilität etc. unseren Wohlstand und die Wettbewerbsfähigkeit gefährden. Die Revision entsprechender Vereinbarungen muß erfolgen und die EU-Verträge müssen zugunsten der deutschen Interessen zum eigenen Selbsterhalt angepasst werden. Dazu hat Deutschland als größter Beitragszahler ein absolut legitimes Recht. Alle diese Aufgaben müssen von einer neuen Regierung ab dem 26.9.21 energisch angepackt werden.
„Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand“ – Arthur Schopenhauer. Die Diskutanten mögen ja einen hohen Bildungsgrad haben, aber mit dem Verstand scheint es mir doch zu hapern. Über all das, was die Herrschaften hier erkannt haben zu diskutieren, aber nicht zu erkennen bzw. zu verschweigen, dass offensichtlich ein Programm abläuft, z. B. die Angst ganz gezielt geschürt wurde um damit gewisse Ziele zu erreichen, finde ich ehrlich gesagt ziemlich enttäuschend. Eine sogenannte Elite hat Pläne für die Zukunft der Menschheit geschmiedet, und um diese Pläne zu verwirklichen brauchte man eine große Krise. Und diese hat man ganz offensichtlich inszeniert. Diese Inszenierung wurde ausgiebig geplant, und hatte auch schon als Probe die „Schweinegrippe“, aus deren Scheitern offensichtlich gewisse Lehren gezogen wurden. Das Haupt- Werkzeug des Corona- Theaters ist der PCR- Test, und die Hilfstruppen aus korrupten „Wissenschaftlern“, Politikern und Medienschaffenden lassen sich auch ziemlich leicht identifizieren. Man braucht eigentlich nur 1 und 1 zusammenzuzählen. Hier wurde aber nur um den heißen Brei herum geredet.
Sehr interessantes Gespräch, vielen Dank!